Schule von A bis Z

Das ABC der Realschule Wallenhorst

A

Abschlüsse: Nach der 10. Klasse der Realschule können folgende Abschlüsse erreicht werden: der Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss; der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss (Normaler Abschluss); der Erweiterte Sekundarabschluss I, der zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt.

 

Abschlussprüfung: An allen niedersächsischen Schulen finden am Ende von Kl. 10 zentrale schriftliche Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik statt. Außerdem gibt es eine mündliche Prüfung in einem frei gewählten Fach (außer Mathe, Deutsch, Englisch und Sport). Seit dem Schuljahr 2013/2014 findet eine weitere mündliche Prüfung in Englisch statt.

 

Arbeitsverhalten: Das Arbeitsverhalten jeder Schülerin und jedes Schülers wird in einer Rubrik des Zeugnisses gesondert bewertet. Bitte sehen Sie diese Bewertung als wichtigen Hinweis auf die schulische Arbeit Ihres Kindes. Sie können die einzelnen Kriterien im Schulplaner nachlesen. Außerdem finden Sie im Planer einen Selbsteinschätzungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten.

 

Ausgleichsregelung: Hat eine Schülerin oder ein Schüler am Ende des Schuljahres a) zweimal die Note "mangelhaft" oder b) einmal die Note "ungenügend" auf dem Zeugnis, muss in der Regel die Klasse wiederholt werden. Können die Noten jedoch durch a) mindestens zwei Noten "befriedigend" oder b) mindestens eine Note "gut" jeweils in gleichwertigen Fächern ausgeglichen werden, kann die *Klassenkonferenz die *Versetzung beschließen.

 

 

B

Betriebspraktikum: In der 9. Klasse findet für alle Schülerinnen und Schüler ein zweiwöchiges Betriebspraktikum statt. Das Praktikum wird im Unterricht gründlich vor- und nachbereitet.

 

Befreiung vom Sportunterricht: Falls Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, ist es gemäß der "Bestimmungen für den Schulsport" trotzdem zur Anwesenheit verpflichtet. In Ausnahmefällen (Arztbesuch etc.) kann die Sportlehrkraft eine Befreiung aussprechen. Hierfür ist jedoch ein schriftlicher Antrag der Eltern erforderlich. Dauert die Befreiung vom Sportunterricht (Attest) länger als 4 Wochen, kann die Schulleitung eine generelle Beurlaubung für die Sportstunden aussprechen.

 

Berufsorientierungswoche (BORS): Seit dem Schuljahr 2010/11 nehmen unsere 8. Klassen an einer einwöchigen Berufsorientierung an den Berufsbildenden Schulen in Bersenbrück teil. Die Schüler bekommen Einblicke in fünf unterschiedliche Berufsfelder und nehmen an praxisorientierten Workshops teil.

 

Beurlaubung vom Schulbesuch: Anders als bei Krankheiten, die man ja nicht vorhersehen kann, ist bei einer Unterrichtsbefreiung (z.B. Familienfeiern, Sportveranstaltungen usw.) notwendig, dass Sie für Ihr Kind einen schriftlichen Antrag auf Genehmigung stellen, der rechtzeitig vor der Veranstaltung in der Schule eingereicht werden muss.

 

 

C

Computer: Unsere Schule verfügt über zwei voll eingerichtete Computerräume mit insgesamt 42 Arbeitsplätzen. Die Computer werden regelmäßig in der Regel nach vier Jahren ausgetauscht, so dass sie sich immer in einem arbeitsfähigen Zustand befinden. Die Wartung der Computer übernimmt das Medienzentrum Osnabrück, die auch unseren Schulserver IServ betreuen. Außerdem sind alle Klassen mit je einem Arbeitsplatz mit Internetzugang ausgestattet.

 

D

Durchlässigkeit: Laut § 9 der Durchlässigkeits- und Versetzungsverordnung wird auf jeder Zeugniskonferenz festgestellt, ob die Berechtigung zum Übergang in das Gymnasium besteht. Voraussetzung hierfür ist ein Notendurchschnitt von 2,4 in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, mindestens die Note 3 in Französisch und ein Schnitt von 3,0 in den übrigen Fächern.

 

 

E

Elternabende: Diese finden in der Regel mindestens einmal im Jahr statt, bei bestimmten Anlässen auch öfter. Sie ermöglichen den Eltern eine intensive Mitarbeit am Schulleben.

