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Präventionskonzept

Besuch der Polizei in der Realschule Wallenhorst

Vortrag zur Gewaltprävention

Mit der Unterstützung des Herrn Polizeihauptkommissars Ralf Bergander von der Polizei in Bramsche fand an unserer Schule am Mittwoch, den 30.10.19 ab 19 Uhr ein Informationsabend statt. Gut 20 anwesende interessierte Eltern, ein Schüler und mehrere Lehrkräfte nahmen in der Aula Platz, um dem von Herrn Pieck (Schulsozialarbeit) organisierten Vortrag zu lauschen. Zuständig für den strafrechtlichen Teil einer Straftat erläuterte Herr Bergander die Unterschiede zwischen fahrlässigen, grob fahrlässigen, vorsätzlichen und schweren Straftaten. Er stellte eindeutig dar, dass auch jüngere Teenager durchaus strafrechtlich belangt werden können (zum Teil auch durch die Erziehungsberechtigten) – selbst Fünftklässler.

Bildquelle: https://www.lka.polizei-nds.de/praevention/

In seinem Vortrag erklärte er auf unterhaltsame Weise, dass wir Erwachsenen durchaus Aufsichtspflichten vernachlässigen und Verstöße gegen den Datenschutz begehen ohne dass wir es wahrhaftig wissen; z.B. indem wir unseren Kindern den Messanger Whatsapp auf dem Kinderhandy zur Verfügung stellen.

Spannend wurde es dann, als herausgestellt wurde, dass es nicht nur gut, sondern auch tatsächlich logisch ist, wenn Schulen ihre eigenen Regeln aufstellen. Somit betreiben wir an Schulen eigentlich die „Prävention vor der Prävention“. Er hob mehrfach die Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Polizei und Realschule hervor. An der Realschule gilt ein striktes Handynutzungsverbot während der Unterrichtszeit – es sei denn, die unterrichtende Lehrkraft erlaubt explizit die Nutzung.

Auf die besorgte Frage eines Vaters, welche Verhältnisse verbrechenstechnisch an unserer Schule herrschen würden im Vergleich zu anderen Schulen und Landkreisen, konnte der Polizist die ganz klare Aussage formulieren:

An dieser Schule geht es „paradiesisch“ zu. Verbrechentechnisch haben wir an der Realschule keine weitreichenden Probleme.

Die anwesenden Lehrkräfte und auch Herr Pieck konnten dennoch berichten, dass es auch an der Realschule wie an jeder anderen Schule auch Probleme vor allem durch die außerschulische Handynutzung im Zusammenhang mit Beleidigungen u.a. gebe.

Zum Schluss ließ der Vortragende noch durchklingen, dass wir alle in der Verantwortung sind, den Umgang mit den „neuen Medien“ mit Jugendlichen hinreichend zu besprechen, zu üben und auch die rechtliche Seite zu beleuchten.

Ein gelungener Abend, der dank der vielen Zwischenfragen dann doch bis 21 Uhr dauerte.

Autorin: S. Altrogge

 

Kennenlerntage Jg. 5

Kennenlerntage in Dümmerlohausen 2019

Die Klassen 5a, 5b und 5c waren drei Tage im JFZ Dümmer See

Am 25.09. fuhr der Bus um 10 Uhr Richtung Dümmer los. Durch ein paar Sperrungen in Damme kamen wir etwas später als geplant an. Zuerst wurden die Zimmer erkundet und die Betten bezogen. Hier sah man sofort, wer schon mal im Ferienlager war und wer nicht, aber die Kinder haben sich gegenseitig geholfen - so ging es auch.

Am Nachmittag stand das Chaosspiel bei strahlendem Sonnenschein auf dem Außengelände an. Eine sportliche Leistung für alle Teilnehmer und mit einem „erdbeerigen Preis“ versehen, der unter 60 Schülern durch das Gewinnerteam aufgeteilt wurde.

