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Corona

Die Realschule Wallenhorst ist gewappnet!

Würde man im Moment in der Schule fragen, welches Wort bitte nicht mehr in den Mund genommen werden soll, dann wäre es wohl “CORONA”.

Sobald man das Radio oder den Fernseher einschaltet oder in Social Media unterwegs ist, stolpert man unweigerlich über diesen Begriff und die damit verbundenen kontroversen Meinungen. Ob diese immer der Wahrheit entsprechen oder ihre Daseinsberechtigung haben, sei dahingestellt.

Bild:  Viele Regelungen und Schilder bestimmen aktuell den Schulalltag

So ist es nun endlich einmal an der Zeit für die Schüler*innen der Realschule Wallenhorst eine Lanze zu brechen: jedes Szenario, homeschooling, Hygienekonzept, Beschränkungen im Unterricht und auf dem Schulhof sowie die Absage der schönen Dinge des Schullebens (Plenum, Feiern, Klassenfahrten, Spielenachmittag, usw.) und das Maskentragen werden von allen ertragen – Schüler*innen wie Lehrkräften und auch allen Mitarbeiter*innen. Selbst das Benutzen der unterschiedliche Ein-und Ausgänge für die Kohorten wird befolgt.

Jeden Morgen kann die Frühaufsicht in freundliche Gesichter mit Maske blicken, die sich nach dem Eingang schön sortiert nach Kohorten in ihren Klassenraum begeben. Das Händewaschen oder Desinfizieren wird ebenso befolgt. Die Toilettenganglisten werden anstandslos geführt; in den höheren Jahrgängen tragen sich die Schüler*innen sogar selbst ein. Auch das Lüftungskonzept 20 – 5 – 20 wird entweder von Schüler*innen übernommen oder durch eine TimerApp angezeigt.

In anderen Kreisen und Städten sieht die Inzidenzzahl viel dramatischer aus und durch verschiedene Maßnahmen an anderen Schulen sollte uns bewusst werden, dass wir an der Realschule Wallenhorst auf einiges wirklich stolz sein können:

  1. auf die Rücksichtnahme seitens der Schülerschaft
  2. auf das Einhalten der Hygieneregeln und letztendlich
  3. auf das gute Zusammenspiel aller.

Sicherlich würde jeder die aktuellen Corona-Regelungen und auch das, was uns voraussichtlich noch erwartet, lieber heute als morgen loswerden. Da jedem klar ist, dass das leider nicht funktioniert, machen wir das Beste daraus und versuchen, gesund zu bleiben!

Autorin: S.Altrogge

Stadtradeln

Erfolgreiche Teilnahme an der Aktion „Stadtradeln“

Vom 1.9.2019 bis 20.9.2019 haben wir, die Klasse 6c, am Stadtradeln teilgenommen. STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, innerhalb einer kurzen Zeitspanne möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob man bereits jeden Tag fährt oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs gewesen ist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn er sonst mit dem Auto zurückgelegt worden wäre.

Die Klasse 6c 

Zusammen haben wir, die Klasse 6c, etwa 1100 km gesammelt und sind damit die beste Klasse der Gemeinde Wallenhorst geworden.

Die Schülerin mit den meisten Kilometern in den drei Wochen hat 180 km und fünf Schüler*innen haben zwischen 90 und 120 km erradelt. Das sind Leistungen, auf die wir alle sehr stolz sind.

Als Gewinn für die beste Klasse bei Aktion „Stadtradeln“ hat die Gemeinde Wallenhorst allen ein großes Eis spendiert. Dieses haben wir am letzten Schultag vor den Herbstferien gemeinsam beim Eiscafé Gianni in Wallenhorst genossen.

Wir bedanken uns bei Herrn Sprenger und der Gemeinde Wallenhorst und werden unseren Platz hoffentlich im nächsten Jahr wieder verteidigen.

