Leitbild und Schulprogramm

Unser Schulprogramm in der Langfassung zum Herunterladen.

Unser Schulprogramm (Kurzfassung 2016/2017)

1. Ausgangssituation der Schule

Unsere Realschule befindet sich im Ortszentrum von Wallenhorst, einer mittelgroßen niedersächsischen Gemeinde mit ca. 24.000 Einwohnern, 10 km nördlich von Osnabrück. Wallenhorst setzt sich aus den vier ehemals selbstständigen Ortsteilen Hollage, Lechtingen, Rulle und Wallenhorst zusammen. Diese bilden auch das Einzugsgebiet unserer Schule. Mehrheitlich sind an unserer Realschule Wallenhorster Schülerinnen und Schülern, die aus den fünf örtlichen Grundschulen kommen. Einzelne Schüler aus Bramsche oder Osnabrück besuchen unsere Schule aufgrund einer Ausnahmegenehmigung.

Arbeits- und Ausbildungsplätze sind in großer Anzahl und Vielfalt in den Gewerbegebieten Hollage und Wallenhorst zu finden. Vom großflächigen Einzelhandel über die qualifizierten mittelständischen Betriebe und den spezialisierten Fachhandel bis hin zu den gut sortierten Geschäften für den täglichen Bedarf ist in Wallenhorst alles vorhanden. An diesen örtlichen Gegebenheiten und der Situation in der benachbarten Großstadt Osnabrück orientieren sich auch Schullaufbahn und Berufswahlverhalten der Jugendlichen.

Die soziale Struktur der Gemeinde Wallenhorst kann insgesamt als positiv bezeichnet werden. Die Schülerinnen und Schüler stammen in großer Zahl aus Familien, die seit vielen Generationen hier ansässig sind und deren Eltern zum Teil selbst die Realschule oder die benachbarte Alexanderschule (Hauptschule) besucht haben. Unsere Realschule wird aufgrund der Bevölkerungsstruktur nur zu einem sehr geringen Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund besucht.

Unsere Realschule ist zwei- bis dreizügig mit 16 Klassen. Trotz der stark zurückgehenden Schülerzahlen in der Gemeinde Wallenhorst bis 2020 und der wachsenden Konkurrenz durch die Errichtung einer IGS in Bramsche haben wir zu diesem Schuljahr drei fünfte Klassen einrichten können. In den kommenden Jahren muss jedoch damit gerechnet werden, dass eine durchgängige Zweizügigkeit erreicht wird.

Unsere Schule hat zurzeit etwa 380 Schülerinnen und Schüler, davon sind ca. 30% Fahrschüler. Sie werden von 25 Lehrkräften unterrichtet. Die Klassenfrequenzen bewegen sich zwischen 21 und 29 Schülerinnen und Schülern. Im Mittel sind in jeder Klasse etwa 25 Schülerinnen und Schüler. Unsere Realschule wird seit 2012 vom Schulleiter Stefan Schmidt (seit Feb. 2012) und der Ständigen Vertreterin Daniela Kohlbrecher (seit Aug. 2012) geleitet.

Die schulische Arbeit wird von einer Schulverwaltungskraft, einem Hausmeister und einem Schulassistenten unterstützt. Die Reinigungskräfte sind über die Gemeinde bei einer Fremdfirma angestellt.

Der Unterricht beginnt um 8:00 Uhr und endet nach der sechsten Stunde um 13.15 Uhr, die Angebote am Nachmittag enden um 15:30 Uhr. Der Unterricht ist konsequent in Doppelstunden organisiert.

Von den Schulabgängern der letzten Abschlussjahrgänge erhalten etwas weniger als 55% einen Realschulabschluss und 40% einen Erweiterten Realschulabschluss I. Diese Schülerinnen und Schüler gehen zum großen Teil auf eines der Gymnasien in Osnabrück, wenngleich das Interesse an den schulischen Möglichkeiten im berufsbildenden Bereich immer größer wird. Die Rückmeldungen von den Gymnasien bezüglich unserer Schülerinnen und sind fast ausnahmslos positiv.