Abends gab es die Auswahl zwischen Tanzen zu einem Videoclip, eine Modenschau erstellen mit Modellen aus Zeitungen oder aber jede Menge Gesellschaftsspiele spielen. Um 21.15 Uhr wurden die Modenschau und der Tanz vor allen Fünftklässlern vorgestellt und mit viel Applaus begleitet.

Der Donnerstag stand im Zeichen des Wanderns, der Teamspiele und des Laserbiathlons, bei denen die Gruppen einiges über sich selber und die Klasse lernen konnten. Abends musste das Grillen aufgrund des schlechten Wetters ausfallen, aber das „Picknick“ fand im Modenschausaal trotzdem statt. Freitagmorgens hatte eine Gruppe noch den Laserbiathlon zu bestehen. Selbst das Wetter spielte mit!

Erschöpft, aber gut zufrieden setzte sich die Truppe um 11.30 Uhr im Doppeldeckerbus in Richtung Wallenhorst in Bewegung, wo die Eltern schon sehnsüchtig warteten.

Autorin: S.Altrogge

Sponsorenlauf

Wallenhorster Realschüler laufen für Kinderhospiz

2321 Kilometer liefen die Wallenhorster Realschüler bei ihrem Sponsorenlauf für den guten Zweck und brachten damit 7323,75 Euro in die Kasse. Das Geld überreichten die Organisatoren jetzt an das Osnabrücker Kinderhospiz Löwenherz.

Stolz überreichen die Organisatoren des Sponsorenlaufs der Realschule Wallenhorst 7323,75 Euro an Siegfried Held vom Kinderhospiz Löwenherz. Foto: Jessica von den Benken

"Wir laufen für euch", so lautete das Motto der Sportveranstaltung, die die Schülervertretung eigenständig ins Leben gerufen hatte. "Auf die Idee, einen Sponsorenlauf für den guten Zweck zu veranstalten, sind wir auf unserer Schülervertretungsfahrt gekommen", erklärten die Neuntklässlerinnen Jule Vocke und Lilian-Ruth Sasse. Zur Erklärung: Bei einem solchen Lauf suchen sich Schüler im Vorfeld Sponsoren, die einen gewissen Geldbetrag pro gelaufener Runde zahlen. Dieses Geld kommt dann einem gemeinnützigen Zweck zu Gute.

Etwas Sinnvolles für kranke Kinder tun 

 "Wir wollten etwas Sinnvolles tun", sagte Jule, und dabei sei schell klar gewesen, für wen man sich engagieren wolle. Wichtig sei der Schülervertretung gewesen, etwas für Kinder in unserer Region zu tun. So sei man gemeinsam auf die Idee gekommen, für die Kinder im Hospiz Löwenherz in Osnabrück zu laufen. "Das Kinderhospiz steht Familien mit schwer erkrankten Kindern zur Seite, und mit der Spende wollen wir nicht nur die Kinder und Familien im Hospiz, sondern auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter unterstützen", so Lilian-Ruth. Viel Zeit haben die Organisatoren in die Vor- und Nachbereitung des Sponsorenlaufs investiert und sind nun von dem guten Ergebnis begeistert. Alle Schüler, aber auch einige Lehrer, hätten sich richtig ins Zeug gelegt und eine Schulklasse habe gemeinsam sogar 1000 Euro erlaufen. "Das ist eine richtig tolle Leistung", freuten sich die beiden Schülerinnen. 

Auf Unterstützung angewiesen

Auch Schulleiter Stefan Schmidt lobte sowohl die Schülervertreter als auch die vielen Läufer ausdrücklich für ihre sportliches Engagement. Siegfried Held vom Kinderhospiz Löwenherz nahm die Spende entgegen. "Wir sind immer wieder auf Unterstützung angewiesen", erklärte er. Das Geld fließe in Therapieangebote oder neue Spiele und werde teilweise sogar für die laufenden Kosten benötigt. Daher sei er sehr dankbar, dass sich so viele junge Mensche so ins Zeug gelegt hätten, um andere Kinder zu unterstützen.

Quelle: NOZ vom 17.09.2019 (J. von den Benken)

 

 

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