Fit fürs Berufsleben

Wallenhorster Bewerbertraining: Was Schüler jetzt wissen müssen

Mit Dirk Kache von der Barmer trainiert Mathilda Kohlbrecher für ihr erstes Vorstellungsgesrpäch. Foto: Jessica von den Benken

 

Für Schüler der zehnten Klassen an Real-, Haupt- und Oberschulen in der Region läuft der Countdown. Im Sommer 2020 verlassen sie die Schule. Jetzt ist die richtige Zeit, um sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde in Richtung Berufsleben bereits genommen. Wichtig ist es dann, den richtigen Eindruck zu hinterlassen, um den gewünschten Ausbildungsplatz auch zu bekommen. "Der erste Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch ist entscheidend. Das fängt tatsächlich schon beim Anklopfen an der Tür an", weiß Dirk Kache. Er ist Regionalgeschäftsführer bei der Barmer in Bramsche und hat den Wallenhorster Realschülern Tipps gegeben und einen Vormittag mit ihnen verschiedenen Situationen in Bewerbungsgesprächen mit Hilfe von Videoanalysen trainiert.

Kaches Tipps im Überblick: 

  • Pünktlichkeit ist eine Grundvoraussetzung bei Bewerbungsgesprächen. Kleidung und das Styling sollten auf das Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, abgestimmt sein. 
  • Richtig anklopfen will gelernt sein: Nicht zu laut und auf keine Fall zu leise. Wer zu leise anklopft vermittelt den Eindruck, schüchtern, zurückhaltend und unsicher zu sein. Wer zu laut anklopft, wirkt aufdringlich und zu selbstbewusst. Die Empfehlung: Bewerber sollten das passende Anklopfen zu Hause üben.
  • Vorstellung mit Gruß und Namen: Beim Betreten des Raumes sollten Bewerber "guten Tag" sagen, sich mit ihrem Vor- und Nachnamen vorstellen und erklären, dass sie zum Vorstellungsgespräch da seien. Eine Hand wird nur gerecht, wenn der Unternehmer dies von sich aus anbietet. Bewerber sollten nicht mit ausgestreckter Hand auf ihre Gegenüber zugehen. 
  • Der richtige Händedruck: Genau wie beim Klopfen, muss das richtige Maß gefunden werden. Nicht lasch, aber auch nicht mit voller Kraft wird die Hand gedrückt. Auch hier die Empfehlung: zu Hause üben.
  • Wann wird Platz genommen? Setzen sollte man sich nur auf Aufforderung. Wenn diese ausbleibt, ist es wichtig, höflich nachzufragen, ob man Platz nehmen darf. Steht ein Stuhl nicht richtig am Tisch, sollte man ihn selber passend ausrichten. Wer sich selber richtig zum Gespräch setzt, vermittelt Selbstvertrauen.
  • Blickkontakt: Sein Gegenüber anzustarren ist nicht gefragt, wichtig ist immer wiederkehrender Blickkontakt.

Und auf welche Fragen können sich Bewerber vorbereiten?

 "Jeder sollte von sich selbst erzählen können und warum er sich gerade bei diesem Betrieb beworben hat", sagt Kache. Auch Fragen wie "Wie gehen Sie mit Stress um?", "Sind Sie politisch interessiert?" oder "Wie stehen Sie zu sozialen Netzwerken?" können in den Gesprächen auf den Tisch kommen. Frage nach Stärken und Schwächen sollten Bewerber mit maximal drei Stärken und einer Schwäche beantworten. Grundsätzlich rät der Fachmann: "Bewerber sollten sich vor ihrem Gespräch im Internet ausführlich über das Unternehmen informieren. Hilfreich ist auch der regelmäßige Blick in die Tageszeitung, damit man über aktuelle wirtschaftliche oder politische Entwicklungen auf dem Laufenden ist und Fragen dazu beantworten kann."

Feedback zu ihren Gesprächen bekamen alle Zehntklässler von Trainer Dirk Kache und ihren Mitschülern. Foto: Jessica von den Benken

Und was sagen die Wallenhorster Realschüler zu dem Training? "Ich finde, wir profitieren davon. Fehler, die wir hier machen, passieren uns in unseren echten Bewerbungsgesprächen nicht mehr", sagt die 16-jährige Mathilda, und auch der 15-jährige Levin geht mit einem guten Gefühl aus dem Training.

 

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung / Ausgabe Wallenhorst vom 07.11.2019. Autorin und Fotografin: Jessica von den Benken

 

Sponsorenlauf

Wallenhorster Realschüler laufen für Kinderhospiz

2321 Kilometer liefen die Wallenhorster Realschüler bei ihrem Sponsorenlauf für den guten Zweck und brachten damit 7323,75 Euro in die Kasse. Das Geld überreichten die Organisatoren jetzt an das Osnabrücker Kinderhospiz Löwenherz.

