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Mofa-AG

E-Mobilität im Wallenhorster Schulzentrum

Im Wallenhorster Schulzentrum bieten sowohl die Alexanderschule als auch die Realschule ihren Schüler*innen die Möglichkeit, im Rahmen einer Mofa-AG die Fahrerlaubnis für ein Mofa oder einen 25 km/h-Roller zu erlangen. Dabei übernehmen entsprechend geschulte Lehrer die Leitung der AG und bilden die teilnehmenden Schüler*innen ab Klasse 8 in Theorie und Praxis aus.

Die Schüler*innen der Realschule (v.l.n.r.): Tilo Köster, David Weinberger, Jannis Elbert, Greta Cwik, Bennett Vogt, Christian Nordmann, Lukas Berdelmann, Jake C. Pettke

Durch die Neuanschaffung eines Elektrorollers haben die Alexanderschule und die Realschule nun ihren gemeinsam genutzten Fuhrpark für die Mofa-AG zukunftsweisend erweitert. Als Ergänzung zu den beiden herkömmlichen Rollern mit Verbrennungsmotor bietet der neue Roller die Möglichkeit, Elektromobilität hautnah zu erleben. 

Neben dem emissionsfreien Antrieb ist sicherlich die ungleich schnellere Beschleunigung ein klarer Vorteil des Elektrorollers, den einige Schüler*innen bereits wohlwollend zur Kenntnis genommen haben. Zudem verfügt ein Elektrofahrzeug über vergleichsweise wenig und zudem wartungsarme Bauteile, was sich positiv auf die Unterhaltskosten auswirkt. Gleichwohl wurde den Teilnehmer*innen der Mofa-AG bereits bei den ersten Fahrten klar, dass der Elektroroller als nahezu geräuschloses Fahrzeug von Fußgängern schlechter wahrgenommen wird und dem Fahrer/der Fahrerin somit zusätzliche Aufmerksamkeit abverlangt wird.

Auch wenn einige Schüler*innen die beiden älteren Roller mit Verbrennungsmotor gerade wegen der lauteren Motorgeräusche mögen, ist allen klar, dass die Zukunft den deutlich umweltfreundlicheren Elektrofahrzeugen gehört, die auf moderne Art und Weise ebenfalls sehr viel Fahrspaß bieten können.

 

BJS

Bundesjugendspiele 1.0 nach Corona an der Realschule Wallenhorst

Die einen hassen sie, die anderen lieben sie, aber dieses Mal waren sie etwas ganz Besonderes! Die ersten BJS am 01.06.2022 nach fast 3 Jahren Zwangspause. Zwischenzeitlich durfte überhaupt kein Sport getrieben werden, weder im Verein noch in der Schule.

Bild: Die glücklichen Sportlerinnen und Sportler mit ihren Ehrenurkunden

Endlich konnte man auf eine Riesenmenge kämpfende, ehrgeizige, athletische Schülerinnen und Schüler schauen, die auf dem Sportplatz ihr Bestes gaben, teilweise sogar darüber hinausgingen!

Bei etwas kühlen Temperaturen, gespickt mit leichten bis heftigen Schauern zwischendrin, waren dennoch alle mit vollem Eifer dabei. Vor allem bei den Staffelläufen der Jahrgänge war der Ehrgeiz und die Spannung greifbar.

Ein wunderbarer Erfolg zeigt sich dann auch auf dem Foto: Fünf Mädchen (eines wurde durch einen Freund beim Entgegennehmen der Urkunde vertreten) und 20 Jungen konnten am 02.06. in der Aula feierlich ihre Ehrenurkunden von Herrn Schmidt und Herrn Lindemann entgegennehmen.

Allen Teilnehmenden unseren herzlichen Glückwunsch. Sportliche Leistung ist das eine, der olympische Gedanke das andere. WIR waren auf jeden Fall mit dabei.

Autorin: S. Altrogge

 

Spendenübergabe mit der Sparkasse

Die Realschule Wallenhorst erhält 1.400 Euro aus dem PS-Zweckertrag der Sparkasse Osnabrück.

"Förderung von Projekten zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung" – unter diesem Thema konnten die Schulen aus Stadt und Landkreis Osnabrück schulische Projekte einreichen, die mit den Geldern des PS-Zweckertrags gefördert werden. "PS" ist die bei der Sparkasse gängige Abkürzung für die seit Jahrzehnten bekannte Anlageform "Prämiensparen". Das aktuelle Thema wurde vom Pädagogischen Beirat der Sparkasse Osnabrück festgelegt. 

Bildunterschrift: Symbolische Scheckübergabe (v.l.n.r.): Ingo Brinkmann, Leiter Beratungs-Center Wallenhorst der Sparkasse Osnabrück, Stefan Schmidt, Schulleiter der Realschule Wallenhorst.

"Wir konnten alle eingereichten Projekte finanziell unterstützen", berichtet Ingo Brinkmann, Leiter des Beratungs-Centers Wallenhorst der Sparkasse Osnabrück. Er freue sich sehr, wenn die zugewiesenen Geldbeträge sinnvolle Aktionen und Maßnahmen im wichtigen Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der Schule unterstützen könnten.

"Das diesjährige Thema ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ ist für unsere gesamte Gesellschaft überaus wichtig. Ziel für uns als Schule ist, unsere Schüler*innen zu befähigen, nachhaltig zu denken und zu handeln. In der Schule geht es deshalb primär darum, auch die „gewöhnlichen“ Dinge und die Alltagshandlungen kritisch zu hinterfragen. Wie und wo kaufe ich meine Lebensmittel? Wo wird mein T-Shirt unter welchen Bedingungen produziert? Warum sollte ich auf Produkte mit Palmöl verzichten? Diese beispielshaften Nachhaltigkeitsfragen sollen idealerweise kritisches Denken fördern und die Schüler*innen dazu anregen, Antworten selbständig zu finden und eigene Meinungen zu begründen.", hebt der Schulleiter der Realschule Wallenhorst hervor. Insofern habe sich die Realschule sehr über dieses Thema gefreut und auch sofort konkrete Ideen zur Umsetzung gehabt.

Die Realschule Wallenhorst fördert mit den ihr zugewiesenen 1400 Euro mehrere Projekte: „Ein Teil des Geldes soll in die schuleigene Imkerei fließen. Das Überleben der Biene und die Artenvielfalt stehen für uns bei der Arbeit mit unseren zwei Bienenvölkern im Mittelpunkt – weniger die maximale Honigausbeute. In unserer kleinen Dachimkerei geht es um ökologische, soziale und ökonomische Aspekte. Außerdem möchten wir die Kooperation mit dem WABE-Zentrum und den Gemüsegärtnern in Kalkriese in unserem Hauswirtschafts- und Gesundheitsunterricht fördern. Hier geht es um eine fundierte, anwendungsbezogene und aktivierende Ernährungsbildung“, so führt St. Schmidt weiter aus.

Insgesamt wurden Projekte und Maßnahmen an allen Wallenhorster Schulen unterstützt. Den Wunsch der Schulen nach einer Fortführung dieses Themas im kommenden Jahr nimmt Ingo Brinkmann gerne mit für den pädagogischen Beirat.

Autor: St. Schmidt

 

 

 

 

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