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Schulfahrt

Schulfahrt der Realschule Wallenhorst nach Hamburg!

Eine Schulfahrt, die ist lustig, eine Schulfahrt, die ist schön,….

Von langer Hand mit großem Einsatz geplant machten sich am Morgen des 11. April 2018 etwa 400 Lehrer*innen und Schüler*innen der RSW in Bussen auf den Weg nach Hamburg in das A&O Hotel an der Spaldingstraße, im Herzen der Stadt.

Der Fahrt wurde schon wochenlang entgegengefiebert. Durch zahlreiche Aktivitäten in der Schule konnte der Preis der Fahrt ordentlich reduziert werden.

Nach der Ankunft im Hotel gab es eine lange Wartezeit auf die Schlüssel. Auch hier konnten wir wieder beobachten, wie vorbildlich sich unsere Schüler verhalten: Ohne großes Murren haben sie geduldig gewartet und die Wartezeit mit Bravour gemeistert. Nach der Zimmerverteilung gingen die ersten Klassen mit ihren Lehrkräften auch schon los. Auf dem Programm standen verschiedene fest gebuchte Programmpunkte wie der Besuch eines Musicals (Aladdin für Klassen 5-8 und Kinky Boots für Jahrgang 9 und 10), eine zweistündige Stadtführung zu Fuß und ein zweistündiger Aufenthalt im Miniaturwunderland.

Jeder Jahrgang, bzw. jede Klasse hatte dann noch die Möglichkeit eigene Programmpunkte hinzuzubuchen oder aber auch Programmpunkte auszusuchen, die kostenlos sind. So haben viele die Plaza der Elbphilharmonie angeschaut, den Hafenblick bewundert, sind an den Landungsbrücken entlang gelaufen oder haben sogar den alten Elbtunnel durchquert. Zur Zeit unseres Aufenthalts war auch gerade der Hamburger „DOM“, die große Kirmes, die Hamburg mehrmals jährlich anbietet. Selbst der Gang durch die Innenstadt mit ihren Shoppingmöglichkeiten war für viele ein absolutes MUSS. Einige Schätze konnten ergattert werden.

Als Fazit bleibt aus Sicht der Schüler*innen und auch der Lehrer*innen: gerne noch einmal, aber gerne auch länger.

Autorin: S. Altrogge

Moscheebesuch

Kulturelle Einblicke in das Leben als Muslime

Besuch der Basharat Moschee am 10.04.2018

Gleich in der 2. Stunde machten sich die Klassen 7a und 7c zum Religionsthema „Islam“ mit dem Bus auf den Weg, eine Moschee in Osnabrück zu erkunden.

Schon vor dem Gebäude fielen die beiden großen Türme auf. Trotzdem hatten die Schülerinnen und Schüler sich die Moschee viel größer und vor allem offensichtlicher gelegen vorgestellt. Im Inneren konnten viele Fragen zu allen möglichen Themen gestellt und auch beantwortet werden. Den Abschluss bildete ein Imbiss vor den Toren, der eigens für uns hergerichtet wurde. Geführt wurde die Gruppe vom Imam der Gemeinde, der sein Büro in Frankfurt hat und im Norden Deutschlands 16(!!) Gemeinden zu leiten hat. Im Vergleich zu unseren Pfarrern und Pastören eine große Aufgabe. Aber der Imam versicherte uns, dass er immer im Wechsel in den Gemeinden sein Freitagsgebet abhält und er auch einige Jugendgruppen leiten würde. Sein ganzer Stolz wäre, dass er alle Jugendlichen in den Gemeinden beim Namen kennen würde.

An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an Frau Kruse als Begleitung und an alle, die zum Gelingen beigetragen haben und den Religionsunterricht hierdurch lebendiger haben werden lassen.

Autorin: S. Altrogge

Schulfest

Aktionen im Jubiläumsjahr

Realschule Wallenhorst feiert 40-jähriges Bestehen mit Schulfest

Das 40-jährige Bestehen der Realschule Wallenhorst haben Schüler, Eltern und Lehrer jetzt groß gefeiert. Viele Besucher kamen zum Schulfest unter dem Motto „Groschenkirmes“.

