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PS-Sparen

Spendenübergabe mit der Sparkasse

Mit insgesamt 5.800 Euro aus dem PS-Zweckertrag unterstützt die Sparkasse Osnabrück Projekte an sechs Wallenhorster Schulen. Anfang Juni wurden die symbolischen Schecks in der Realschule Wallenhorst stellvertretend für die teilnehmenden Wallenhorster Schulen übergeben.

"Soziales Miteinander in Zeiten von Corona" – unter diesem Thema konnten die Schulen aus Stadt und Landkreis Osnabrück Projekte einreichen, die mit den Geldern des PS-Zweckertrags gefördert werden, wobei "PS" die bei der Sparkasse gängige Abkürzung für die seit Jahrzehnten bekannte Anlageform "Prämiensparen" ist. Das Thema wurde vom Pädagogischen Beirat der Sparkasse Osnabrück festgelegt. 

Bildunterschrift: Symbolische Scheckübergaben (v.l.n.r.): Stefan Schmidt, Schulleiter der Realschule Wallenhorst, Ingo Brinkmann, Leiter Beratungs-Center Wallenhorst der Sparkasse Osnabrück.

"Wir konnten alle eingereichten Projekte finanziell unterstützen", berichtet Ingo Brinkmann, Leiter des Beratungs-Centers Wallenhorst der Sparkasse Osnabrück. Er freue sich sehr, wenn die zugewiesenen Geldbeträge sinnvolle Aktionen und Maßnahmen im sozialen Bereich der Schulen unterstützen könnten.

"Das diesjährige Thema ‚soziales Miteinander‘ berührt in der Coronazeit insbesondere die Kinder, die ja aufgrund der Hygienemaßnahmen und dem Distanzlernen enorme Einschränkungen hinzunehmen hatten", hebt der Schulleiter der Realschule Wallenhorst hervor. Insofern habe sich die Realschule sehr über dieses Thema gefreut und auch sofort konkrete Ideen zur Umsetzung gehabt.

Die Realschule Wallenhorst fördert mit den ihr zugewiesenen 1200 Euro mehrere Projekte: „Nach den Herbstferien haben wir bereits für jede Klasse eine kleine Spielekiste zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler können sich so coronakonform in den Regenpausen im Klassenzimmer sinnvoll beschäftigen“, führt Schmidt weiter aus. Außerdem soll die Anschaffung digitaler Endgeräte für sozial schwächere Familien unterstützt werden. Damit alle in diesem Schuljahr entfallenen Schulfahrten zumindest in kleinen Teilbereichen aufgefangen werden, möchte die Realschule außerdem besondere Aktionen zur Stärkung der Klassengemeinschaft unterstützen.

Insgesamt wurden Projekte und Maßnahmen an sechs Wallenhorster Schulen unterstützt. Neben der Realschule Wallenhorst wurden die folgenden Grundschulen bedacht: Erich-Kästner-Schule Hollage, Grundschule Lechtingen, Johannisschule Hollage, Katharinaschule Wallenhorst, St. Bernhard-Schule Rulle. Die Fördermittel der einzelnen Schulen variieren nach Schulform und Schüleranzahl. Alle Schulen konnten bei der Anschaffung von Pausenspielboxen, großen Teamspielen, in der Erlebnispädagogik oder bei Teambuildingmaßnahmen unterstützt werden.

Autor: St. Schmidt

 

Spendenaktion Hospiz

Spendenaktion der Schülervertretung

Die Schülervertretung der Realschule Wallenhorst hat die traditionelle vorweihnachtliche „Nikolausaktion“ genutzt, um Spenden für das Hospiz in Osnabrück zu sammeln. Aus pandemiebedingten Gründen konnten die Schüler*innen den gesammelten Betrag erst verspätet an das Osnabrücker Hospiz übergeben.

Bild (v.l.n.r): Stefan Schmidt (Schulleiter), Ira Nolte (Osnabrücker Hospiz), Joe Kösters, Melina Belov, Ole Piepenbrink (Schülervertreter*innen)

 

Die Schülervertretung hatte zu Beginn dieses Schuljahres auf ihrer Sitzung über eine mögliche Spendenaktion in diesem Schuljahr gesprochen. Nach dem überaus erfolgreichen Sponsorenlauf zugunsten des Kinderhospizes Löwenherz vor zwei Jahren waren sich die Klassensprecher*innen schnell einig, dass wieder eine Aktion zugunsten des Hospizes durchgeführt werden soll.

Auch auf die Arbeit des Osnabrücker Hospizes wirkt sich die Pandemie belastend aus. So können nur sehr eingeschränkt und unter hohen Hygieneauflagen Besucher*innen im Stationären Hospiz empfangen werden.  Im ambulanten Bereich fanden die Begleitungen durch Ehrenamtliche zeitweise ausschließlich aus der Ferne statt. Insbesondere für die Familien, in denen ein Kind lebensverkürzend erkrankt ist, stellt die Pandemie eine zusätzliche Belastung dar. Die speziell für die Kinderhospizarbeit qualifizierten Ehrenamtlichen des Ambulanten Kinderhospizdienst schenken den Familien ihre Zeit, und haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Ängste, die eine schwere Erkrankung und nun auch zusätzlich die Pandemie, mit sich bringen. Sofern es gewünscht ist, begleitet der ambulante Kinderhospizdienst nicht nur die erkrankten Kinder, sondern die gesamte Familie.

