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Vorlesewettbewerb

Jährlicher schulischer Entscheid zum Vorlesewettbewerb

Am 4. Dezember 2020 fand unter strengen Hygieneauflagen der diesjährige Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt.

Der "leere" Klassenraum

Da in diesem besonderen Jahr alles irgendwie anders ist, konnte die Veränderung auch am Wettbewerb nicht vorbeiziehen. Wo sich normalerweise die Aula mit lauter Zuhörer*innen füllt um den Vorleser*innen gespannt und aufmerksam zu lauschen, gab es in diesem Jahr, coronabedingt, nur 12 Zuhörer*innen; jeweils vier aus jeder sechsten Klasse. Auch die Jury wurde dieses Mal aus den Deutschlehrerinnen der drei Klassen und drei Schüler*innen aus den 10. Klassen bestritten. Diesmal leider ohne Beteiligung von anderen Mitgliedern wie beispielsweise aus dem regionalen Buchhandel.

Der Gemütlichkeit halber fand der Wettbewerb in einem Klassenraum statt, der zuvor von der Klasse adventlich geschmückt wurde. Die Klassenkohorten saßen im Abstand von 1,5m in drei kleinen Grüppchen zusammen, dahinter an einer Tischreihe die Jury. Alle 20 Minuten wurde kurz stoßgelüftet, alle trugen Masken. Die Vorleser*innen durften geschützt durch eine Plexiglasscheibe ohne Maske ihren Vortrag gestalten.

Durch donnernden Applaus gekrönt konnten so alle 6 Teilnehmer*innen ihre Bücher vorstellen. Jedes Buch spannend auf seine Art, gut vorgetragen und mit Emotionen gefüllt.

Durchführung im kleinen Rahmen

Der zweite Teil des Wettbewerbs, in dem der unbekannte Text gelesen/ erlesen werden musste, fand dann auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit in der geschmückten Lehrerbücherei statt. Hier lagen alle sechs Teilnehmer*innen sehr dicht beieinander. Besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf einem Vorleser, der noch gar nicht so lange in Deutschland lebt und trotz allem einen emotionalen und flüssig vorgetragenen Text lieferte. Leider konnte durch den Lockdown die Bekanntgabe der Gewinner nicht mehr vor den Weihnachtsferien stattfinden. Da in den letzten beiden Tagen noch in jeder Doppelstunde Arbeiten geschrieben wurden, muss die feierliche Bekanntgabe leider auf das neue Jahr geschoben werden.

Nach den Ferien startet die Schule im Szenario B, sodass die Organisatorinnen entschieden haben, den/ die Gewinner/ Gewinnerin am Zeugnistag zu küren. Dort soll die geplante Ernennung und die Prämierung mit Foto stattfinden. Wir bitten um Ihre/ eure Geduld!

Die sechsköpfige Jury war sich aber einig, dass es auch dieses Mal wieder sehr gelungen war und trotz der umständlichen Maßnahmen zu einem tollen Ereignis wurde….

Vielleicht wird doch wieder öfter gelesen…… ;)

Autorin: S. Altrogge

Spendensammlung Kinderhospiz

Unsere Schülervertretung möchte diejenigen unterstützen, die durch ihre Erkrankung und zusätzlich durch die Beschränkungen in der Corona-Zeit besonders betroffen sind: Die Kinder und Jugendlichen im Kinderhospiz Löwenherz! Dazu haben unsere Schülersprecher*innen Joe Kösters, Melina Belov und Ole Piepenbrink im Namen der Schülervertretung zu einer Spendenaktion aufgerufen. Hier der Brief der drei Schülersprecher*innen an die Eltern und Erziehungsberechtigten:

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte! 

Wir, die Schülersprecher, die Schülersprecherin und die Schülervertretung aus allen Klassen wollen in diesem Jahr Spenden für das Kinderhospiz Löwenherz sammeln.

Die Corona-Zeit ist für uns Jugendliche schwer. Für die Kinder und Jugendlichen im Hospiz ist sie aber wohl noch viel schlimmer. Mit den Spenden wollen wir zumindest einen kleinen Beitrag leisten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihrem Kind einen kleinen freiwilligen Beitrag als Spende mitgeben würden. Wenn jede Schülerin und jeder Schüler zum Beispiel einen Euro spendet, haben wir schon fast 400 Euro zusammen!

Bitte geben Sie Ihrem Kind ab der nächsten Woche die Spende in einem verschlossenen Umschlag mit. Schreiben Sie bitte nur die Klasse Ihres Kindes auf den Umschlag, keinen Namen! Wir sammeln die Spenden in den Pausen in der Aula.

Vielen Dank!

 

Joe Kösters, Melina Belov, Ole Piepenbrink

Schülersprecher und Schülersprecherin der Realschule 

Schulwettbewerb

Realschule erreicht den 2. Platz beim 3malE-Schulwettbewerb

Der Wahlpflichtkurs MINT in Jahrgang 7 hat sich mit dem Thema Erneuerbare Energien beschäftigt. Dazu haben die Schüler*innen die Idee für ein autonomes Haus übernommen und verschiedene Pläne entworfen. Ein Großteil der Arbeit fand bei den Schüler*innen zu Hause statt, da im zweiten Halbjahr vor den Sommerferien aufgrund der Corona-Beschränkungen keine Wahlpflichtkurse in der Schule stattfinden durften.

Bild (v.l.n.r.): Darren Keweloh, Jan Münch, Szymon Filus, Jonas Garske, Jannis Elbert, Tyler Kilp, Simon Bögel, Florentina Mustafa, Noah Haake, Emily Oecker, Dima Almoustafa, Julianna Eskiyev

Mit dem schriftlich ausgearbeiteten Ergebnissen hat sich der Kurs beim 3malE-Schulwettbewerb der innogy beworben. 3malE steht für Energie entdecken, erforschen und erleben. Das Motto lautet: „Bildung mit Energie“. Dort werden maximal 120 Projekte zugelassen und das Projekt der Realschule war eines davon.

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich auch die Auswertung der Ergebnisse verzögert, so dass die Rückmeldung erst vor kurzem erfolgte:

2. Platz in der Kategorie Klasse 5-7.

Von dem Preisgeld in Höhe von 500 € gab es dann zum Abschluss vor den Herbstferien eine wohlverdiente Runde Döner oder Pizza, natürlich nach Schulschluss. Das restliche Geld wird in den Bereich der Robotik (Lego Mindstorms) investiert.

Autor: M. Holznagel

 

 

 

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