 

Gebäude- und Raumsituation, Schulhof/Schulgelände

Für den Sportunterricht stehen die dreiteilige Sporthalle und die Gymnastikhalle zur Verfügung. Damit der Sportunterricht mit den teilweise großen Klassen unserer Schule nicht immer in nur einem Teil der Dreifachhalle stattfinden muss, ermöglicht der Schulträger die Durchführung der Hälfte des Sportunterrichts in der Sporthalle des Ortsteils Rulle.

Das Außengelände mit der großen Freizeitsportfläche wird gemeinsam mit der Alexanderschule benutzt. Es bietet den Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten und Anregungen, sich draußen zu bewegen und zu beschäftigen.


Ausstattung mit Informations- und Kommunikations-Technik (IuK oder IKT)

Alle Klassen- und Fachräume sind mit internetfähigen Computern und zum Teil mit Beamern ausgestattet. So gibt es in 8 Klassen- und 3 naturwissenschaftlichen Fachräumen fest installierte Beamer. Für die restlichen Klassen und für Veranstaltungen in der Aula gibt es vier mobile Beamerwagen. Diese Wagen können flexibel in allen Räumen und der Aula eingesetzt werden. In jedem Gebäudetrakt befindet sich ein Netzwerkdrucker. 24 allgemeine Unterrichts- bzw. Fachräume sind mit PC ausgestattet. Darüber hinaus haben wir zwei gesonderte Computerräume mit insgesamt 44 PC-Arbeitsplätzen, die nach einem überschaubaren Turnus von in der Regel 4 Jahren ausgetauscht werden. Entsprechende Peripheriegeräte ergänzen das sehr gute Angebot. Seit Februar 2013 erproben wir die Möglichkeiten für den Einsatz von Tablet-Computern. Dazu haben wir 4 unterschiedliche Geräte angeschafft. Die Möglichkeit mit diesen Geräten über WLAN das Internet zu nutzen, ist in einigen Bereichen bereits verwirklicht und soll in den kommenden Monaten sinnvoll erweitert werden. Außerdem haben wir im Technik- und Informatikbereich ein interaktives Whiteboard und in einem Klassenraum eine Dokumentenkamera. Zukünftig wollen wir alle Overheadprojektoren durch Dokumentenkameras ersetzen.

Wir nutzen das Intranet-System IServ. Mit diesem Kommunikationsserver haben alle Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft die Möglichkeit, eine schulische E- Mail-Adresse zu nutzen, auf gemeinsame Daten zuzugreifen und auf dem Server hinterlegte Daten direkt in der Schule oder von zu Hause zuzugreifen. Alle Konferenzprotokolle, schuleigenen Lehrpläne, viele Unterrichtsmaterialien und andere wichtige Daten sind dort hinterlegt. Die Schulleitung nutzt IServ u.a. zum Weiterleiten der zahlreichen E-Mails an Kolleginnen und Kollegen bzw. an die Fachleitungen und hat dadurch ein sehr geeignetes Mittel, die Kommunikationswege zu erleichtern und zu beschleunigen. Auch der Vertretungsplan ist unter IServ hinterlegt. Jeder, der einen Zugang zu der Seite hat, kann auf diese Weise den Vertretungsplan einsehen.

Die Wartung der Computer und des schuleigenen Servers IServ übernimmt das Medienzentrum Osnabrück. Die Mitarbeiter des Medienzentrums beraten uns auch in allen anderen Fragen im informationstechnischen Bereich wie beispielsweise bei der Einrichtung unserer digitalen Buchentleihe und der Einführung von Tablet-PC usw.

 

3. Leitbild: Leitsätze, Kriterien und Indikatoren

Unser ZIEL:

Die Zukunft im Blick
Individuelle Entfaltung des Einzelnen
Erziehung als Mittelpunkt unserer Arbeit
Lernen als Aufgabe fürs Leben


Leitsatz

ZUKUNFT: Wir befähigen unsere Schüler selbstständig und verantwortungsvoll Entscheidungen für ihr zukünftiges Leben zu treffen.

Kriterien

  1. Wir vermitteln soziale Fähigkeiten …

1.1     durch das Trainieren von sozialen Kompetenzen in der Verfügungsstunde in Klasse 5 (u.a. durch vermehrten Einsatz kooperativer Lernformen).