Autor: Klasse 6c, Ha

Schülerzahl an der Realschule Wallenhorst konstant

Schulen möchten mit der Politik in das Gespräch kommen

Die Schülerzahl an der Realschule Wallenhorst ist im aktuellen Schuljahr identisch mit der im Schuljahr zuvor. „Das ist ein schöner Trend vor allem vor dem Hintergrund, dass der neu aufgenommene fünfte Jahrgang als geburtenschwach zählt. Wir haben nach den ersten Prognosen um Weihnachten herum nicht mit 60 Schülerinnen und Schülern rechnen können“, so der Schulleiter der Realschule Stefan Schmidt.

 

Der Schulleiter der Realschule Wallenhorst Stefan Schmidt sieht die Entwicklung der Schülerzahlen positiv

Eigentlich hätte die Realschule nach den angemeldeten Schülerzahlen sogar drei Klassen eröffnen können, da die inklusiv beschulten Kinder für die Klassenbildung doppelt zählen. „Mit 61 zählenden Schülerinnen und Schülern liegen wir über der Teilungsgrenze von 30 pro Klasse. Die Teilung ist in diesem Fall jedoch von der Landesschulbehörde genehmigungspflichtig. Da wir bereits jetzt wissen, dass zwei Schüler die Schule aufgrund eines Wohnortwechsels verlassen werden, hat die Landesschulbehörde die Bildung von drei Klassen nicht genehmigt“, erläutert Schmidt weiter. Eine vor allem in der Corona-Zeit mit allen Abstands- und Hygienemaßnahmen herausfordernde Situation. „Die fünften Klassen müssen sich sicherlich noch in die veränderte Situation nach dem Wechsel aus den eher kleinen Grundschulklassen einfinden. Das ist für alle nicht immer einfach, aber wir arbeiten intensiv an der positiven Entwicklung.“

Auswirkungen auf die Schülerzahl an der Realschule hat auch die Corona-Situation im vergangenen Schuljahr. Aufgrund der Schwierigkeiten in Bezug auf die Bewertung der Schüler durch das Homeschooling haben alle Schulen im Zweifel für den Schüler bewertet, so dass bei fast allen die Versetzung ausgesprochen wurde. „Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr recht wenige Neuzugänge in den Jahrgängen 7 – 9. Die gleichbleibende Gesamtschülerzahl sehen wir deshalb als sehr positiven Trend. Unter normalen Umständen wäre die Schülerzahl wohl sogar gestiegen!“, so Schmidt.

Die vom Gemeindeelternvertreter Thorsten Peters angesprochene Gefahr der Abwanderung zu den neu gebildeten Oberschulen in der Stadt Osnabrück sieht Schmidt gelassen: „Die Eltern aus Wallenhorst konnten aufgrund der fehlenden Schuleinzugsbezirke in Wallenhorst ihre Kinder schon immer an jeder Realschule in Osnabrück anmelden. Andererseits konnten beispielsweise die Pyer Eltern ihre Kinder nur mit einer umfangreichen Ausnahmegenehmigung an unserer Realschule anmelden. Das wird sich ab dem kommenden Schuljahr ändern. Dann dürfen alle Osnabrücker Eltern ihre Kinder in Wallenhorst anmelden.“

Sehr wohlwollend hat die Realschule die Aussage von Ratsmitglied Michael Lührmann (CDW) aufgenommen. Demnach müsse die Gemeinde langfristig dafür Sorge tragen, dass unser Schulstandort attraktiv bleibe. Die beiden Schulleiter im Schulzentrum haben aus diesem Grund alle im Rat vertretenen Fraktionen zu einer Begehung der in die Jahre gekommenen naturwissenschaftlichen Fachräume eingeladen. Diese müssen nach Ansicht beider Schulen auch aus Konkurrenzgründen mit anderen Schulstandorten dringend saniert werden. Schmidt geht davon aus, dass die Politik diese bereits geplanten und momentan „auf Eis“ gelegten Sanierungen auch vor der Aussage „der langfristigen Attraktivität“ schnell vorantreiben wird. „Denn wo ist das Geld der Wallenhorster Steuerzahler besser aufgehoben als in den Wallenhorster Schulen und somit in unseren Nachwuchs?“, fragt Schmidt abschließend.

 

 

 

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