Frühlingskonzert

RSW goes Rock III revival

Am Samstag, 28.05.16 um 17Uhr trafen sich die Band und der Chor der Realschule und der Chor der Johannisschule wieder zu einem musikalischen Stelldichein.

Bei gefüllter Aula und leicht tropischen Temperaturen auf der Bühne gaben die Mitglieder ihr Bestes! Besonders war an diesem Jahr, dass beide Schulchöre im Wechsel ihre Darbietungen zum Besten gaben. Hervorzuheben dieses Mal auch, dass die Realschule mit zwei Sologesangsauftritten aufbegehren konnte. Besonders spannend und gut gelungen war auch die Darbietung eines „Sommerliedes“, welches dreistimmig zusammen mit dem Grundschulchor dargeboten wurde.

Es ist immer wieder eine Freude mitzuerleben mit welchem Elan die Bestreiter des Konzerts dabei sind, nicht zuletzt der guten Vorbereitung und Begleitung durch Frau Sabrina Stutzky gezollt, die sich bedeckt im Hintergrund hielt, so dass man im Publikum wirklich erstaunt feststellen konnte, dass die Schüler und Schülerinnen ihre Darbietungen alleine managen.

Bravo – bravissimo, und bestimmt auf ein Neues im kommenden Jahr. Schön wäre es, wenn die Aula sich noch mehr füllen würde, denn ich kann nur sagen –

Sie haben echt was verpasst.

Autorin: S. Altrogge

Mottotage 2015-16

Acht Mottotage an der RSW

Vom 9. bis 20. Mai 2016 sind wir, die Zehntklässler der Realschule Wallenhorst, jeden Morgen nach einem wechselnden Motto verkleidet zur Schule gekommen.  Die Abschlussarbeiten waren geschafft – das sollte gefeiert werden und durch die verrückten Outfits zum Ausdruck gebracht werden.

Im Gegensatz zu den letzten Jahren gab es in diesem Jahr statt einer Woche sogar acht Mottotage. Dabei waren die Mottos sehr vielfältig, vom "Streber-Outfit" bis zum "modischen Geschlechtertausch". Wir hatten an der Mottowoche viel Spaß und fanden es lustig, in andere Rollen zu schlüpfen und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Am besten fanden wir den Tag, am dem wir als Streber verkleidet zur Schule kamen. Besonders witzig waren beim Motto "Geschlechtertausch" die Jungs in Kleidern. An diesem Tag hatten sich auch sehr viele von uns verkleidet. Beim Motto "Horror" hingegen war die Teilnahme am geringsten.

Unsere Lehrer waren bezüglich unserer Mottotage geteilter Meinung, doch die meisten fanden sie sehr amüsant. Im Großen und Ganzen waren es echt lustige Tage, die unsere Schulzeit mit etwas Besonderem abgeschlossen haben.

Autoren: Vivian Zymberaj, Stefanie Heckmann, Angelina Vöhringer und Laurine Wendt, Klasse 10b

ADAC

ADAC Aktion der Klassen 5 „Achtung Auto“

Auch in diesem Jahr haben die drei neuen 5. Klassen erfahren dürfen wie lange es dauert, wenn ein Auto mit 30 km/h, bzw. 50 km/h aus voller Fahrt zum Stehen kommen muss. Zum Glück standen auf dem Anhalteweg nur Pylonen als Platzhalter für die Schüler. Zuvor sollten die Kinder abschätzen an welcher Stelle auf der Straße sie sicher stehen würden. Mit Erstaunen mussten wir feststellen, dass einige Kinder mit Sicherheit unter dem Auto gelegen hätten. Herr Langer vom ADAC erläuterte sehr nachhaltig, dass Kinder im Alter zwischen 10 und 12 Jahren die gefährdetsten Verkehrsteilnehmer darstellen.

In einem Bremstest durften die Schüler auf Beifahrersitz, in der Sitzschale oder auch im Kindersitz (je nach Körpergröße) im Auto Platz nehmen um das Bremsen am eigenen Leib erfahren zu können. Einige Schülerinnen und Schüler stiegen sichtlich amüsiert aus dem Wagen, anderen entfleuchte ein „Oh mein Gott“. Klar geworden ist aber allen, dass das Überqueren einer Straße ein erhöhtes Risiko bedeutet und sie sich im Straßenverkehr immer durch Handzeichen bemerkbar machen sollten.

Der einzige Wermutstrophen dieses Jahr war das Wetter: von Wind über Sonne, bis schüttenden Regen war alles vertreten. Trotzdem ließ sich keines der Kinder dadurch von deren guter Laune abhalten. Eine Klasse schrieb sogar im Anschluss an die Veranstaltung noch eine Arbeit; allerdings wurde erst heißer Früchtetee verteilt.

In diesem Sinne, Augen auf im Straßenverkehr!

Autorin: S. Altrogge

MINT-Schule Niedersachsen

Realschule Wallenhorst ist MINT-Schule Niedersachsen

MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und die MINT-Schule Niedersachsen ist ein Netzwerk aus Schulen, die in den MINT-Fächern vorbildlich arbeiten.

In den vergangenen Jahren haben wir uns aufgemacht, insbesondere in diesen Bereichen die Schule weiterzuentwickeln. Die Bewerbung für die Aufnahme in das Exzellenz-Netzwerk MINT-Schule Niedersachsen folgte dann im Schuljahr 2015/2016.