1.2     durch die Ausbildung und die Einsatzmöglichkeit von Schülerlotsen, Schulsanitätern, Konfliktlotsen, Patenschaften oder Hausaufgabenassistenten.

1.3     durch das tägliche Einfordern eines höflichen und respektvollen Umgangs miteinander in der Schule.

1.4     durch das verbindliche Sozialpraktikum in Jahrgang 9.

1.5     durch die Unterstützung in der SAZ und bei den Pausenaufsichten.

  1. Wir bieten mindestens 30 Tage zur Berufsorientierung an. Wesentliche Bestandteile sind zwei Praktika, die Profilwoche in Jahrgang 9, die Einbindung der Agentur für Arbeit, die Kooperation mit außerschulischen Partnern, Lernstandorten und externen Bildungsträgern.
  2. Wir stellen alle Materialien und Informationen über mögliche Ausbildungen und weiterführende Schulen über unser „Schwarzes Brett“, den Unterricht oder über IServ zur Verfügung.

 

Leitsatz

INDIVIDUALITÄT: Wir stärken und fördern die Persönlichkeit des Einzelnen.

Kriterien

  1. Wir bieten ein möglichst breit gefächertes WPK- und Profilbereich-Angebot an, um individuelle Neigungen zu unterstützen und zu fördern.
  2. Wir bieten ein Kompetenzfeststellungsverfahren im Jahrgang 8 an. Die Schülerinnen und Schüler wählen darauf aufbauend ein Profil aus den Bereichen Sprache, Technik oder Gesundheit und Soziales.
  3. Wir bieten auch durch externe Unterstützung eine genderspezifische Beratung insbesondere zur Profilwahl auf Grundlage der bisher erworbenen Kompetenzen an.
  4. Wir bieten den Schülerinnen und Schülern vielfältige Gelegenheiten, ihre Ergebnisse vor unterschiedlichen Gruppen zu präsentieren (regelmäßiges Plenum, Homepage).
  5. Wir bieten den Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Möglichkeiten, Aufgaben für die Schulgemeinschaft zu übernehmen wie Ordnungsdienste, Hofdienst, Spieleausleihe, Bibliotheksarbeit, Hausaufgabenbetreuung, Schülerlotsen, Konfliktlotsen oder Patenschaften.

Leitsatz

ERZIEHUNG: Wir vermitteln ein Bewusstsein für Verantwortung und Werte in der Gemeinschaft.

Kriterien 

  1. Wir vermitteln höfliche Umgangsformen wie Begrüßung, Verabschiedung usw., achten auf deren Einhaltung und leben diese vor.
  2. Im Rahmen unseres sich ständig weiterentwickelnden Classroommanagements üben wir soziales Verhalten ein.
  3. Wir bieten Selbsteinschätzungsbögen zum Arbeits- und Sozialverhalten an.
  4. Wir bieten den Schülerinnen und Schülern unsere Unterstützung bei Problemen an durch den Einsatz der Beratungslehrerin, der Konfliktlotsen, der SV-Lehrkraft, der Klassenlehrkräfte und ggf. externer Fachkräfte.
  5. Wir bieten verschiedene schulische Aktivitäten an wie selbstständige Arbeitszeit, Pausenaufsicht, Patenschaften, Spieleausleihe, Projekttage und Projektveranstaltungen.
  6. Wir erarbeiten gemeinsam mit allen Schülerinnen und Schülern der Klasse individuelle Klassenregeln.
  7. Wir entwickeln und unterstützen die Klasse als aktive Lern- und Sozialgemeinschaft, indem wir Wandertage, Kennenlerntage, Jugendgemeinschaftstage und Klassenfahrten in verschiedenen Jahrgängen anbieten.

Leitsatz

LERNEN: Wir fördern die Bereitschaft und Fähigkeit zu lebenslangem Lernen.

Kriterien

  1. Wir führen regelmäßig (vierteljährig) in allen Jahrgängen Lernmethodentage durch mit dem Ziel

1.1            elementare Lern- und Arbeitstechniken zu vermitteln.

1.2            die Teamfähigkeit zu fördern.

1.3            weitere kommunikative Arbeitsformen einzuüben.

