Berufsorientierungsparcour

B.O.P. Wallenhorst bietet Vielfalt von Ausbildungsberufen

Über 800 Jugendliche treffen auf 40 Betriebe / Eltern-B.O.P sehr erfolgreich

Michelle Olsfelder ist an ihre Schule zurückgekehrt: In der Realschule Wallenhorst hat sie vor einigen Jahren den Schulabschluss gemacht, jetzt unterstützte die ausgebildete Chemikantin des Unternehmens Remondis Industrie Service beim Berufsorientierungsparcours B.O.P. Schülerinnen und Schüler dabei, den passenden Ausbildungsberuf zu finden.

Die Veranstalter und Organisatoren des B.O.P. Wallenhorst beim Rundgang am Stand des Unternehmens Hörnschemeyer Dächer, die Dachdecker ausbilden. Foto: MaßArbeit / Andre Havergo

Wie sie waren Mitarbeiter, Auszubildende, aber auch Führungskräfte von 40 regionalen Betrieben ins Schulzentrum gekommen, um über 800 Jugendlichen ihre Ausbildungsberufe zu erklären und sie in erste praktische Tätigkeiten einzuführen.

Organisiert hatten den zweiten B.O.P. in Wallenhorst die Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit und die Wirtschaftsförderung der Gemeinde gemeinsam mit der Realschule und der Alexanderschule. „Wir freuen uns riesig, dass so viele Unternehmen hier dabei sind“, so Landrat Dr. Michael Lübbersmann bei der Eröffnung: Das eröffne die Chance für die Jugendlichen, sich über eine Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe zu informieren. „Das persönliche Kennenlernen zwischen Betrieben und Jugendlichen und das praktische Ausprobieren von Berufsbildern macht die Nachhaltigkeit dieser Veranstaltung aus.“

Kerstin Hüls von der Servicestelle Schule-Wirtschaft zeigte bei einem Rundgang auf, dass kaufmännische Berufe, der Einzelhandel und Gesundheits- sowie Pflegeberufe ebenso vertreten waren, wie Handwerk oder Angebote zum dualen Studium. Neben den Wallenhorster Achtklässlern tummelten sich auch die Schüler der 8. Jahrgänge der IGS und der Hauptschule Bramsche, der Johannes-Vincke-Schule Belm, der Angela Schule und der Thomas-Morus-Schule Osnabrück sowie der Brücke gGmbH an den Ständen der Betriebe. Dabei legten sie jeweils sechs Arbeitsproben ab, bei denen sie ihre Neigungen und Fähigkeiten erproben konnten.

Dem B.O.P. am Vormittag war bereits ein Highlight vorausgegangen: Am Vorabend hatten sich 140 Eltern, zum großen Teil gemeinsam mit ihren Kindern, bei 32 Unternehmen über Berufsmöglichkeiten und Karrierechancen schlau gemacht und zum Teil auch Bewerbungsmappen abgegeben. „Die Eltern sind ganz wichtige Ratgeber für die Kinder, wenn es um die Berufswahl geht“, unterstrich der Wallenhorster Bürgermeister Otto Steinkamp. Er habe sich deshalb sehr über die hohe Teilnehmerzahl gefreut.

Pressemeldung Landkreis Osnabrück, 01.03.2019

Generationenwerkstatt

Dachdecker zimmert eine Brücke zwischen den Generationen

Startschuss für die Generationenwerkstatt bei Hörnschemeyer Dächer

Junge Menschen, erfahrene Handwerker und Unternehmer kommen zusammen und profitieren voneinander, das ist die Idee der GenerationenWerkstatt. In Wallenhorst sieht das zurzeit konkret so aus: Drei Jugendliche der Realschule Wallenhorst arbeiten gemeinsam mit einem erfahrenen Meister des Unternehmens Hörneschemeyer Dächer in der Werkstatt. Sie bauen Sitzmöbel für ihre Schule. Dabei lernen die Achtklässler das Unternehmen kennen und schaffen dort etwas unternehmensspezifisch Neues. Unterstützt und angeleitet von Zimmerermeister Karsten Schulenborg entdecken sie ihre praktischen und sozialen Fähigkeiten. Die GenerationenWerkstatt vermittelt schwerpunktmäßig den Jungen in begeisternder Weise einen Zugang zum Handwerk, ohne die Mädchen zu bremsen.