 

Elternrat: Der Elternrat besteht aus zwei gewählten Vertretern jeder Klasse. Er tagt in der Regel zweimal jährlich. Er hat Mitbestimmungsrechte beispielsweise bei der Einführung neuer Schulbücher, bei der Schulbuchausleihe usw. Er entsendet 10 Vertreter in die *Gesamtkonferenz und drei Vertreter in den *Schulvorstand.

 

Elternsprechtag: Der erste Elternsprechtag findet im November statt, ein zweiter nach den Halbjahreszeugnissen im Februar.

 

Englischwoche: Seit dem Schuljahr 2013-2014 führen wir in Jahrgang 7 eine englischsprachige Projektwoche mit Muttersprachlern durch. Diese Woche regt die Schüler an, auf Englisch zu kommunizieren. Sie bietet so vielfältige Sprachanlässe und ist der erste Schritt zur Vorbereitung auf die mündliche Englischprüfung in Jahrgang 10.

 

Entschuldigungen: Eine schriftliche Entschuldigung oder ein ärztliches Attest soll am ersten Schultag nach den Fehltagen abgegeben werden. Bitte melden Sie telefonisch vorab das Fehlen Ihres Kindes.

 

Epochaler Unterricht: Wenn ein Fach in der Stundentafel für den entsprechenden Jahrgang nur einstündig aufgeführt ist, wird es häufig nur ein halbes Jahr zweistündig unterrichtet. Wichtig ist dabei, dass die Note aus dem ersten Halbjahr auch auf dem Versetzungszeugnis erscheint. So kann eine mangelhafte Note aus dem ersten Halbjahr zusammen mit einer weiteren Note "mangelhaft" dann dazu führen, dass eine Schülerin oder ein Schüler nicht versetzt wird.

 

Erziehungsmittel: Im Unterschied zu *Ordnungsmaßnahmen dienen Erziehungsmittel dazu, eine Verhaltensänderung bei einem Fehlverhalten von Schülerinnen und Schülern zu erreichen. Dies kann beispielsweise die Neuanfertigung einer schlecht gemachten Arbeit sein, das Wegnehmen von Gegenständen, die den Unterricht stören, oder die Teilnahme an einer Extrastunde an einem Nachmittag.  

 

 

F

Fachkonferenzen: Für alle Fächer gibt es eine Fachkonferenz, an der alle das Fach unterrichtenden Lehrkräfte und je ein Schüler- und Elternvertreter teilnehmen. Sie finden ein- bis zweimal jährlich statt.

 

Fachräume: Wir verfügen über separate Fachräume für die folgenden Fächer: Biologie, Chemie, Hauswirtschaft (Lehrküche), Informatik (2x), Gestaltendes Werken, Kunst, Musik, Physik, Technik, Textiles Gestalten.

 

Fahrräder: Fahrräder werden im Fahrradstand vor dem Schulgebäude abgestellt. Sie sind gegen Diebstahl und Beschädigung versichert, wenn der Schüler oder die Schülerin mehr als einen Kilometer von der Schule entfernt wohnt.

 

Forder- bzw. Förderunterricht: Siehe Selbständige Arbeitszeit (SAZ).

 

Förderverein: Der Förderverein unserer Schule unterstützt die Belange unserer Schule in vielfältiger Weise und einzelne Schüler nach Bedarf. Sie können für einen Jahresbeitrag von € 12,- Mitglied werden.

 

Französisch: Das Fach Französisch als Wahlfremdsprache kann ab der 6. Klasse gewählt werden. Es wird mit vier Wochenstunden bis zum Ende der 10. Klasse unterrichtet. Wer nicht Französisch wählt, hat stattdessen zwei zweistündige *Wahlpflichtkurse. Französisch kann bis Klasse 9 nach jeweils einem Schuljahr abgewählt werden. Ab Klasse 9 ist Französisch ein sprachliches Profil und wird für zwei Jahre gewählt.

 

G

Ganztag: Als offene Ganztagsschule bieten wir von Montag bis Donnerstag neben einem warmen Mittagessen in unserer schönen Mensa unterschiedliche Kurse aus einem breiten Angebot an. Das Angebot orientiert sich an den Interessen der Schüler und wird jedes Jahr neu zusammengestellt. Ein fester Bestandteil ist die *Selbstständige Arbeitszeit, die immer in der 7. Stunde angeboten wird.

 

Gesamtkonferenz: Die Gesamtkonferenz ist zuständig für pädagogische Entscheidungen der Schule. Mitglieder sind alle Lehrkräfte, zehn Eltern- und zehn Schülervertreter.