 

  1. Wir setzen in allen Fächern die vermittelten Lernmethoden ein.
  2. Wir fördern die Entwicklung der Teamfähigkeit durch das Einüben kommunikativer Arbeitsformen wie beispielsweise den Einsatz wechselnder Sozialformen, unterschiedlicher dialogischer Verfahren und/oder kooperativer Lernformen.
  3. Wir ermöglichen unseren Schülern eine grundlegende Bildung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechniken (iuk). Ab dem Jahrgang 6 bieten wir den WPK Informatik an. Die Ausstattung der Schule mit Computern, Notebooks, Tablet-PC u.a. wird von der Schule gefördert. Der Einsatz der iuk findet in allen Unterrichtsfächern statt.
  4. Wir binden aktuelle, politische und schülerrelevante Themen in den Unterricht ein.
  5. Wir vermitteln unseren Schülerinnen und Schülern eine erweiterte Allgemeinbildung, indem wir den Unterricht kontinuierlich durchführen. Das bedeutet unter anderem, dass wir den Ausfall von Unterricht durch Bündelung von Klassenfahrten, Wandertagen usw. vermeiden, wir den Unterricht in Vertretungsstunden nach unserem Vertretungskonzept fortführen.

 

4. Entwicklungsbereiche: Schwerpunktsetzungen und Ziele

Die Steuergruppe unserer Schule hat auf der Grundlage unseres im Schuljahr 2015/2016 überarbeiteten Leitbildes, der Ergebnisse der Schulinspektion und den Erfahrungen der täglichen schulischen Arbeit vorgeschlagenen, sich in der pädagogischen Arbeit dieses Schuljahres auf die folgenden Schwerpunkte zu konzentrieren:

  1. Lernmethoden und Lions-Quest
  2. Schulaktivitäten

 

  1. Lernmethoden und Lions Quest

1.1       Jahrgang 5

Ziel:

Optimierung der Lernmethodentage. Erweiterung des bisherigen Konzeptes durch Lions-Quest-Bausteine

Verantwortlich:

Klassenlehrkräfte der Jahrgangsteams

Arbeitsgremien:

Erweitertes Jahrgangsteam 5 (Lw, Kr, Wö, Hp, St)

Beschluss:

Schulvorstand à Gesamtkonferenz

Zeitraum:

Sukzessive jeweils zu dem entsprechend im Terminplan angesetzten Lernmethodentag. Abschluss bis Ende 2016/2017.

Maßnahmen:

Die Maßnahmen ergeben sich aus dem Arbeitsauftrag.

 

1.2       Jahrgang 6

Ziel:

Optimierung der Lernmethodentage. Erweiterung des bisherigen Konzeptes durch Lions-Quest-Bausteine

Verantwortlich:

Klassenlehrkräfte der Jahrgangsteams

Arbeitsgremien:

Erweitertes Jahrgangsteam 6 (Al, Hi, Pl, Hel, Be)

Beschluss:

Schulvorstand à Gesamtkonferenz

Zeitraum:

Sukzessive jeweils zu dem entsprechend angesetzten Lernmethodentag. Abschluss bis Ende 2016/2017.

Maßnahmen:

Die Maßnahmen ergeben sich aus dem Arbeitsauftrag.

 

1.3       Jahrgang 7

Ziel:

Optimierung der Lernmethodentage. Erweiterung des bisherigen Konzeptes durch Lions-Quest-Bausteine

Verantwortlich:

Klassenlehrkräfte der Jahrgangsteams

Arbeitsgremien:

Erweitertes Jahrgangsteam 7 (Ta, Wk, Mr, Sw)

Beschluss:

Schulvorstand à Gesamtkonferenz

Zeitraum:

Sukzessive jeweils zu dem entsprechend angesetzten Lernmethodentag. Abschluss bis Ende 2016/2017.

Maßnahmen:

Die Maßnahmen ergeben sich aus dem Arbeitsauftrag.

