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Ausbildung der Verkehrshelfer*innen

Ein herzliches Willkommen an die neuen Verkehrshelfer der RSW 2019/2010

Am zweiten Schultag nach den Sommerferien trafen sich gut gelaunt 18(!) Schüler*innen der 8. Klassen, die sich theoretisch und praktisch als Verkehrshelfer*innen unterweisen ließen. Auch in diesem Jahr hat Polizeikommissar Nehles vom PK Bersenbrück die Unterweisung und Ausbildung übernommen. Dieses Mal sprach er voller Lob von den „NEUEN“. Sie hätten sehr aufmerksam zugehört und sich dementsprechend gut an der Straße im praktischen Teil bewährt. Er wünschte allen neuen Verkehrshelfer*innen, dass sie immer alle Verkehrsteilnehmer*innen erfolgreich und sicher durch den Straßenverkehr geleiten können.

Bild: Die neuen Verkehrshelfer*innen aus dem 8. Jahrgang

Die Mobilitätskoordinatorin Silke Altrogge gab den Schüler*innen die Wünsche mit auf den Weg: Nerven wie Drahtseile, immer die notwendige Ruhe aufbringen auch viele positive Erlebnisse beim Dienst an der Allgemeinheit erleben.

Die Realschule kann sich wirklich glücklich schätzen, so viele motivierte junge Menschen in ehrenamtlichen Tätigkeiten zu haben. Vielen Dank und: Toi toi toi!

Autorin: S. Altrogge

Sponsorenlauf

Schüler*innen laufen für das Kinderhospiz

Bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Lauftemperaturen startete am vorletzten Schultag unser Sponsorenlauf. Die Schüler*innen hatten sich im Vorfeld Personen und/oder Firmen gesucht, die für jede gelaufene 1-km-Runde einen festen Betrag sponsern wollten.

Die Schüler*innen der Schülervertretung

In drei Etappen liefen fast alle Schüler*innen und einige Lehrkräfte, um für das Kinderhospiz „Löwenherz“ in Osnabrück einen möglichst hohen Gesamtbetrag zu ergattern. Manche wuchsen über sich hinaus und viele liefen länger als es der Zeitplan hergab. An der Strecke standen Lehrkräfte, nichtlaufende Schüler*innen und auch Eltern und Großeltern um ihre Sprösslinge anzufeuern und zu motivieren. Gemeinsam konnten so viele Runden erlaufen werden. Insgesamt konnte der Betrag von unglaublichen 7323,75 Euro erlaufen werden - eine Klasse schaffte sogar die 1000-Euro-Marke! Das ist eine Riesenleistung!!!

Im Anschluss an die Strapazen wartete in der Aula ein wundervolles Buffet bestehend aus Kuchen, Obst, Gemüse, Brot und Salaten, das bis auf ein paar Krümelchen ratzekahl geleert wurde.

Der Abgleich der Sponsorenzettel mit den Rundenzetteln erfolgt noch bis zu den Ferien. Nach den Ferien erhalten die Läufer*innen ihren Zettel zurück und können ihre Sponsorengelder zusammensammeln, so dass wir dann den erlaufenen Gesamtbetrag an das Kinderhospiz übergeben können.

Den beiden Organisatorinnen aus der Schülervertretung Jule Vocke und Lilian-Ruth Sasse aus dem 9. Jahrgang gebührt ein besonderes Lob: Sie haben den Lauf akribisch geplant, organisiert und durchgeführt! Auch bedanken wir uns bei den Eltern, die wieder einmal für viele kulinarische Highlights auf dem Buffet gesorgt haben.

Zum Abschluss wünschen wir allen Schüler*innen, den Eltern, den Lehrer*innen sowie den pädagogischen Mitarbeiter*innen wunderschöne Sommerferien.

Autorin: S.Altrogge

Ackern für die Vielfalt

WPK Hauswirtschaft, Jahrgang 6

Im Frühjahr haben wir an einem Wettbewerb vom Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft teilgenommen.

WPK Hauswirtschaft, Jg. 6 der Realschule Wallenhorst: Fiona, Elina, Greta, Florentina, Dima, Kalea, Celine, Michelle, Joline, Lee Ann, Lara, Franziska, Keanu, Philipp, Adrian, Julianna

Das Thema in diesem Jahr lautete „Ackern für die Vielfalt – Teamarbeit in und mit der Natur.

In unseren Projekten haben wir versucht, nachhaltig zu kochen, die Bienen besser kennen zu lernen, und Naturkosmetik herzustellen.

Wir hatten uns in Gruppen aufgeteilt, um zu den unterschiedlichen Schwerpunkten zu arbeiten.

Einige Wochen haben wir uns intensiv mit den Bienen beschäftigt.

Wir wollten den Bienen helfen, da insbesondere die Wildbienen vom Aussterben bedroht sind. So haben wir gelernt, dass die Biene das 3.wichtigste Tier auf der Welt ist. Durch einen Filmbeitrag haben wir erfahren, dass viele Bienenvölker vor allem in Amerika ganz plötzlich verschwinden. Man weiß nicht, ob sie „einfach nur verschwunden“ oder verstorben sind.

Um die Vielfalt des Honigs kennen zu lernen, haben wir einiges ausprobiert.

Wir haben Rezepte mit Honig aus Büchern und dem Internet herausgesucht und ausprobiert.

Die Honigherzenkekse waren etwas trocken, aber das Müsli war sehr lecker.

Eine Gruppe hat ganz viele Sachinformationen zu Bienen gesucht und wir haben viel über dieses Tier gelernt, das wir unbedingt schützen und unterstützen müssen.

Deshalb haben wir in der Nachbarschaft Flyer und kleine Samenkapseln verteilt, mit denen bienenfreundliche Blumen ausgesät werden können. Dabei haben wir auch viele Gespräche mit den Nachbarn führen können, die sehr viel Interesse an unseren Aktionen gezeigt haben.

Für den Tag der offenen Tür und für den Wettbewerb haben wir ein kleines Heft erstellt mit Informationen und Rezepten. Außerdem haben wir zusammen mit den Besuchern Kosmetik mit Honig hergestellt: Lippenbalsam, Handcreme und Seifenkugeln wurden in Handarbeit „zubereitet“.

Nachdem wir unseren Wettbewerbsbeitrag abgeschickt hatten, haben wir gespannt auf Antwort gewartet. Da es nur ein kleiner Beitrag war, wussten wir, dass es keinen großen Gewinn geben würde. Doch für uns galt die Devise: Dabeisein und Mitmachen ….

Eines Tages kam dann ein Päckchen vom Ministerium. Darin war ein Brief für uns, in dem wir sehr gelobt wurden für unser Infoheft und für die Aktionen, die wir durchgeführt haben. Und jeder von uns bekam ein Sammelheft, in dem verschiedene Samenstreifen waren. Diese haben wir zuhause ausgesät und warten nun darauf, welche Blumen demnächst bei uns wachsen. Auf jeden Fall solche, die Bienen anlocken und uns mit ihrem Anblick erfreuen.

 

 

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