 

Gottesdienste: Der Anfangsgottesdienst für die neuen 5. Klassen findet etwa zwei Wochen nach Schulbeginn statt. Zu den kirchlichen Feiertagen Buß- und Bettag, Fronleichnam, Reformationstag und Allerheiligen wird die Teilnahme an einem Gottesdienst ermöglicht. Am Entlassungstag der 10. Klassen findet ein Abschlussgottesdienst statt.

 

 

H

Handys: Wir raten dringend davon ab, Handys zur Schule mitzubringen. Die Geräte sind nicht versichert! Im Notfall können Schülerinnen und Schüler immer vom Sekretariat aus telefonieren. Sie müssen während der Unterrichtszeit abgeschaltet bleiben, andernfalls sind Lehrkräfte berechtigt, sie einzuziehen und gegebenenfalls von Ihnen abholen zu lassen.

 

Hausaufgaben: Hausaufgaben sind ein wichtiger Bestandteil der schulischen Arbeit. Sie dienen der Übung und Festigung des Unterrichtsstoffes und sind für alle Schüler verbindlich zu erledigen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind sie regelmäßig und in angemessener Form anfertigt.

 

 

I

Internetseite: Unter der Adresse www.realschule.wallenhorst.org finden Sie unsere Internetseite. Hier können Sie aktuelle Termine und Informationen über die Schule nachlesen.

 

IServ: Der IServ ist ein Kommunikationsserver auf Linux-Basis. Jeder Schüler hat über den IServ eine schulische E-Mail-Adresse. Wir nutzen den IServ in unserer täglichen schulischen Arbeit um beispielsweise Mails zu verschicken, Übungen und Arbeitsblätter bereit zu stellen uvm.

 

 

J

Job-Börse: Wir nehmen an der jährlichen Ausbildungsplatzbörse "Ausbildung49" teil..

 

 

K

Kennenlerntage: Zu Beginn ihrer Schulzeit an der RSW finden für die 5. Klassen zwei besondere Tage statt, an denen Aktionen und Spiele zur Stärkung der Klassengemeinschaft durchgeführt werden.

 

Kiosk: In der Pausenhalle der Schule gibt es einen von den Abschlussklassen betriebenen Kiosk, an dem in den großen Pausen Brötchen und Getränke erworben werden können.

 

Klassenarbeiten: In den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch werden in der Regel fünf bis sechs Klassenarbeiten im Schuljahr geschrieben. In den anderen Fächern finden ein bis zwei schriftliche Lernkontrollen pro Halbjahr statt. Klassenarbeiten werden vorher angekündigt. In einer Woche darf jede Schülerin bzw. jeder Schüler höchstens drei Klassenarbeiten schreiben.

 

Klassendienstbesprechungen (auch Pädagogische Konferenzen): Dies sind Besprechungen aller Lehrkräfte einer Klasse. Sie finden zweimal jährlich (im Frühjahr und im Herbst) für alle Klassen statt, um den Fortschritt oder auch die Lernprobleme der Schüler zu erörtern.

 

Klassenfahrten: Der Klassenfahrtenplan unserer Schule sieht verschiedene Fahrten im Laufe der Schulzeit vor. Von den Kennenlerntagen in Klasse 5, der Klassenfahrt in Klasse 6, den Jugendgemeinschaftstagen in Klasse 8 über die Abschlussfahrt in Klasse 10 finden viele unterschiedliche Tagesausflüge und Exkursionen statt.

 

Klassenkonferenzen: Mitglieder der Klassenkonferenz sind alle Lehrkräfte, die in der Klasse unterrichten, und je zwei Eltern- und Schülervertreter. Die K. tritt zusammen bei Zeugniskonferenzen oder beispielsweise bei Entscheidungen über *Erziehungsmittel oder *Ordnungsmaßnahmen.

 

Konfliktlotsen: Seit dem Schuljahr 2004/05 werden an der RSW Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 zu Konfliktlotsen ausgebildet. Sie helfen Mitschülerinnen und Mitschülern, Streitigkeiten auf sinnvolle und konstruktive Weise zu klären.

 

Krankmeldungen: Wenn Ihr Kind aus Krankheitsgründen nicht die Schule besuchen kann, bitten wir Sie, am selben Tag in der Schule anzurufen (Tel. 8605-30). Eine schriftliche Entschuldigung bzw. ein ärztliches Attest muss nachgereicht werden. Bitte beachten Sie auch die Erläuterungen zum Infektionsschutzgesetz auf S. 17.