Drei Schüler der Realschule Wallenhorst schnuppern Handwerkerluft bei Hörnschemeyer Dächer

Für Adnan Zuna, Maxim Kasper und Lea-Marie Knochenwefel war Anfang Februar ihr erster Arbeitstag in der Generationenwerkstatt von Hörnschemeyer Dächer. Sechs Wochen lang werden die drei Schüler der Realschule Wallenhorst jeweils einen Nachmittag das Handwerk des Dachdeckers und Zimmerers kennenlernen. Geschäftsführerin Ina Hörnschemeyer freut sich auf die kommenden Wochen: „Die Generationenwerkstatt ist ein tolles Projekt, um dem Nachwuchs das regionale Handwerk nahezubringen, nicht zuletzt als lohnenswerten Ausbildungsberuf.“ Johannes Rahe, Vorsitzender der Ursachenstiftung, bekräftigt: „Um genau solche Unternehmen wie Hörnschemeyer geht es uns, die sich stark machen für ihr Handwerk und jungen Menschen mit einer qualifizierten Ausbildung eine Zukunft bieten.“

Immer mittwochs arbeiten die Schüler drei Stunden gemeinsam mit Karsten Schulenborg. Nach und nach sollen sie dabei ihre handwerklichen Stärken kennenlernen und gezielt geschult werden. „Die drei sind motiviert und haben richtig Bock“, freute sich der erfahrenen Zimmermeister am ersten von sechs gemeinsamen Nachmittagen. Wenn das so bleibt, steht dem gemeinsamen Ziel nichts im Wege. Bis Mitte März sägen und hämmern die Schüler in der Werkstatt Hörnschemeyer nach Maß. Dann sollen mehrere Sitzgarnituren aus Paletten fertig gezimmert Ihr Platz in der Realschule ist bereits reserviert. „Das passt gut“, bekräftigt Schulleiter Stefan Schmidt. „Die Schülervertretung hat bereits vor zwei Monaten nach mehr Sitzmöglichkeiten gefragt.“

Projekt der Ursachenstiftung baut Brücken zwischen Generationen

Bei der Generationenwerkstatt der Ursachenstiftung geht es immer um zwei Seiten – die Schüler und die Handwerksbetriebe. Beide erhalten beim Projekt der Ursachenstiftung die Chance, einander kennenzulernen. Schüler können ihre Begeisterung für das Handwerk entdecken und sich früh beruflich orientieren. Betriebe werden in ihrer Nachwuchsförderung unterstützt. Im Zentrum steht der generationenübergreifende Ansatz. Erfahrene Mitarbeiter geben ihr Wissen an die Schüler weiter – eben über Generationen hinweg. „Im Grunde kann man sagen: Bei Hörnschemeyer werden nun nicht nur Möbel, sondern auch eine Brücke zwischen den erfahrenen Mitarbeitern und den Neulingen gezimmert“, freut sich Rahe. Und wenn es nach den ersten Erfahrungen geht, vielleicht kommen die Mitarbeiter der Generationenwerkstatt ja schon im nächsten Schuljahr als Praktikanten und bald als Auszubildende in das Wallenhorster Familienunternehmen zurück. Nicht erst dann wäre das Projekt für alle Seiten ein großer Gewinn.

Lingua-Projekt

Englische Woche an der Wallenhorster Realschule

Spaß am Lingua-Projekt hatten die Siebtklässler der Realschule Wallenhorst. Foto: Jessica von den Benken

 

Englisch, nichts als Englisch: Für die Siebtklässler der Realschule Wallenhorst stand in der vergangenen Woche das Lingua-Projekt, eine Woche ganz im Zeichen der Fremdsprache, auf dem Stundenplan.