 

1.4       Jahrgang 8

Ziel:

Optimierung der Lernmethodentage. Erweiterung des bisherigen Konzeptes durch Lions-Quest-Bausteine

Verantwortlich:

Klassenlehrkräfte der Jahrgangsteams

Arbeitsgremien:

Erweitertes Jahrgangsteam 8 (Li, Ho, Ko, Ka)

Beschluss:

Schulvorstand à Gesamtkonferenz

Zeitraum:

Im Nachgang den ersten Lernmethodentag überarbeiten. Abschluss bis zur Schulvorstandssitzung am 23.11.2016.

Maßnahmen:

Die Maßnahmen ergeben sich aus dem Arbeitsauftrag.

 

1.5       Jahrgang 9

Ziel:

Optimierung der Lernmethodentage. Erweiterung des bisherigen Konzeptes durch Lions-Quest-Bausteine

Verantwortlich:

Klassenlehrkräfte der Jahrgangsteams

Arbeitsgremien:

Erweitertes Jahrgangsteam 9 (Bri, Ba, La, Bn)

Beschluss:

Schulvorstand à Gesamtkonferenz

Zeitraum:

Im Nachgang den ersten Lernmethodentag überarbeiten. Abschluss bis zur Schulvorstandssitzung am 23.11.2016.

Maßnahmen:

Die Maßnahmen ergeben sich aus dem Arbeitsauftrag.

 

1.6       Jahrgang 10

Ziel:

Optimierung der Lernmethodentage. Erweiterung des bisherigen Konzeptes durch Lions-Quest-Bausteine

Verantwortlich:

Klassenlehrkräfte der Jahrgangsteams

Arbeitsgremien:

Erweitertes Jahrgangsteam 10 (Kp, Am, Os, Sdt)

Beschluss:

Schulvorstand à Gesamtkonferenz

Zeitraum:

Im Nachgang den ersten Lernmethodentag überarbeiten. Abschluss bis zur Schulvorstandssitzung am 23.11.2016.

Maßnahmen:

Die Maßnahmen ergeben sich aus dem Arbeitsauftrag.

 

Arbeitsauftrag für alle Jahrgangsteams:

  • Sichtet den Ordner zum 1. Lernmethodentag und sortiert alles aus, das ihr nicht durchführen wollt (evtl. auf Heftstreifen „Zusatzmaterial“ sammeln und anhängen).
  • Sichtet den Ordner zum Lions-Quest und plant einzelne Bausteine in den Lernmethodentag ein.
  • Erstellt ein Inhaltsverzeichnis und nummeriert die Seiten.
  • Digitalisiert den Ordner und stellt ihn auf IServ ein.

 

  1. Schulaktivitäten


Schulveranstaltungen prägen das Leben in der Schule und um sie herum. Sie sind ein wichtiger Teil des Schulprofils und spiegeln die Kultur der Schule wieder.

Die Arbeitsgruppe plant verschiedene Veranstaltungen:

 

  1. Für die Lehrkräfte in Absprache mit der Personalvertretung
  2. Innerhalb der Schule für alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte
  3. Im Rahmen der Öffnung der Schule für die Schulöffentlichkeit

 

Zu 2

  • Vor den Sommerferien soll wie im letzten Jahr ein gemeinsamer Ausflug stattfinden. Die Arbeitsgruppe sammelt dafür Ideen und plant nach Abstimmung mit dem Kollegium diesen Ausflug.
  • Die Arbeitsgruppe sammelt Ideen für einen Ausflug zum 40-jährigen Schuljubiläum 2017 und beginnt zeitnah mit den Planungen und der Organisation. Ein Gremium der Eltern wurde bereits auf der Schulelternratssitzung gebildet.

 

Zu 3

  • Als gemeinsame Veranstaltung wird im Dezember 2016 ein Tee- und Spielenachmittag geplant. Die Arbeitsgruppe organisiert die Veranstaltung. Schüler werden als „Spieleexperten“ ausgebildet und unterstützen die Veranstaltung. Die Arbeitsgruppe wertet den Nachmittag mit Hilfe eines Feedbackbogens aus.
  • Die Arbeitsgruppe plant den Tag der offenen Tür mit den vorbereitenden Projekttagen. Das Thema der Projekttage steht noch nicht fest. Für den Tag der offenen Tür wird ein Fragebogen entwickelt, um ein Feedback zu erhalten.

 

 

 

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