Aufgrund der Corona-Einschränkungen fielen Aktionen wie der Sponsorenlauf weg. So hatte die Schülervertretung alle Schüler*innen und Eltern dazu aufgerufen, einen kleinen Betrag für die Hospizarbeit und insbesondere für die Entlastung der betroffenen Familien mit jüngeren Kindern zu spenden. Insgesamt wurden auf diesem Weg über 900 Euro gesammelt!

Am 12.05.2021 konnten die Schülervetreter*innen Melina Belov, Joe Kösters und Ole Piepenbrink endlich den Geldbetrag an Ira Nolte vom Osnabrücker Hospiz übergeben. Frau Nolte dankte den Schüler*innen für ihre Unterstützung. Der Betrag wird vornehmlich für die Unterstützung von Familien verwendet, die als Angehörige eines erkrankten Familienmitglieds besonders betroffen sind. Mit der finanziellen Unterstützung können unter anderem Ausflüge mit den Kindern beispielsweise in den Zoo unternommen werden, Reittherapien finanziert oder aber auch Einzelhilfen für Familien geleistet werden. Die Realschule Wallenhorst freut sich, wenn die finanzielle Unterstützung betroffenen Kindern und ihren Familien eine Hilfe sein kann.

Autor: St. Schmidt

 

 

Corona - aktuell

Update: Dienstag, 4. Mai 2021

Mitteilung des Kultusministeriums vom 04.05.2021 

Die wichtigsten Regelungen in Kürze:

    • Nach der aktuell gültigen Landesverordnung befinden wir uns bei einem Inzidenzwert unter 165 im Wechselunterricht der Gruppen A und B.
    • Für die Teilnahme am Präsenzunterricht in der Schule ist ein negativer Selbsttest vorgeschrieben. Die Selbsttests werden zweimal wöchentlich vor dem Unterricht zu Hause durchgeführt. Zur Durchführung der Selbsttests können Sie sich hier ein Video ansehen:
 
  • Wenn Sie keine Selbsttestung für Ihr Kind wollen, müssen Sie es vom Präsenzunterricht befreien lassen.
  • Wenn Ihr Kind aktuell aufgrund eines Antrags im Distanzlernen ist und dort verbleiben soll, müssen Sie den Antrag auf Befreiung vom Präsenunterricht ausfüllen.
  • Alle Schüler*innen tragen ihre Mund-Nase-Bedeckung ("textile Alltagsmaske") auch am Sitzplatz während des Unterrichts. Wir haben für die Schüler*innen medizinische Masken vorrätig, die wir bei Bedarf ausgeben.
  • Wir führen beim Lernen zu Hause (Szenario C) in jeder Doppelstunde eine Videokonferenz mit den Schüler*innen durch. Die Aufgaben werden in der Regel über das Aufgabenmodul unseres IServ gestellt. Wir stellen die Aufgaben jeweils für die Fächer des Stundenplans um 8:00 Uhr ein. Die Ergebnisse aller Tagesaufgaben müssen bis 14:00 Uhr abgegeben werden. Nach Absprache kann der Abgabezeitraum verlängert werden.
  • Für den Unterricht der 10. Klassen bleibt der aktuelle Stundenplan erhalten. Die Profil- und Wahlpfllichtkurse werden durchgeführt.
  • Wir haben eine Notbetreuung von 8:00 – 13:00 Uhr eingerichtet. Sie können ihr Kind dafür anmelden, wenn Sie zu einer „systemrelevanten Gruppe“ gehören. Bitte melden Sie sich vorab telefonisch unter 05407-860530 in der Schule und füllen das unten abgelegte Antragsformular aus.
  • Falls Ihr Kind zuhause keinen Computer zum Berabeiten der Aufgaben haben sollte, melden Sie sich bitte in der Schule. Wir haben Notebooks, die wir in diesen Fällen verleihen können. Dazu muss ein Leihvertrag abgeschlossen werden.
  • Der Ganztag entfällt solange, bis wir wieder in das Szenario A wechseln.
  • Nach dem aktuellen Rahmenhygieneplan gilt bis zu einem Inzidenzwert unter 50:
    1. Auf dem gesamten Schulgelände muss eine Mund-Nasen-Maske getragen werden. Nach Möglichkeit sollte dies ein medizinischer MNS sein.
    2. In der Pause auf dem Außengelände darf bei Wahrung des Abstandsgebots die Maske abgesetzt werden.
    3. Im Klassenraum darf die Maske nur dann abgesetzt werden, wenn gelüftet wird und der feste Sitzplatz eingenommen ist, um beispielsweise zu Essen oder zu Trinken.

    Die Schüler*innen sollen mindestens zwei Masken zur Schule mitbringen, damit nach einiger Zeit gewechselt werden kann. Klassenweise werden Maskenpausen unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln auf dem Schulhof durchgeführt. 

 

 

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