Sie ließen auf dem Schulfest die Dosen fliegen (von links): Sarah Oertel, Neele Friesendorf, Max Plonke, Alexander Espel und Steffen Hälker (2. von links Schulleiter Stefan Schmidt). Foto: Christina Halbach

„Mit der Groschenkirmes haben wir aufgegriffen, was vor 40 Jahren aktuell war“, erzählte Schulleiter Stefan Schmidt beim Gang über das Schulgelände. Dort herrschte reges Treiben: Kinder und Jugendliche gaben beim Sackhüpfen ihr Bestes, Dosentürme wurden zum Einsturz gebracht, an einem selbst gebastelten Gewinnrad konnten kleine Preise erdreht werden. Betrieben wurden die Stationen klassenweise, erläuterte Schmidt. Die Mitschüler konnten derweil mit einer Laufkarte in der Hand an den anderen Ständen ihr Glück versuchen. Wer dabei Hunger bekam, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbüffet in der von Eltern betriebenen Cafeteria stärken und sich bei Vorführungen der Zumba AG oder der Chors entspannen.

Mit 220 Schülern angefangen

Vor 40 Jahren, genauer zum Schuljahr 1977/78, ging an der Maria-Montessori-Straße die Wallenhorster Realschule mit 220 Schülern an den Start. Bislang hatte lediglich die Hauptschule als weiterführende Schulform zur Verfügung gestanden. Kinder, die eine Realschule besuchen wollten, mussten dafür in die Nachbarstadt Bramsche fahren. Eine Schulstrukturdebatte im Gemeinderat habe seinerzeit den Stein für eine Realschule in Wallenhorst ins Rollen gebracht und dabei vor allem den Elternwillen im Blick gehabt, berichtete Schmidt. Die Schülerzahlen gab der Entscheidung Recht: Fünf Jahrgänge bis Klasse 9 begannen im August 1977 mit dem Unterricht, einige Schüler wechselten von der Realschule Bramsche wieder zurück in die Heimatgemeinde. Schulstrukturreformen gingen in den folgenden Jahren an der Realschule nicht vorbei: Zum Schuljahr 1981/82 spalteten sich die Jahrgänge 5 und 6 durch die Einrichtung der Orientierungsstufe ab und wurden nach deren Abschaffung 22 Jahre später wieder aufgenommen. Nahezu zeitgleich erfolgte die Einrichtung der offenen Ganztagsschule, zum Schuljahr 2005/2006 tauschten Realschule und die benachbarte Alexanderschule die Gebäude. Aktuell drücken dort 408 Schüler die Schulbank.

Als „Starke Schule“ ausgezeichnet

Auch wenn die Archivdaten anderes vermuten lassen, alleiniger Spielball der Schulpolitik ist die Realschule nicht mehr. Habe Schule früher auf das gewartet, was das Kultusministerium vorgibt, entwickele sie sich jetzt aus sich heraus: „Ich schaue, wo der Handlungsbedarf ist und steuere das mit dem Kollegium“, erläuterte Schmidt, der nach Ewald Johannsmeyer, Erich Ahmann und Jutta Kettmann seit 2012 die Geschicke der Realschule lenkt. Unter anderem eine intensive Berufsvorbereitung, für die die Schule im Februar 2017 vom niedersächsischen Kultusminsterium als „Starke Schule“ ausgezeichnet wurde, spiegelt diese Entwicklung wider.

Das Jubiläum hat die Realschule im vergangenen Jahr ausgiebig gefeiert: Auf ein Ehemaligentreffen im Herbst 2017 folgte eine Ausstellung des Mathematikums Gießen und ein Herbstmarkt. Der ist Zehntklässler Yannik Diessars besonders in Erinnerung geblieben: „Wir haben Selbstgebackenes und Dekoartikel für das Weihnachtsfest verkauft.“ Auf dem Programm steht außerdem noch eine Schulfahrt nach Hamburg, die teilweise aus den Erlösen des Marktes bezahlt werde, wie der 15-Jährige weiter berichtete. Außerdem meinte er: „Die Schule bekommt immer mehr Zulauf. So ein Schulfest trägt dazu bei, dass sie noch bekannter wird.“

Seinen krönenden Abschluss findet das Jubiläumsjahr schließlich mit einer Schuldisco kurz vor den Sommerferien.

Quelle: NOZ vom 07.04.2018, Redakteurin: Christina Halbach

 

 

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