Besuch beim Landrat

Landrat informiert sich über „Starke Schule“

Mit eigenen Schwerpunkten landesweit erfolgreich

Vertreter von Realschule Wallenhorst, der Oberschule am Roten Berg sowie der Gemeinden Wallenhorst und Hasbergen stellten jetzt Landrat Michael Lübbersmann Konzepte vor, die im Rahmen des Wettbewerbs „Starke Schule“ ausgezeichnet worden waren. Foto: Landkreis/Henning Müller-Detert

Doppelerfolg für den Schulstandort Landkreis Osnabrück: Die Realschule Wallenhorst und die Oberschule Am Roten Berg Hasbergen gehören – wie berichtet – zu den Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Starke Schule – Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“. Die Schulen belegten in Niedersachsen Platz 3 (Wallenhorst) und Platz 5 (Hasbergen) – unter mehr als 500 Schulen, die aus dem Bundesland teilgenommen hatten. Jetzt stellten Vertreter der Schulen und Gemeinden ihre Konzepte Landrat Michael Lübbersmann vor.

Die Präsentation verdeutlichte, dass beide Schulen erfolgreich eigene Schwerpunkte gesetzt haben. Lübbersmann betonte, dass auch andere Schulen von den Konzepten der Realschule Wallenhorst als auch der Schule Am Roten Berg profitieren könnten. Zudem sagte der Landrat den beiden Preisträgern als zusätzliches Dankeschön jeweils 500 Euro zu.

Die Schulleiter Stefan Schmidt (Wallenhorst) und Thorsten Peters (Hasbergen) stellten die Konzepte ihrer Schulen vor – und wurden dabei von Schülern begleitet, die von ihren Erfahrungen berichteten. Zudem nahmen die Bürgermeister Otto Steinkamp (Wallenhorst) und Holger Elixmann (Hasbergen) an dem Termin teil.

Schwerpunkte der Realschule Wallenhorst sind die Profilwoche mit ihrem engen Praxisbezug als auch die Lernlisten für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Anhand dieser Listen wissen die Schüler nicht nur ihren individuellen Lernstand, auch die Eltern sind stets auf dem Laufenden, um gegebenenfalls ihre Kinder gezielt unterstützen zu können.

In der Oberschule Am Roten Berg hat sich der Runde Tisch etabliert, der einen engen Austausch von Kollegium, Eltern, Gemeinde und Unternehmen ermöglicht. Durch die engen Kontakte konnten zunehmend Schüler direkt in die Ausbildung vermittelt werden. „Es engagieren sich immer mehr Unternehmen, weil sie festgestellt haben, dass Bildung etwas kostet“, sagte Peters. Beide Schulleiter unterstrichen zudem, dass gerade dem engen Kontakt zu den Eltern eine große Bedeutung zukomme.

Quelle: Landkreis Osnabrück

 

 

 

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