"Es war total interessant zu erleben, wie es ist, eine Woche nur englisch zu sprechen", sagte die 13-jährige Leonie aus der Klasse 7c. Es sei toll gewesen und habe sehr viel Spaß gemacht. "Wir haben auch richtig viel gelacht", so die Schülerin. Auch Alina (13) aus der 7a war begeistert: "Das war einfach nur cool, und morgens haben wir immer mit einem Spiel begonnen." Sie habe zwar nicht jedes Wort verstanden, aber dann habe man sich untereinander geholfen - auf englisch natürlich.
 

Rauchende Köpfe

In fünf Gruppen aufgeteilt, betreuten sieben Muttersprachler aus Alaska, Australien, England, den Philippinen und den USA die 84 Realschüler. Drei Tage lang arbeiteten sie von 8 bis 15.30 Uhr intensiv im Hollager Philipp-Neri-Haus. Deutsch zu sprechen war in dieser Zeit tabu. Spaß stand im Mittelpunkt. So startete jeder Tag mit einem Kommunikationsspiel. Die Erkundung der Umgebung oder eine Schnitzeljagd sorgten für Abwechslung, und das Einstudieren von eigens erarbeiten Sketchen ließ die Köpfe rauchen. Zum Finale an Tag vier präsentierten alle Gruppen in der Aula der Realschule ihre selbst erarbeiteten Sketche vor Eltern und Mitschülern.

 
Mit Spaß und Humor waren die Siebtklässler bei der Sache. Foto: Jessica von den Benken

Motivation mit in den Unterricht nehmen

"Das Lingua Projekt ermöglicht unseren Schülern, an vier Tagen zu erleben, wie gut sie sich mit ihrem Wortschatz verständigen können", sagte Schulleiter Stefan Schmidt. Eine solche Erfahrung könne man sonst nur bei einem Auslandsaufenthalt machen. Auch die Englischlehrerinnen der Jahrgangsstufe zeigten sich vom Muttersprachenprojekt überzeugt. "Wir hoffen, dass wir die Motivation der Kinder englisch zu sprechen, mit in den Unterricht tragen können", sagten sie einstimmig. Die zur Abschlusspräsentation erschienen Eltern würdigten die Arbeit der Schüler und die aufgeführten Sketche mit herzlichem Lachen und lautem Applaus. 

Chance für schüchterne Kinder

"Ich finde toll, dass dieses Projekt stattfinden konnte. Es nimmt den Kindern die Scheu vorm Sprechen", sagte Petra Wulf. Ihrem Sohn habe es sehr gut gefallen. Dem konnte sich auch Marita Buck anschließen. Ihr Sohn habe sogar sein Essen in der Mittagspause auf englisch bestellen wollen. Ein Zeichen dafür, wie gut das Projekt den Sprachgebrauch fördere. "Gerade Kinder, die eher schüchtern sind und sich im Unterricht nicht viel melden profitieren von diesen Tagen. Ich finde es sehr gut, dass die Realschule so etwas anbietet", meinte Birgit Walessa.

Quelle: NOZ vom 28.01.2019, Autorin J. von den Benken

 

Schulfest

Aktionen im Jubiläumsjahr

Realschule Wallenhorst feiert 40-jähriges Bestehen mit Schulfest

Das 40-jährige Bestehen der Realschule Wallenhorst haben Schüler, Eltern und Lehrer jetzt groß gefeiert. Viele Besucher kamen zum Schulfest unter dem Motto „Groschenkirmes“.

