Abschluss 2014

Ein „Hoch“ auf 83 Wallenhorster Schüler

Abschlussfeier an der Realschule

Die Zehntklässler der Realschule Wallenhorst haben jetzt ihre Abschlusszeugnisse erhalten. „Für uns alle war das ein besonderes Jahr“, sagte Schülersprecher Daniel Zgurskyy bei seiner letzten offiziellen Ansprache, „manche werden vielleicht sagen, endlich ist es vorbei‘, andere finden es schade, aber sicher ist, dass für uns alle etwas Neues beginnt.“

Zum Ende des offiziellen Teils, als das letzte Zeugnis überreicht war, da wurde es vielen richtig bewusst, dass nun ein Lebensabschnitt vorbei ist. Vorher gab es viel zu tun, die heilige Messe vorbereiten, Blumensträuße oder Geschenke besorgen für alle, die sich einen Dank redlich verdient hatten oder auch überlegen, welches Outfit das richtige für die Feier ist. Hemd, Kleid, Krawatte, Pumps oder doch alles wie immer? Doch dann war irgendwann auch der letzte Strauß verschenkt. Nicht wenige kämpften mit den Tränen, so komisch war plötzlich dieser Gedanke, dass die Gemeinschaft sich jetzt auflösen wird. Wer jetzt die Schule wieder betritt, ist ein „Ehemaliger“.

Der Schulchor tat ein Übriges, um Schülern, Eltern und Lehrern einen Kloß in den Hals zu zaubern. Mit dem Lied „Ein Hoch auf uns“ trafen die Sänger den Nerv. Eigentlich ein Stück für die Fußball-WM, aber was könnte besser passen als die Zeilen: „Ein Hoch auf das, was vor uns liegt, ein Hoch auf das, was uns vereint?“ Noch ein gemeinsames Glas Sekt in der Aula, eine gemeinsame Fete, und dann geht das Leben für 83 Schüler einen Schritt weiter.

 

Keine Zukunftssorgen

Stefan Schmidt ist Schulleiter der Realschule Wallenhorst: „Dieser Jahrgang war sehr selbstständig, so wie seine Vorgänger. Die jungen Frauen und Männer übernehmen Verantwortung, und ich finde, sie machen das sehr gut.“ Das habe sich zum Beispiel allein schon bei den Vorbereitungen für dieses Fest gezeigt. Große Sorgen um die Zukunft seiner Schüler müsse er sich nicht machen. „Es sind alle versorgt. Entweder sie haben eine Lehrstelle oder besuchen eine weiterführende Schule.“ 40 Prozent des Jahrgangs haben einen erweiterten Sekundarabschluss geschafft, der den Weg zum Gymnasium ebnet. Doch jetzt sind erst einmal Ferien. Und es wird noch eine Party gefeiert. Mit Fußball auf der Großleinwand und gutem Essen. Und dann geht es in einen neuen Lebensabschnitt. Dass sie Verantwortung übernehmen können, hat ihnen ihr Schulleiter bereits bescheinigt.

 

„Schöne Jahre“

Sebastian Waldmann (16), Notendurchschnitt 1,92: „Ich gehe mit  gemischten Gefühlen. Einerseits  bin ich froh, es geschafft  zu haben. Andererseits geht  für mich ein Abschnitt zu Ende. Es waren schöne Jahre.  Zum Ende, als die Noten vergeben  waren, sind manche Lehrer wie Freunde geworden.

Marc Dieckmann (16), Notendurchschnitt 1,92: „Ich hoffe, dass  viele Freundschaften erhalten bleiben, auch wenn wir nicht alle zusammenbleiben können. Wenn ich jetzt zum  Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium gehe, kommen wieder neue Leute hinzu. 

