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Spieleturnier

Sportturnier

Jahrgangswettkämpfe in unterschiedlichen Sportarten

Am Montag, d. 29.1.2018 haben unsere jährlichen Klassenwettkämpfe im Sport in der Realschule stattgefunden. Jeder Jahrgang trat in einer anderen Sportart gegeneinander an. So gab es z.B. Handball, Brennball und Hockey. Im Jahrgang 5 haben wir Brennball gespielt.

Damit wir sofort erkennen konnten, wer in unserem Team spielt, hatte sich jede Klasse eine andere T-Shirtfarbe ausgesucht. Die einzelnen Spiele waren spannend, aber auch anstrengend.

Auch wenn wir nicht jedes Spiel gewonnen haben, so hatten wir viel Spaß. Und das ist ja beim Sport das Wichtigste. Wir haben viel gelacht und uns gegenseitig getröstet, wenn ein Punkt verloren ging. Diejenigen, die auf der Bank auf ihren Einsatz warteten, haben konzentriert zugesehen und die Spieler angefeuert. Manches Ergebnis war auch sehr knapp.

Nach den Wettkämpfen kam die Siegerehrung. Jede Klasse hat unter großem Applaus eine Urkunde bekommen. Im nächsten Jahr treten wir wieder an, dann in einer anderen Sportart. Wir freuen uns schon darauf.

Autoren: Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a

Sprachenprojekt

Lingua Project – die Fünfte

Mit Spannung erwartet, von langer Hand vorbereitet und mit einem finalen Abschluss fand in der Woche vom 22.01. – 26.01.2017 bereits zum fünften Mal das Lingua Project für den Jahrgang 7 statt.

 

Dieses Mal waren Native Speaker aus Australien, USA und Great Britain zu Gast. Nach Angaben der Schülerinnen und Schüler sind sich alle einig, dass das tägliche Englischsprechen bis 15.30 Uhr sehr anstrengend war. Das Gute aber ist: viele sind traurig, dass das Projekt für sie beendet ist und sie nicht nächstes Jahr noch einmal so ein Projekt haben können.

Der Spaß am Sprechen und Spielen stand im Vordergrund. Einigen Schülerinnen und Schülern fiel es bereits innerhalb der Projektwoche schwer, vor dem Lehrerzimmer Deutsch zu sprechen. Demnach: Ein voller Erfolg!

Mit viel Elan und Power gingen die Natives an ihr Werk. Die Schülerinnen und Schüler backten, spielten, schrieben und filmten sogar einen „Horrorfilm“ mit selbst geschriebenen Texten. Heraus kamen viele sehr schöne und verschiedene Präsentationen am Freitagmittag, die von mehr als dreiviertel der Eltern begeistert angeschaut wurden.

Ein großer Dank geht an die helfenden Hände der Eltern, die wieder einmal durch ihre Verkaufsstrategien den Preis pro Schüler*in für das Projekt stark reduzieren konnten.

Im nächsten Jahr sicher auf ein Neues, wenn es wieder heißt….

„Let’s do it in English“

 

Autorin: S. Altrogge

 

Generationenwerkstatt

„Wir durften auch schweißen“

Generationenwerkstatt der Realschule Wallenhorst abgeschlossen

Schüler und Betreuer bei der ersten Generationenwerkstatt der Realschule Wallenhorst mit den selbst gebauten Laternen (von links nach rechts): Betreuer Hubert Moorkamp, Schulleiter Stefan Schmidt, Yannik Diessars, Dominik Roose, Marius Kubsch, Marvin Lee Unland, MINT-Leiter Hannes Kamp und, Johannes Rahe (Vorstand Ursachenstiftung). Foto: Anke Herbers-Gehrs

80 Zentimeter hoch, 35 mal 35 Zentimeter Grundfläche und so schwer, dass ein kräftiger Mann nötig ist, um sie anzuheben – die vier Teilnehmer der Generationenwerkstatt können stolz auf die zwei großen Laternen sein, die sie in der Ausbildungswerkstatt der Firma Purplan in Hollage und gefördert von der „Ursachenstiftung Osnabrück“ gebaut haben.

Zum ersten Mal nahm die Realschule Wallenhorst die Möglichkeit wahr, bei der Generationenwerkstatt mitzumachen. Bei der Abschlussvorstellung des Projektes in der Aula der Realschule bedankte sich Schulleiter Stefan Schmidt bei Hubert Moorkamp, der das Projekt als ehemaliger Purplan-Mitarbeiter gemeinsam mit einem Auszubildenden betreute. Hannes Kamp, Fachbereichsleiter MINT, kurz für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, an der Realschule freute sich besonders darüber, dass die Schüler ihr Plansoll übererfüllten: Statt einer Laterne – wie vorgesehen – haben sie locker zwei geschafft. Die rot und schwarz lackierten Laternen werden in der Schule verbleiben, als Aushängeschild und dekoratives Demonstrationsobjekt.

Einblick in das Berufsleben

Ins Leben gerufen hat die Generationen-Werkstatt die „Ursachenstiftung Osnabrück“. Gründer Johannes Rahe war selbst vor Ort, um das Projekt vorzustellen. Die Stiftung bietet schwerpunktmäßig Jungen die Möglichkeit, durch projektorientiertes Arbeiten direkt in Handwerksbetrieben und betreut von ehemaligen älteren Mitarbeitern einen Einblick in das Berufsleben zu erhalten. Jungen gelten als „Verlierer des Schulsystems“, laut der Forschungen des Neurobiologen Professor Gerald Hüther, auf den sich die Stiftung beruft.

Projekt Nummer 100

Rahe stellte fest, dass die Ursachenstiftung demnächst auf Projekt Nummer 100 zusteuert. Sie kooperiert mit 27 Schulen und 53 Unternehmen von Ibbenbüren bis zum Emsland. Purplan und Hubert Moorkamp gehörten von Anfang an zu den Kooperationspartnern. Die Firma beschäftigt zurzeit einen Auszubildenden, den sie bei einer der zurückliegenden Generationenwerkstätten kennengelernt hat.

Schwierige Feinjustierung

Auch die vier Wallenhorster Neuntklässler waren mit Feuereifer dabei. Zehnmal fuhren sie am Donnerstagnachmittag nach der Schule mit dem Fahrrad die fünf Kilometer bis zu Purplan und arbeiteten zwei Stunden in der Werkstatt. Die Arbeitsschritte stellten sie in einer Präsentation dar, vom Abkanten über das Bohren bis zur schwierigen Feinjustierung der Türen. Der Höhepunkt ihres Einsatzes war für alle vier klar: Sie durften sogar schweißen. Im Technikunterricht der Schule darf nämlich nur gelötet werden.

Die anwesenden Achtklässler hörten interessiert zu, als das Projekt vorgestellt wurde. Sie haben im nächsten Schuljahr die Möglichkeit, hier mitzumachen.

Quelle: NOZ vom 17.01.2018

 

 

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