Stolz überreichen die Organisatoren des Sponsorenlaufs der Realschule Wallenhorst 7323,75 Euro an Siegfried Held vom Kinderhospiz Löwenherz. Foto: Jessica von den Benken

"Wir laufen für euch", so lautete das Motto der Sportveranstaltung, die die Schülervertretung eigenständig ins Leben gerufen hatte. "Auf die Idee, einen Sponsorenlauf für den guten Zweck zu veranstalten, sind wir auf unserer Schülervertretungsfahrt gekommen", erklärten die Neuntklässlerinnen Jule Vocke und Lilian-Ruth Sasse. Zur Erklärung: Bei einem solchen Lauf suchen sich Schüler im Vorfeld Sponsoren, die einen gewissen Geldbetrag pro gelaufener Runde zahlen. Dieses Geld kommt dann einem gemeinnützigen Zweck zu Gute.

Etwas Sinnvolles für kranke Kinder tun 

 "Wir wollten etwas Sinnvolles tun", sagte Jule, und dabei sei schell klar gewesen, für wen man sich engagieren wolle. Wichtig sei der Schülervertretung gewesen, etwas für Kinder in unserer Region zu tun. So sei man gemeinsam auf die Idee gekommen, für die Kinder im Hospiz Löwenherz in Osnabrück zu laufen. "Das Kinderhospiz steht Familien mit schwer erkrankten Kindern zur Seite, und mit der Spende wollen wir nicht nur die Kinder und Familien im Hospiz, sondern auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter unterstützen", so Lilian-Ruth. Viel Zeit haben die Organisatoren in die Vor- und Nachbereitung des Sponsorenlaufs investiert und sind nun von dem guten Ergebnis begeistert. Alle Schüler, aber auch einige Lehrer, hätten sich richtig ins Zeug gelegt und eine Schulklasse habe gemeinsam sogar 1000 Euro erlaufen. "Das ist eine richtig tolle Leistung", freuten sich die beiden Schülerinnen. 

Auf Unterstützung angewiesen

Auch Schulleiter Stefan Schmidt lobte sowohl die Schülervertreter als auch die vielen Läufer ausdrücklich für ihre sportliches Engagement. Siegfried Held vom Kinderhospiz Löwenherz nahm die Spende entgegen. "Wir sind immer wieder auf Unterstützung angewiesen", erklärte er. Das Geld fließe in Therapieangebote oder neue Spiele und werde teilweise sogar für die laufenden Kosten benötigt. Daher sei er sehr dankbar, dass sich so viele junge Mensche so ins Zeug gelegt hätten, um andere Kinder zu unterstützen.

Quelle: NOZ vom 17.09.2019 (J. von den Benken)

Berufsorientierungsparcour

B.O.P. Wallenhorst bietet Vielfalt von Ausbildungsberufen

Über 800 Jugendliche treffen auf 40 Betriebe / Eltern-B.O.P sehr erfolgreich

Michelle Olsfelder ist an ihre Schule zurückgekehrt: In der Realschule Wallenhorst hat sie vor einigen Jahren den Schulabschluss gemacht, jetzt unterstützte die ausgebildete Chemikantin des Unternehmens Remondis Industrie Service beim Berufsorientierungsparcours B.O.P. Schülerinnen und Schüler dabei, den passenden Ausbildungsberuf zu finden.

Die Veranstalter und Organisatoren des B.O.P. Wallenhorst beim Rundgang am Stand des Unternehmens Hörnschemeyer Dächer, die Dachdecker ausbilden. Foto: MaßArbeit / Andre Havergo

Wie sie waren Mitarbeiter, Auszubildende, aber auch Führungskräfte von 40 regionalen Betrieben ins Schulzentrum gekommen, um über 800 Jugendlichen ihre Ausbildungsberufe zu erklären und sie in erste praktische Tätigkeiten einzuführen.