Tom Hörnschemeyer (16), Notendurchschnitt 1,79: „An der Wallenhorster Realschule hat es mir immer gut gefallen – und das Lernen fiel mir leicht. Mal sehen, wie das jetzt an der Angelaschule wird.“

Quelle: NOZ vom 04. Juli 2014

 

Alle Abschlussschülerinnen und –schüler im Schuljahr 2013/2014

Klasse 10 a: Joschua Delfmann, Jan Dieckmann, Marc Dieckmann, Nico Heinze, Marcel Lammerskitten, Philipp Langemeyer, Marvin Maunert, Justin Osterbrink, Michel Rogge, Jannis Rosenberg, Timo Schlegel, Jannik Schwegmann, Tim Uphaus, Dennis Völker, Sebastian Waldmann, Angelika Döhmunt, Virginia Dörjes, Marina Dreimann, Daniela Freudenberg, Katharina Hawighorst, Nathalie Kohlbrecher, Johanna Lempert, Madlin Möllenkamp, Frauke Seeligmann, Daniela Suchy, Denise Tumm, Julia Vartmann, Kira-Kristin Welp

Klasse 10 b: Justin Becker, René Beckkötter, Nico Berg, Jérôme Haskamp, Simon Holstein, Tom Hörnschemeyer, Kersten Kolmer, Kai Langemeyer, Julian Pfeifer, Thorben Podewils, Julian Schmidt, Leon Siebrands, Tjark Steinmann, Niklas Alexander Wart, Melina Brunow, Lorena Buttgereit, Neele Dasenbrock, Alena Denter, Jasmin Kuhn, Saskia Müller, Viktoria Ott, Christina Pinnecker, Marina Prott, Katharina Rolf, Sabrina Schulze, Liza Tiedtke, Marie Wächter

Klasse 10 c: Christopher Budweg, Patrick Christoph, Christian Hesse, Marco Klimza, Pascal Leugers, Tarek Maghrebi, Jan Mellenthin, Patrick Schadach, Florian Tautz, Robin Winkler, Timo Witte, Daniel Zgurskyy, Carina Bekermann, Alina Boberg, Laura Boberg, DanaBuba, Maike Diekmann, Annalena Eixler, Jil- Tracy Grobbin, Celina Hörnschemeyer, Ann-Kristin Klumpe, Jasmin Kuzucu, Jennifer Mayer, Shareena Magdalena Paß, Ayleen Saul, Leah Stuckenberg, Greta Vogt, Julia Vogt

Lingua-Project

Englische Woche an der Realschule

Pilotprojekt mit Muttersprachlern erfolgreich

Deutsch sprechen ist tabu: Eine ganze Woche im Zeichen der englischen Sprache erlebten die Siebtklässler der Wallenhorster Realschule. Fünf Schultage lang von morgens, acht Uhr, bis 15.30 Uhr übernahmen sogenannte „Native Speaker“ (Muttersprachler) während des Projektes „Lingua-Projects“ den Unterricht in der gesamten Jahrgangsstufe.

In Kleingruppen mit maximal 15 Schülern fand eine Kombination aus interaktivem Sprachtraining und abwechslungsreicher Projektarbeit statt – und das ausschließlich auf Englisch. „Das war für uns ein Pilotprojekt“, sagte Schulleiter Stefan Schmidt und erklärte: „Ab dem kommenden Schuljahr steht für alle Schüler der Klassen zehn eine mündliche Abschlussprüfung im Fach Englisch an.“ Ziel dieser Projektwoche sei es daher, den Schülern Angst und Hemmungen in Umgang mit der Fremdsprache zu nehmen und sie so schon früh auf die anstehende Prüfung vorzubereiten. „Da die Native Speaker kein Deutsch sprechen können, sind die Kinder gezwungen, sich auf Englisch zu verständigen“, hob Schmidt hervor. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe es gut funktioniert. So meinte die 14-jährige Amelie Beiderkellen: „Mein Englisch ist auf jeden Fall in dieser Woche besser geworden.“ Erst habe sie Hemmungen beim Sprechen gehabt, schnell sei es jedoch besser gegangen. Von lustigen Spielen, gemeinsamem Sport und Kochaktionen berichtete die Schülerin. „Auf so eine Woche hätte ich noch einmal Lust“, sagte sie überzeugt.