Das Bewerbungsverfahren besteht aus zwei Teilen: Einer ausführlichen schriftlichen Bewerbung und einer Prüfung durch eine Auswahlkommission in der Schule. Nach Bestehen der ersten Runde war am 18.03.2016 eine Auswahlkommission mit Vertreterinnen und Vertretern der Nordmetall-Stiftung, der Landesschulbehörde und der Wirtschaft bei uns, um das in der schriftlichen Bewerbung beschriebene auf Herz und Nieren zu prüfen. Und diese Überprüfung war für uns sehr erfolgreich, denn in dem offiziellen Schreiben vom 06.04.2016 steht,

„dass wir Ihre Schule gerne in das Exzellenz-Netzwerk der „MINT-Schule Niedersachsen“ aufnehmen.

Herzlichen Glückwunsch!“

Die Auswahljury bescheinigt uns in der schriftlichen Begründung eine sehr professionelle und umfassende Vorbereitung auf die Besichtigung, durch die verschiedenste Aspekte des Schulalltags beleuchtet wurden. Äußerst positiv hebt die Jury hervor, dass wir gemeinsam im Team eine moderne und tragfähige Schulstruktur entwickelt haben, die nicht nur klaren Orientierungsrichtlinien für Kollegium und Schülerschaft Platz lässt, sondern auch innovativen Ideen und Konzepten. Aus Sicht der Jury sind insbesondere die Schulentwicklungsprozesse besonders positiv hervorzuheben, da diese dafür sprechen, dass unsere Schule über einen hohen strukturellen Reifegrad verfügt.

Auch die Verzahnung der MINT-Fächer wird lobend erwähnt. Nach Ansicht der Jury zeugt diese Verzahnung von didaktischem Ideenreichtum, Lebensnähe und aktuellem Zeitgeist und sollte unbedingt weiter ausgebaut werden – auch mithilfe der anderen Schulen im Netzwerk.

Für Erstaunen und äußerst positive Reaktionen hat die Arbeit mit Kompetenzrastern und Lernlisten in Mathematik gesorgt. Die Kompetenzraster geben einen Überblick, was ein Schüler beispielsweise in dem Doppeljahrgang 5/6 alles lernen kann. Die Lernlisten beschreiben dann für jede Einheit die Unterthemen mit differenzierenden Aufgaben und geben die Möglichkeit zur Selbsteinschätzung. Die Jury ist sich sicher, dass diese Methodik die Jugendlichen zukünftig maßgeblich dabei unterstützen wird, die Orientierungs- und Arbeitsphasen möglichst zielgerichtet für sich zu nutzen und regt eine Übertragung auf die anderen MINT-Fächer an.

Als herausragend empfand die Jury das Berufsorientierungskonzept unserer Schule. Dies wurde nicht nur integrativ und ganzheitlich dargestellt, sondern führt auch konsequent auf das Ziel hin, alle Schülerinnen und Schüler in Richtung eines geeigneten Anschlusses zu orientieren.

Wir warten nun gespannt auf die Feierlichkeiten im Rahmen der Netzwerkaufnahme am 14. Juni 2016 in Hannover, bei der das Zertifikat von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt übergeben werden soll.

Autor: St. Schmidt

Polenaustausch

Schüleraustausch nach Stawiguda in Polen

Vom 7. -14. April waren 19 Zehntklässler der Realschule Wallenhorst in Stawiguda.

Sehr früh am Morgen des 07. April ging die Reise am Osnabrücker Bahnhof los. Etwa 12 Stunden Fahrt lagen vor uns. Nach einer anstrengenden, aber dennoch spaßigen Reise war die Ankunft überraschend gastfreundlich. Die Familien haben uns sehr herzlich und nett empfangen. Für uns war es anfangs ein komisches Gefühl, in einem fremden Land zu sein und die Sprache nicht zu kennen. Trotzdem haben wir mit Händen und Füßen mit unseren polnischen Gastschülern kommunizieren können. Am zweiten Tag haben wir Süßspeisen der deutschen und polnischen Küche zubereitet und gemeinsam probiert, um später daraus ein deutsch-polnisches Kochbuch zu erstellen. Am nächsten Tag wurden wir nach Danzig eingeladen. Spannende Museen haben wir besichtigt und viel über die Geschichte Polens erfahren. Bevor es nach einer Übernachtung in Danzig wieder nach Stawiguda ging, besichtigten wir das für die Fußball-EM 2012 neu erbaute Stadion. Natürlich waren hier die Fußballfans sehr aufmerksam und haben jede Ecke analysiert. Bei der Besichtigung der Danziger Altstadt fielen uns viele historische Gebäude auf. Während sich einige Schüler die Produktion von handgemachten Bonbons anschauten, besichtigten andere Danzigs Marienkirche, die drittgrößte Backsteinkirche weltweit. Natürlich blieb auch noch genügend Zeit zum einkaufen. Der nächste Morgen fing spannend an, denn die polnischen Schüler versuchten, eine Stadtführung auf Deutsch für uns durchzuführen. Vieles haben wir verstanden und waren beeindruckt, wie viel Mut sie hatten, solch ein Projekt zu starten. Den letzten Abend verbrachten wir mit unseren Gastfamilien, bevor wir die Heimreise antraten.

 

Autor: Julian Horoz, Klasse 10c

 

 

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