Organisiert hatten den zweiten B.O.P. in Wallenhorst die Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit und die Wirtschaftsförderung der Gemeinde gemeinsam mit der Realschule und der Alexanderschule. „Wir freuen uns riesig, dass so viele Unternehmen hier dabei sind“, so Landrat Dr. Michael Lübbersmann bei der Eröffnung: Das eröffne die Chance für die Jugendlichen, sich über eine Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe zu informieren. „Das persönliche Kennenlernen zwischen Betrieben und Jugendlichen und das praktische Ausprobieren von Berufsbildern macht die Nachhaltigkeit dieser Veranstaltung aus.“

Kerstin Hüls von der Servicestelle Schule-Wirtschaft zeigte bei einem Rundgang auf, dass kaufmännische Berufe, der Einzelhandel und Gesundheits- sowie Pflegeberufe ebenso vertreten waren, wie Handwerk oder Angebote zum dualen Studium. Neben den Wallenhorster Achtklässlern tummelten sich auch die Schüler der 8. Jahrgänge der IGS und der Hauptschule Bramsche, der Johannes-Vincke-Schule Belm, der Angela Schule und der Thomas-Morus-Schule Osnabrück sowie der Brücke gGmbH an den Ständen der Betriebe. Dabei legten sie jeweils sechs Arbeitsproben ab, bei denen sie ihre Neigungen und Fähigkeiten erproben konnten.

Dem B.O.P. am Vormittag war bereits ein Highlight vorausgegangen: Am Vorabend hatten sich 140 Eltern, zum großen Teil gemeinsam mit ihren Kindern, bei 32 Unternehmen über Berufsmöglichkeiten und Karrierechancen schlau gemacht und zum Teil auch Bewerbungsmappen abgegeben. „Die Eltern sind ganz wichtige Ratgeber für die Kinder, wenn es um die Berufswahl geht“, unterstrich der Wallenhorster Bürgermeister Otto Steinkamp. Er habe sich deshalb sehr über die hohe Teilnehmerzahl gefreut.

Pressemeldung Landkreis Osnabrück, 01.03.2019

Generationenwerkstatt

Dachdecker zimmert eine Brücke zwischen den Generationen

Startschuss für die Generationenwerkstatt bei Hörnschemeyer Dächer

Junge Menschen, erfahrene Handwerker und Unternehmer kommen zusammen und profitieren voneinander, das ist die Idee der GenerationenWerkstatt. In Wallenhorst sieht das zurzeit konkret so aus: Drei Jugendliche der Realschule Wallenhorst arbeiten gemeinsam mit einem erfahrenen Meister des Unternehmens Hörneschemeyer Dächer in der Werkstatt. Sie bauen Sitzmöbel für ihre Schule. Dabei lernen die Achtklässler das Unternehmen kennen und schaffen dort etwas unternehmensspezifisch Neues. Unterstützt und angeleitet von Zimmerermeister Karsten Schulenborg entdecken sie ihre praktischen und sozialen Fähigkeiten. Die GenerationenWerkstatt vermittelt schwerpunktmäßig den Jungen in begeisternder Weise einen Zugang zum Handwerk, ohne die Mädchen zu bremsen.

Drei Schüler der Realschule Wallenhorst schnuppern Handwerkerluft bei Hörnschemeyer Dächer

Für Adnan Zuna, Maxim Kasper und Lea-Marie Knochenwefel war Anfang Februar ihr erster Arbeitstag in der Generationenwerkstatt von Hörnschemeyer Dächer. Sechs Wochen lang werden die drei Schüler der Realschule Wallenhorst jeweils einen Nachmittag das Handwerk des Dachdeckers und Zimmerers kennenlernen. Geschäftsführerin Ina Hörnschemeyer freut sich auf die kommenden Wochen: „Die Generationenwerkstatt ist ein tolles Projekt, um dem Nachwuchs das regionale Handwerk nahezubringen, nicht zuletzt als lohnenswerten Ausbildungsberuf.“ Johannes Rahe, Vorsitzender der Ursachenstiftung, bekräftigt: „Um genau solche Unternehmen wie Hörnschemeyer geht es uns, die sich stark machen für ihr Handwerk und jungen Menschen mit einer qualifizierten Ausbildung eine Zukunft bieten.“

Immer mittwochs arbeiten die Schüler drei Stunden gemeinsam mit Karsten Schulenborg. Nach und nach sollen sie dabei ihre handwerklichen Stärken kennenlernen und gezielt geschult werden. „Die drei sind motiviert und haben richtig Bock“, freute sich der erfahrenen Zimmermeister am ersten von sechs gemeinsamen Nachmittagen. Wenn das so bleibt, steht dem gemeinsamen Ziel nichts im Wege. Bis Mitte März sägen und hämmern die Schüler in der Werkstatt Hörnschemeyer nach Maß. Dann sollen mehrere Sitzgarnituren aus Paletten fertig gezimmert Ihr Platz in der Realschule ist bereits reserviert. „Das passt gut“, bekräftigt Schulleiter Stefan Schmidt. „Die Schülervertretung hat bereits vor zwei Monaten nach mehr Sitzmöglichkeiten gefragt.“