Auch Muttersprachlerin Amy Dixon gefiel die Woche mit den Wallenhorster Realschülern. Die gebürtige Neuseeländerin zeigte sich erfreut von den Fortschritten der Schüler im Umgang mit der englischen Sprache. Begeistert berichtete die Lehrerin von einer Tour gemeinsam mit den Kindern durch Wallenhorst. Drei weitere Native Speaker aus den USA, Australien und Großbritannien gehörten ebenfalls zum Trainerteam.

Zum Abschluss der Projektwoche präsentierten die Schüler ihr neues Können bei einem Auftritt in der Schulaula. Neben Sketchen und kleinen Szenen aus Theaterstücken gaben die Jugendlichen auch einen Überblick über die bunten Aktionen der gesamten Woche. „Ich bin mehr als zufrieden“, resümierte Schmidt und betonte: „Es ist wirklich eine Leistung, sich eine Woche lang nur auf Englisch zu verständigen.“ Gerne würde er die Native Speaker fest in den Lehrplan der Schule integrieren. Hierzu sei die Realschule jedoch auf die Mitarbeit der Eltern und auf Sponsoren angewiesen. „100 Euro kostet dieses Programm pro Schüler“, so Schmidt. Durch die Unterstützung einiger Sponsoren habe die Schule die Kosten für das Projekt auf 60 Euro senken können. Für die Zukunft könne Schmidt sich beispielsweise eine Klassenfahrt gemeinsam mit den Muttersprachlern vorstellen.

 Quelle: NOZ (Fr. von den Benken) vom 02. Juli 2014

 

Schulfest

In Eigenregie organisiert

Realschule Wallenhorst feiert beim Schulfest die heiße Jahreszeit

Fast schon Tradition hatte in den vergangenen Jahren der Orientierungstag, mit dem sich die Realschule Wallenhorst für interessierte Viertklässler und deren Eltern öffnete. In diesem Jahr wurde ein richtiges Schulfest daraus: Unter dem Motto „Ab in den Sommer!“ präsentierten die Schüler der Jahrgangsstufen fünf bis zehn eine Vielzahl von Angeboten und Aktionen, die in irgendeinem Bezug zur heißen Jahreszeit standen.

 
Angesichts des Mottos mutete es fast schon wie eine Ironie des Schicksals an, dass das Wetter dem Schulfest zunächst mal graue Wolken mit einigen kräftigen Regenschauern im Gepäck bescherte. Aktionen wie das Wikinger-Schach wurden kurzerhand vom Schulhof ins Innere des Gebäudes evakuiert. Anderen Angeboten – wie beispielsweise ein Fahrradparcours oder Fußball – blieb wenig mehr übrig, als auf besseres Wetter zu hoffen. Das stellte sich im Laufe des Nachmittags letztlich noch ein, und bis dahin blieb Zeit, die Indoor-Angebote des Schulfestes wahrzunehmen.

Für die Aktionen draußen wie drinnen zeichneten die Schüler selbst verantwortlich: „Es wurden zunächst verschiedene Motto-Vorschläge formuliert, über welche dann in den Klassen abgestimmt wurde“, erklärte Schulleiter Stefan Schmidt. Letztlich habe eine Mehrheit für das Motto „Sommer“ votiert, die Umsetzung des Themas sei der nächste Schritt gewesen: Ideen seien gesammelt worden, jahrgangs- und klassenübergreifend hätten sich die Schüler anschließend einer Aktion anschließen können. „Im Vorfeld des Festes hatten wir eine Projektwoche, in deren Rahmen die einzelnen Programmpunkte dann vorbereitet wurden“, so Schmidt.