 

 

L

Leitbild: Das Leitbild unserer Schule legt in wenigen Sätzen die wichtigsten Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit fest. Im *Schulprogramm werden diese konkreter ausgeführt.

 

Lernempfehlungen: Lernempfehlungen zeichnen sich durch eine differenziertere Aufgabenstellung aus und greifen in unser *Lernkonzept. Lernempfehlungen dienen der Individualisierung der Lernprozesse. Grundsatz ist „Jeder Schüler macht die Lernempfehlungen in dem Fach, in dem er/sie es am nötigsten hat“. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer schulischen Arbeit und fördern das eigenverantwortliche Lernen.

 

Lernkonzept: Seit dem Schuljahr 2005/06 werden, aufbauend ab Klasse 5, Lernmethoden fest im Stundenplan und Jahresplan der Klassen verankert. Die Klassen lernen Methoden kennen, die ihnen das Lernen erleichtern, und erhalten verbindliche Vorgaben beispielsweise für die Mappenführung. Vier *Schwerpunkttage im Schuljahr dienen dazu, jeweils ein neues Thema gründlich einzuführen.

 

 

M

Mitwirkung: In allen Konferenzen sind Eltern- und Schülervertreter mit Stimmrecht (außer bei der Entscheidung über die Versetzung) vertreten. Die Mitwirkung der Eltern an der Arbeit in der Schule ist darüber hinaus über die Klassenelternschaft und den *Elternrat möglich. Die Schüler sind als Klassensprecher und im Schülerrat an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt.

 

 

N

Nachprüfung: Hat eine Schülerin oder ein Schüler zweimal die Note "mangelhaft" auf dem Zeugnis, so kann die Konferenz (auch auf Antrag) darüber entscheiden, ob sie oder er am Ende der Sommerferien eine Nachprüfung ablegen kann und in welchem der beiden mangelhaften Fächer dies sein soll. Wird die (mündliche und schriftliche) Prüfung bestanden, wird ein neues Zeugnis ausgestellt und die Schülerin oder der Schüler gilt nachträglich als versetzt. Eine Nachprüfung ist allerdings nur einmal in der gesamten Schullaufbahn möglich.

 

 

O

Ordnungsmaßnahme: Im Unterschied zu *Erziehungsmitteln greift eine Ordnungsmaßnahme in die Rechte der Schülerin oder des Schülers ein und unterliegt deshalb strengen Kriterien. Eine Ordnungsmaßnahme wird von der *Klassenkonferenz ausgesprochen, wenn die Erziehungsmittel nicht ausgereicht haben. Eine solche Maßnahme ist beispielsweise die Überweisung an eine andere Realschule oder der Ausschluss vom Unterricht für bis zu drei Monate.

P

 

Pädagogische Dienstbesprechung: siehe *Klassendienstbesprechung

 

 

 

Pausen: In den beiden großen Pausen verlassen alle Schülerinnen und Schüler das Gebäude. Sie haben Gelegenheit, sich auf dem Schulhof- und Sportgelände frei zu bewegen.

 

Pflichten: Schülerinnen und Schüler sind laut dem Niedersächsischem Schulgesetz zu verschiedenen Dingen verpflichtet: Sie müssen sich u.a. an die Regeln der Schule halten, müssen ihre Aufgaben erledigen und ihre Unterrichtsmaterialien stets dabei haben.

 

Profile: Ab dem 9. Jahrgang findet im Wahlpflichtbereich die Profilbildung statt. Zur Auswahl stehen die vier Bereiche: Sprachen (Französisch), Gesundheit und Soziales, Technik und Wirtschaft. Die einzelnen Angebote werden jeweils mit den Wahlpflichtkursen ausgeschrieben und gewählt. Im Gegensatz zu den Wahlpflichtkursen werden die Profile jedoch für zwei Jahre verbindlich gewählt.

 

Profilwoche: Innerhalb des gewählten Profils findet in Jahrgang 9 eine berufsorientierende Profilwoche statt. Diese führen wir mit Kooperationspartnern wie der BBS Brinkstraße, der BBS Haste, der Völkerschule, der Sprachschule Eilert, den Ameos-Kliniken, der Universität Osnabrück oder der Firma Koch International durch.