Sie ließen auf dem Schulfest die Dosen fliegen (von links): Sarah Oertel, Neele Friesendorf, Max Plonke, Alexander Espel und Steffen Hälker (2. von links Schulleiter Stefan Schmidt). Foto: Christina Halbach

„Mit der Groschenkirmes haben wir aufgegriffen, was vor 40 Jahren aktuell war“, erzählte Schulleiter Stefan Schmidt beim Gang über das Schulgelände. Dort herrschte reges Treiben: Kinder und Jugendliche gaben beim Sackhüpfen ihr Bestes, Dosentürme wurden zum Einsturz gebracht, an einem selbst gebastelten Gewinnrad konnten kleine Preise erdreht werden. Betrieben wurden die Stationen klassenweise, erläuterte Schmidt. Die Mitschüler konnten derweil mit einer Laufkarte in der Hand an den anderen Ständen ihr Glück versuchen. Wer dabei Hunger bekam, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbüffet in der von Eltern betriebenen Cafeteria stärken und sich bei Vorführungen der Zumba AG oder der Chors entspannen.

Mit 220 Schülern angefangen

Vor 40 Jahren, genauer zum Schuljahr 1977/78, ging an der Maria-Montessori-Straße die Wallenhorster Realschule mit 220 Schülern an den Start. Bislang hatte lediglich die Hauptschule als weiterführende Schulform zur Verfügung gestanden. Kinder, die eine Realschule besuchen wollten, mussten dafür in die Nachbarstadt Bramsche fahren. Eine Schulstrukturdebatte im Gemeinderat habe seinerzeit den Stein für eine Realschule in Wallenhorst ins Rollen gebracht und dabei vor allem den Elternwillen im Blick gehabt, berichtete Schmidt. Die Schülerzahlen gab der Entscheidung Recht: Fünf Jahrgänge bis Klasse 9 begannen im August 1977 mit dem Unterricht, einige Schüler wechselten von der Realschule Bramsche wieder zurück in die Heimatgemeinde. Schulstrukturreformen gingen in den folgenden Jahren an der Realschule nicht vorbei: Zum Schuljahr 1981/82 spalteten sich die Jahrgänge 5 und 6 durch die Einrichtung der Orientierungsstufe ab und wurden nach deren Abschaffung 22 Jahre später wieder aufgenommen. Nahezu zeitgleich erfolgte die Einrichtung der offenen Ganztagsschule, zum Schuljahr 2005/2006 tauschten Realschule und die benachbarte Alexanderschule die Gebäude. Aktuell drücken dort 408 Schüler die Schulbank.

Als „Starke Schule“ ausgezeichnet

Auch wenn die Archivdaten anderes vermuten lassen, alleiniger Spielball der Schulpolitik ist die Realschule nicht mehr. Habe Schule früher auf das gewartet, was das Kultusministerium vorgibt, entwickele sie sich jetzt aus sich heraus: „Ich schaue, wo der Handlungsbedarf ist und steuere das mit dem Kollegium“, erläuterte Schmidt, der nach Ewald Johannsmeyer, Erich Ahmann und Jutta Kettmann seit 2012 die Geschicke der Realschule lenkt. Unter anderem eine intensive Berufsvorbereitung, für die die Schule im Februar 2017 vom niedersächsischen Kultusminsterium als „Starke Schule“ ausgezeichnet wurde, spiegelt diese Entwicklung wider.

Das Jubiläum hat die Realschule im vergangenen Jahr ausgiebig gefeiert: Auf ein Ehemaligentreffen im Herbst 2017 folgte eine Ausstellung des Mathematikums Gießen und ein Herbstmarkt. Der ist Zehntklässler Yannik Diessars besonders in Erinnerung geblieben: „Wir haben Selbstgebackenes und Dekoartikel für das Weihnachtsfest verkauft.“ Auf dem Programm steht außerdem noch eine Schulfahrt nach Hamburg, die teilweise aus den Erlösen des Marktes bezahlt werde, wie der 15-Jährige weiter berichtete. Außerdem meinte er: „Die Schule bekommt immer mehr Zulauf. So ein Schulfest trägt dazu bei, dass sie noch bekannter wird.“

Seinen krönenden Abschluss findet das Jubiläumsjahr schließlich mit einer Schuldisco kurz vor den Sommerferien.