So entstand eine ganze Facette von Angeboten, die auf die ein oder andere Art und Weise Bezug auf das Thema Sommer nahm: Von Schülern organisierte Imbiss- oder Cocktailstände beispielsweise, Body-Painting oder eine Sommerparty mit Strandspielen und sommerlicher Dekoration für das nötige Urlaubsflair. Kleiner Anreiz für einen umfassenden Einblick: Anhand eines Laufzettels konnten Besucher wie Schüler insgesamt fünfzehn Stationen abklappern, dort an einer entsprechenden Aufgabe teilnehmen und anschließend eine Kleinigkeit gewinnen.

In den Naturwissenschaftsräumen im Mittelpunkt: Fische. Während der Projekttage war eine Gruppe von Schülern im Nettetal angeln gewesen. Außer einem Grillabend und einigen Fischen zum Sezieren erwuchs daraus auch ein kleiner Schnupper-Workshop rund um Angeln und Gewässer. Daran geknüpft: Auch praktische Einblicke in das Fach Chemie: Mit einigen Mitschülern wertete Neuntklässler Mirko Buhr den pH-Wert verschiedener Wasserproben aus, anhand derer sich die Eignung der Gewässer für Fische ermitteln ließ: „Das ist schon ein etwas komplexeres Thema. Wir wollten das Fest aber gerne nutzen, um auch fachliche Inhalte zu zeigen“, so der 15-Jährige.

Quelle: NOZ vom 31.05.2014


Bewerbertraining

Fit für das Berufsleben

Jugendliche der Realschule Wallenhorst erhalten Bewerbungszertifikate

Zwanzig Neuntklässler der Wallenhorster Realschule haben an einem Bewerbungstraining teilgenommen und jetzt ihre Zertifikate erhalten. Auf dem Weg dahin brachten die Schüler nicht nur ihre Mappe auf den neuesten Stand, sondern stellten sich auch einem Bewerbungsgespräch bei der Spedition Koch.

Mit der Aussicht auf ein Praktikum und vielleicht sogar auf eine Ausbildungsstelle.

Wie man eine Bewerbung schreibt, lernt jeder Schüler dieser Realschule in der achten Klasse. Doch wie man eine Bewerbung verfasst, die einem Unternehmen bleibenden Eindruck hinterlässt und Anforderungen entspricht, diese Informationen gibt es bei Jürgen Fluhr. Er ist Profi für Karriereplanung und berät auch Top-Manager.

Die Teilnahme an dem Training war freiwillig, aber nicht kostenfrei. Um die 50 Euro pro Person aufzubringen, zahlt die Gemeinde je 20 Euro, der Förderverein der Realschule 20 Euro und die restlichen zehn Euro der einzelne Schüler. Cordula Proft ist die Vorsitzende des Fördervereins: „Seit vier Jahren haben wir jetzt das Angebot, zehn Wochen lang investieren die jungen Männer und Frauen zwei Schulstunden wöchentlich.“

„Die erste Stunde ist für die Schüler erst einmal Horror“, erläutert Jürgen Fluhr. Der Ruller stellt gern die klassische Frage eines Vorstellungsgesprächs: „Warum soll ich Sie einstellen?“ Anschließend erklärt er ihnen, dass niemand in der freien Wirtschaft auf sie wartet und dass der einzige Weg zu einer Ausbildungsstelle Eigeninitiative ist. Das stimmt natürlich nicht so ganz, wie Jana Schützchen bestätigt, Leiterin Personalwesen bei Koch. „Auf der einen Seite möchten wir Schülern helfen, auf der anderen Seite machen wir keinen Hehl daraus, dass wir Auszubildende brauchen.“ Kaufmännische Angestellte wollten noch viele werden, aber bei den Lageristen und anderen gewerblichen Berufen werde es schon enger.