 

 

Q

Qualität: Dieser Begriff wird im schulischen Bereich für die Leistungen einer Schule im Hinblick auf Unterricht, Lernentwicklung und Förderung des einzelnen Schülers verwandt. Schulen unterziehen sich der Überprüfung durch die Schulaufsicht und Schulinspektion und erhalten Rückmeldung darüber. Unsere Schule wurde zuletzt im März 2011 inspiziert. Das gute bis sehr gute Ergebnis in Kurzform können Sie auf unserer Homepage nachlesen.

 

 

R

Rauchen: Das Rauchen ist an niedersächsischen Schulen während der Schulzeit auf dem Schulgelände und auf allen schulischen Veranstaltungen verboten.

 

Rechte: Die Rechte der Schülerinnen und Schüler in der Schule gehen aus dem Niedersächsischen Schulgesetz hervor.

 

 

S

Schülerlotsen: An der Realschule Wallenhorst sind in jedem Schuljahr etwa 30 Schülerlotsen im Einsatz, die morgens vor Schulbeginn an drei Kreuzungen den Kindern der Katharinaschule beim Überqueren der Straße helfen.

 

Schulbuchausleihe: Es ist den Erziehungsberechtigten freigestellt, ob sie die Schulbücher gegen eine Gebühr (ca. ein Drittel des Kaufpreises) von der Schule ausleihen oder sie selbst kaufen.

 

Schulordnung: Sie regelt die äußeren Bedingungen im Schulalltag. Sie ist die Grundlage für das richtige Verhalten in vielen Situationen.

 

Schulprogramm: Unser Schulprogramm beinhaltet zusammen mit dem *Leitbild die wichtigsten Grundsätze für die Arbeit an unserer Schule. Es bildet eine Leitlinie und ein Arbeitsprogramm für die Weiterentwicklung der Schule.

 

Schulsanitäter: Seit vielen Jahren werden an unserer Schule Schulsanitäter ausgebildet, die dann nach einem festen Einsatzplan für die Versorgung kleiner Verletzungen, aber auch für eine eventuell notwendige Versorgung bis zum Eintreffen eines Krankenwagens zuständig sind.

 

Schulvereinbarung: Diese regelt vor allem den Umgang der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte miteinander. Sie wurde von Eltern, Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften erstellt und als verbindlich beschlossen. Sie finden den Text auf Seite 12.

 

Schulvorstand: Der Schulvorstand ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule. Er besteht aus sechs Lehrkräften, drei Eltern- und drei Schülervertretern. Er tritt drei- bis viermal im Jahr zusammen.

 

Schwerpunkttage: In jedem Schuljahr finden aufsteigend ab Klasse 5 vier Schwerpunkttage statt, die der Einführung bzw. Vertiefung bestimmter Lernmethoden dienen. So wird beispielsweise geübt, wie man Vokabeln besser behält, sich auf Klassenarbeiten vorbereitet oder Mappen sinnvoll führt. Die Termine können Sie dem schuleigenen *Terminplan entnehmen.

 

Sekretariat: Das Sekretariat der Realschule ist mit Frau Gisela Flegel täglich ab 7.30 Uhr besetzt. (Tel. 860 530, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Selbstständige Arbeitszeit (SAZ): Von Montag bis Donnerstag bieten wir in der 7. Stunde (14.00 – 14.45 Uhr) eine Schulstunde zum selbstständigen Lernen und Arbeiten an. Zur Unterstützung stehen in jedem Raum eine pädagogische Mitarbeiterin und jeweils zwei bis drei Schüler aus den 10. Klassen bereit. Auch die SAZ-Stunde ist ein Teil unseres *Lernkonzepts und unterstützt die Schüler in ihrem eigenverantwortlichen Arbeiten.

Außerdem beinhaltet jede Doppelstunde eine Zeitspanne, in der die Schüler selbstständig arbeiten sollen.

 

Sorgerecht: Heute haben nach einer Scheidung meistens die Eltern das gemeinsame Sorgerecht für ihre Kinder. Die Schule ist in diesen Fällen verpflichtet, beide Elternteile über wesentliche Entscheidungen der Schule (z.B. Versetzung, Ordnungsmaßnahmen) zu informieren. Sie ist ebenso verpflichtet, sich das Sorgerechtsurteil vorlegen zu lassen. Bitte teilen Sie uns mit, falls sich in dieser Hinsicht bei Ihnen etwas geändert hat.

 

Sozialpraktikum: In der 9. Klasse findet ein einwöchiges Sozialpraktikum statt. Es wird im Unterricht gründlich vor- und nachbereitet.

