Profil Technik bei VW

Besuch beim Volkswagen-Werk Osnabrück

Wir haben als Profilkurs-Technik am 14.02.2017 im Rahmen der Profilwoche das Volkswagen-Werk in Osnabrück besucht.

Als erstes wurde uns gesagt, was wir im Laufe des Tages machen. Wir wurden per Los in Gruppen eingeteilt und haben unterschiedliche Aufgaben an verschiedenen Stationen bewältigt. So haben wir zum Beispiel Fehler aus dem Fehlerspeicher ausgelesen, Achsen vermessen, den Arbeitsschutz bei E-Mobilität behandelt und die Federn von den Ventilen wieder ein- und ausgespannt.

Da Volkswagen der Datenschutz sehr wichtig ist, durften wir dort leider keine Fotos machen.


Foto: David Ebener, www.noz.de

Bei der Fehlerauslese haben wir das Fehlerlesegerät unter dem Lenkrad angeschlossen. Der Fehler lag bei einem Kabel am Reifen, da es nicht richtig eingesteckt war. Wir haben den Fehler behoben und den Fehlerspeicher gelöscht. Damit hatten wir die Aufgabe gelöst.

Bei der zweiten Aufgabe „Achsvermessung“ mussten wir die Spur der Reifen messen und sie richtig ausrichten. Wir haben eine Lichtschranke genutzt, um zu messen, wie die Achsen ausgerichtet sind. Jetzt wussten wir, wie die Reifen stehen und wie sie stehen sollen und konnten sie richtig ausrichten.

Bei der dritten Aufgabe haben wir einen Teil des Motors, nämlich den Zylinder bearbeitet. Wir haben eine Feder von einem Ventil entfernt und anschließend wieder versucht, sie auf das Ventil zu spannen. Es war ziemlich schwer, da manche Teile sehr klein waren.

Bei der vierten Aufgabe widmeten wir uns dem Arbeitsschutz bei der E-Mobilität. Zuerst haben wir uns den Ausbildungstest angeschaut und versucht, die Fragen zu beantworten – was uns ganz schön schwer fiel. Dann haben wir ausgerechnet, wie viel Strom durch den Körper fließt, zuerst ohne Gummihandschuhe und danach mit. Dabei ist heraus gekommen, dass viel weniger Strom durch den Körper fließt, wenn man Gummihandschuhe trägt. Dann haben wir noch unseren Widerstand gemessen. Einmal mit Wasser an den Fingern und einmal ohne. Dabei kam heraus, dass wenn wir kein Wasser an den Fingern hatten, unser Widerstand viel höher war. Deswegen sollte man beim Gewitter auch immer das Wasser verlassen.

Zum Abschluss haben wir uns nochmal zu einer Feedbackrunde zusammengefunden und haben besprochen, was wir an dem Tag gelernt haben. An einer Tafel konnten wir anhand von Punkten zeigen, ob uns der Tag gefallen hat und ob er uns bei der Berufswahl weiterhelfen wird.

Autoren: Liva Ülker, Lukas Vennemann und Marvin-Lee Umland

 

 

 

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