Quelle: NOZ vom 07.04.2018, Redakteurin: Christina Halbach

Generationenwerkstatt

„Wir durften auch schweißen“

Generationenwerkstatt der Realschule Wallenhorst abgeschlossen

Schüler und Betreuer bei der ersten Generationenwerkstatt der Realschule Wallenhorst mit den selbst gebauten Laternen (von links nach rechts): Betreuer Hubert Moorkamp, Schulleiter Stefan Schmidt, Yannik Diessars, Dominik Roose, Marius Kubsch, Marvin Lee Unland, MINT-Leiter Hannes Kamp und, Johannes Rahe (Vorstand Ursachenstiftung). Foto: Anke Herbers-Gehrs

80 Zentimeter hoch, 35 mal 35 Zentimeter Grundfläche und so schwer, dass ein kräftiger Mann nötig ist, um sie anzuheben – die vier Teilnehmer der Generationenwerkstatt können stolz auf die zwei großen Laternen sein, die sie in der Ausbildungswerkstatt der Firma Purplan in Hollage und gefördert von der „Ursachenstiftung Osnabrück“ gebaut haben.

Zum ersten Mal nahm die Realschule Wallenhorst die Möglichkeit wahr, bei der Generationenwerkstatt mitzumachen. Bei der Abschlussvorstellung des Projektes in der Aula der Realschule bedankte sich Schulleiter Stefan Schmidt bei Hubert Moorkamp, der das Projekt als ehemaliger Purplan-Mitarbeiter gemeinsam mit einem Auszubildenden betreute. Hannes Kamp, Fachbereichsleiter MINT, kurz für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, an der Realschule freute sich besonders darüber, dass die Schüler ihr Plansoll übererfüllten: Statt einer Laterne – wie vorgesehen – haben sie locker zwei geschafft. Die rot und schwarz lackierten Laternen werden in der Schule verbleiben, als Aushängeschild und dekoratives Demonstrationsobjekt.

Einblick in das Berufsleben

Ins Leben gerufen hat die Generationen-Werkstatt die „Ursachenstiftung Osnabrück“. Gründer Johannes Rahe war selbst vor Ort, um das Projekt vorzustellen. Die Stiftung bietet schwerpunktmäßig Jungen die Möglichkeit, durch projektorientiertes Arbeiten direkt in Handwerksbetrieben und betreut von ehemaligen älteren Mitarbeitern einen Einblick in das Berufsleben zu erhalten. Jungen gelten als „Verlierer des Schulsystems“, laut der Forschungen des Neurobiologen Professor Gerald Hüther, auf den sich die Stiftung beruft.

Projekt Nummer 100

Rahe stellte fest, dass die Ursachenstiftung demnächst auf Projekt Nummer 100 zusteuert. Sie kooperiert mit 27 Schulen und 53 Unternehmen von Ibbenbüren bis zum Emsland. Purplan und Hubert Moorkamp gehörten von Anfang an zu den Kooperationspartnern. Die Firma beschäftigt zurzeit einen Auszubildenden, den sie bei einer der zurückliegenden Generationenwerkstätten kennengelernt hat.

Schwierige Feinjustierung

Auch die vier Wallenhorster Neuntklässler waren mit Feuereifer dabei. Zehnmal fuhren sie am Donnerstagnachmittag nach der Schule mit dem Fahrrad die fünf Kilometer bis zu Purplan und arbeiteten zwei Stunden in der Werkstatt. Die Arbeitsschritte stellten sie in einer Präsentation dar, vom Abkanten über das Bohren bis zur schwierigen Feinjustierung der Türen. Der Höhepunkt ihres Einsatzes war für alle vier klar: Sie durften sogar schweißen. Im Technikunterricht der Schule darf nämlich nur gelötet werden.

Die anwesenden Achtklässler hörten interessiert zu, als das Projekt vorgestellt wurde. Sie haben im nächsten Schuljahr die Möglichkeit, hier mitzumachen.

Quelle: NOZ vom 17.01.2018

 

 

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