Projekt der Ursachenstiftung baut Brücken zwischen Generationen

Bei der Generationenwerkstatt der Ursachenstiftung geht es immer um zwei Seiten – die Schüler und die Handwerksbetriebe. Beide erhalten beim Projekt der Ursachenstiftung die Chance, einander kennenzulernen. Schüler können ihre Begeisterung für das Handwerk entdecken und sich früh beruflich orientieren. Betriebe werden in ihrer Nachwuchsförderung unterstützt. Im Zentrum steht der generationenübergreifende Ansatz. Erfahrene Mitarbeiter geben ihr Wissen an die Schüler weiter – eben über Generationen hinweg. „Im Grunde kann man sagen: Bei Hörnschemeyer werden nun nicht nur Möbel, sondern auch eine Brücke zwischen den erfahrenen Mitarbeitern und den Neulingen gezimmert“, freut sich Rahe. Und wenn es nach den ersten Erfahrungen geht, vielleicht kommen die Mitarbeiter der Generationenwerkstatt ja schon im nächsten Schuljahr als Praktikanten und bald als Auszubildende in das Wallenhorster Familienunternehmen zurück. Nicht erst dann wäre das Projekt für alle Seiten ein großer Gewinn.

Lingua-Projekt

Englische Woche an der Wallenhorster Realschule

Spaß am Lingua-Projekt hatten die Siebtklässler der Realschule Wallenhorst. Foto: Jessica von den Benken

 

Englisch, nichts als Englisch: Für die Siebtklässler der Realschule Wallenhorst stand in der vergangenen Woche das Lingua-Projekt, eine Woche ganz im Zeichen der Fremdsprache, auf dem Stundenplan.

"Es war total interessant zu erleben, wie es ist, eine Woche nur englisch zu sprechen", sagte die 13-jährige Leonie aus der Klasse 7c. Es sei toll gewesen und habe sehr viel Spaß gemacht. "Wir haben auch richtig viel gelacht", so die Schülerin. Auch Alina (13) aus der 7a war begeistert: "Das war einfach nur cool, und morgens haben wir immer mit einem Spiel begonnen." Sie habe zwar nicht jedes Wort verstanden, aber dann habe man sich untereinander geholfen - auf englisch natürlich.
 

Rauchende Köpfe

In fünf Gruppen aufgeteilt, betreuten sieben Muttersprachler aus Alaska, Australien, England, den Philippinen und den USA die 84 Realschüler. Drei Tage lang arbeiteten sie von 8 bis 15.30 Uhr intensiv im Hollager Philipp-Neri-Haus. Deutsch zu sprechen war in dieser Zeit tabu. Spaß stand im Mittelpunkt. So startete jeder Tag mit einem Kommunikationsspiel. Die Erkundung der Umgebung oder eine Schnitzeljagd sorgten für Abwechslung, und das Einstudieren von eigens erarbeiten Sketchen ließ die Köpfe rauchen. Zum Finale an Tag vier präsentierten alle Gruppen in der Aula der Realschule ihre selbst erarbeiteten Sketche vor Eltern und Mitschülern.

 
Mit Spaß und Humor waren die Siebtklässler bei der Sache. Foto: Jessica von den Benken

Motivation mit in den Unterricht nehmen

"Das Lingua Projekt ermöglicht unseren Schülern, an vier Tagen zu erleben, wie gut sie sich mit ihrem Wortschatz verständigen können", sagte Schulleiter Stefan Schmidt. Eine solche Erfahrung könne man sonst nur bei einem Auslandsaufenthalt machen. Auch die Englischlehrerinnen der Jahrgangsstufe zeigten sich vom Muttersprachenprojekt überzeugt. "Wir hoffen, dass wir die Motivation der Kinder englisch zu sprechen, mit in den Unterricht tragen können", sagten sie einstimmig. Die zur Abschlusspräsentation erschienen Eltern würdigten die Arbeit der Schüler und die aufgeführten Sketche mit herzlichem Lachen und lautem Applaus. 

Chance für schüchterne Kinder

"Ich finde toll, dass dieses Projekt stattfinden konnte. Es nimmt den Kindern die Scheu vorm Sprechen", sagte Petra Wulf. Ihrem Sohn habe es sehr gut gefallen. Dem konnte sich auch Marita Buck anschließen. Ihr Sohn habe sogar sein Essen in der Mittagspause auf englisch bestellen wollen. Ein Zeichen dafür, wie gut das Projekt den Sprachgebrauch fördere. "Gerade Kinder, die eher schüchtern sind und sich im Unterricht nicht viel melden profitieren von diesen Tagen. Ich finde es sehr gut, dass die Realschule so etwas anbietet", meinte Birgit Walessa.

Quelle: NOZ vom 28.01.2019, Autorin J. von den Benken

 

 

 

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung in der oberen Menüleiste.
Ok