Dafür, dass Jürgen Fluhr die 14- bis 16-Jährigen zu Beginn demoralisiert, schwärmte er am Ende von der Gruppe in den höchsten Tönen: „Die waren toll, fleißig, diszipliniert und interessiert.“ Den jungen Menschen gefiel es auch. „Hat Spaß gemacht und war hilfreich“, sagten die meisten Schüler übereinstimmend. Aileen Bartke machte ihre Sache am besten. Sie legte die beste Mappe vor und überzeugte im Vorstellungsgespräch. Wenn sie möchte, kann sie jetzt ein Praktikum bei Koch machen. Wenn sie das nicht möchte, schaut Jürgen Fluhr die Bewerbung für eine andere Stelle auch durch. „Das ist mein Abschlussangebot.“

Quelle: noz, 18.05.2014

Roboter

Realschule Wallenhorst setzt auf Technik, die Jugendliche begeistert

Robotereinsatz durch Fördergelder

Vier Aufgaben sind zu lösen, drei davon haben Jan, Bene, Denny, Kevin und Maik schon geschafft. Die Schüler aus der 9b der Realschule Wallenhorst brüten über ihren Laptops, um nun auch noch Aufgabe vier zu lösen: Das kleine Roboter-Vehikel soll einen Klebestreifen auf dem Tisch finden und ihn dann abfahren. Dafür muss der Sensor für die Farberkennung programmiert werden. Gar nicht so einfach, besonders wenn neugierige Besucher ihnen über die Schulter schauen.

Die Besucher: Das sind Sabine Stöhr von der VME-Stiftung, Jürgen Wuttke von der Sparkasse Osnabrück und Rüdiger Mittmann als Fachleiter Schulen in der Gemeindeverwaltung. Schulleiter Stefan Schmidt und der Fachbereichsleiter Technik/Wirtschaft an der Realschule, Hannes Kamp, haben sie eingeladen, damit sie sich davon überzeugen können, dass die eingesetzten Gelder auf fruchtbaren Boden fallen. Denn alle drei Institutionen haben zusammengelegt, um der Realschule die Anschaffung von acht Lego-Robotern mit den zugehörigen Laptops zu ermöglichen.

Hintergrund ist der sich abzeichnende Fachkräftemangel in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Berufsfeldern. Sabine Stöhr, die die Geschäfte der VME-Stiftung als Fördereinrichtung der Metall- und Elektroindustrie Niedersachsens führt, findet es wichtig, dass die Schüler durch praxisbezogene Aufgabenstellungen motiviert werden, sich für die MINT-Fächer zu interessieren: „Fachkräfte haben Lieferzeit. Man kann gar nicht früh genug anfangen, junge Leute an die Technik heranzuführen“, sagt sie. Sparkassenmann Wuttke: „MINT-Kompetenzen sind das, was Deutschland stark gemacht hat, sie sind die Basis unserer Exporterfolge und unseres Wohlstands. Wenn wir das Niveau halten wollen, müssen wir den MINT-Nachwuchs unbedingt fördern.“ Schulleiter Schmidt berichtete, dass das neue Profil „Technik“ aufgrund der begrenzten Arbeitsplätze maximal 16 Schüler aufnehmen könne. Schon gleich im ersten Durchgang sei es „überbucht“ worden, sicherlich nicht zuletzt wegen der neu angeschafften Roboter. Derzeit säßen hier nur Jungen, aber das werde sich im nächsten Lehrgang sicherlich ändern.

Den größten Teil der Investitionen trug der Schulträger bei, darunter allein 65000 Euro für Umbau und Ausstattung des neuen Technikraumes. Dazu Mittmann: „Das ist ganz einfach: Wir stehen im Wettbewerb mit Osnabrücker weiterführenden Schulen. Wenn die Technikprofile mit Robotik anbieten, dann sollten wir nicht zurückstehen, sonst wandern mehr Schüler ab.“ Der neue Raum liegt übrigens im Baukörper der benachbarten Alexanderschule.

Quelle: noz, 15.05.2014

 

 

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