 

Sozialverhalten: Wie das *Arbeitsverhalten wird auch das Sozialverhalten jeder Schülerin oder jedes Schülers auf dem Zeugnis bewertet. Die Bewertung gibt beispielsweise Aufschluss darüber, wie Ihr Kind sich in der Gruppe verhält, ob es sich an Regeln hält und ob es Verantwortung übernimmt.

 

 

T

Telefon: Sie können die Schule unter der Nummer 860 530 täglich während der Schulzeit erreichen.

 

Terminplan: In jedem Halbjahr wird ein schuleigener Terminplan an alle Eltern verteilt, aus dem Sie die wichtigsten Termine entnehmen können. Bewahren Sie ihn bitte auf, damit Sie jederzeit informiert sind.

 

 

U

Unterrichtszeiten: Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr und endet normalerweise um 13.15 Uhr. Der offene Ganztagsbereich beginnt um 13.15 Uhr mit der Mittagspause und endet um 15.30 Uhr.

 

Unterrichtsausfall: Leider lässt es sich nicht vermeiden, dass im Falle von beispielsweise Erkrankung von Lehrkräften oder Klassenfahrten Unterricht ausfallen muss. Im Unterschied zu den Grundschulen haben die weiterführenden Schulen keine Vertretungsreserve. Trotzdem sind wir bemüht, so wenig Unterricht wie möglich ausfallen zu lassen.

 

 

V

Versetzung: Am Ende eines jeden Schuljahres gibt es eine Versetzungsentscheidung. Nicht versetzt sind Schülerinnen und Schüler in der Regel, wenn sie mindestens zweimal die Note "mangelhaft" oder einmal die Note "ungenügend" erhalten haben. Allerdings gibt es noch die Möglichkeit der *Ausgleichsregelung und der *Nachprüfung.

 

Vertretungsplan: Wenn Unterricht ausfällt oder verschoben wird, wird dies auf dem Vertretungsplan mitgeteilt, der einen Tag vorher auf dem Bildschirm in der Aula angezeigt wird. Im Internet können Sie ihn mit den Zugangsdaten Ihres Kindes unter www.rs-wallenhorst.de nachsehen.

 

 

W

Waffenerlass: Der so genannte Waffenerlass sagt sinngemäß aus, dass es Schülerinnen und Schülern untersagt ist, Waffen und waffenähnliche Gegenstände (z.B. Feuerwerkskörper, Messer, Feuerzeuge) in die Schule mitzubringen. Ein Verstoß gegen die Bestimmung kann für die Schüler ernste Folgen haben. Sie finden den Wortlaut auf S. 19.

 

Wahlpflichtkurse: Mit Beginn des 6. Schuljahres wählen die Schülerinnen und Schüler zwei zweistündige Wahlpflichtkurse pro Schuljahr bzw. das vierstündige Fach Französisch. Die Kurse werden in jedem Jahr neu gewählt. Bei dem Angebot der Kursfächer achtet die Schule darauf, dass im Laufe der Klassen 6 bis 10 alle Fachbereiche entsprechend ihren Stundenanteilen vertreten sind. Ab Klasse 9 wählen alle Schüler für zwei Jahre ein *Profil und die „Nichtfranzosen“ einen weiteren jährlich wechselnden Wahlpflichtkurs.

 

"Wirtschaft": Dieses Fach wird, beginnend mit dem in der 8. Klasse bis zum Ende der 10. Klasse unterrichtet. Es hat u.a. die Berufswahl, das *Betriebspraktikum und allgemeine Bereiche der Wirtschaft zum Thema.

 

Witterungsbedingter Unterrichtsausfall: Wenn der Unterricht wegen schlechter Witterung ausfällt, werden Sie darüber früh morgens im Radio informiert. Sie können auch den SMS-Service des Landkreises nutzen. Sollten Sie keine Betreuungsmöglichkeit für Ihr Kind haben, kann es auch in der Schule beaufsichtigt werden, wo immer Lehrkräfte anwesend sind.

 

 

Z

Zusammenarbeit: Das Kollegium der Realschule Wallenhorst legt großen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Eltern. Bitte nehmen Sie auch Anteil am schulischen Erfolg und Wohlergehen Ihres Kindes. Elternabende, Elternsprechtage und andere Gesprächstermine bieten Gelegenheit dazu.

 

 

 

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung in der oberen Menüleiste.
Ok