Ehemalige berichten

Ehemalige Realschülerinnen und –schüler berichten

In der Realschule erlebten wir gemeinsam eine super Zeit.

Jeden Morgen begrüßten wir uns untereinander. Wir hatten eine sehr gute Klassengemeinschaft, wir kannten uns alle schon von der Grundschule und verstanden uns auch außerhalb der Schulzeit sehr gut.

Das Verhältnis zwischen unseren Lehrern und Schülern war etwas Besonderes. Der Umgang war zwar respektvoll, aber trotzdem locker und leicht für uns gestaltet. Unser Klassenlehrer Herr Lindemann war häufig wie ein Vater bzw. ein guter Freund für uns und unsere stellvertretende Klassenlehrerin Frau Kohlbrecher ebenso wie eine coole Mama.

 

Nicht nur im Unterricht, sondern auch im weiteren Umgang war die Atmosphäre sehr familiär. Aufgrund dieser Verbundenheit wurde uns sehr viel vermittelt, nicht nur schulisches Wissen, sondern auch zwischenmenschliche Werte. Es gab Schüler, die auch privat Probleme hatten. Unseren Lehrern lag viel daran, ihnen zu helfen und sie zu unterstützen. Sie sind auf jeden Schüler einzeln eingegangen und haben uns somit auch fürs weitere Leben gut vorbereitet und unterstützt. Sie hätten niemanden ohne einen Ausbildungsplatz bzw. Schulplatz gehen lassen. Auf eine angenehme, lockere und witzige Art und Weise wurde uns der Lernstoff gut vermittelt. Es gab viele Übungen für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche, wir fuhren zu Berufsschulen und nahmen an Jobbörsen teil.

Was uns außerdem sehr gut gefallen hat, war, dass die Schule nicht so groß war und man fast jeden Lehrer und Schüler gut kannte. Dadurch konnten wir viele Lehrer um Rat bitten und uns auch mit anderen Schülern austauschen.

Zurzeit besuchen wir drei das Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium. Hierdurch ist uns noch einmal besonders aufgefallen, wie sehr wir die familiäre Atmosphäre auf der Realschule Wallenhorst vermissen. Dort kennen wir bisher nur wenig Lehrer, der Umgang ist nicht so persönlich, manche Lehrer kennen nach einem Jahr unsere Namen immer noch nicht, der Unterricht wird streng durchgezogen, nur wenige Lehrer gehen noch konkret auf unsere Bedürfnisse ein und zu unseren Mitschülern ist das Verhältnis nach diesem Jahr natürlich nicht so weit ausgeprägt wie damals. Alles in allem ist die Schule eine gute Schule mit netten Lehrern, aber der enge Kontakt wie an der Realschule Wallenhorst fehlt.

Die Realschulzeit war in unseren Augen heute ein echter Luxus. Wir hatten jeden Tag normal sechsstündigen Unterricht und auf dem EMA haben wir diese nur noch selten. Neun Stunden sind hier für alle Schüler etwas ganz normales. Unser jetziger Unterricht basiert auf Selbstständigkeit und wird in einem hohen Tempo durchgezogen. Wenn Schüler Probleme haben, gehen die Lehrer nur selten darauf ein. Wir sind uns einig, dass die Erfahrungen und der Lernstoff der Realschule uns zu Gute kommen, da sich für uns jetzt noch viele Themen wiederholen und unser Einstieg so vereinfacht wurde. Dadurch hat die Realschule einen sehr guten Ruf am EMA.

Zusammenfassend können wir sagen, dass die Jahre an der Realschule Wallenhorst die beste Schulzeit unseres Lebens war. Wir haben immer noch einen guten Kontakt zu vielen ehemaligen Lehrern und Mitschülern. Zuletzt haben wir uns auf dem Tag der offenen Tür wiedergesehen.

Natalie Kohlbrecher, Sebastian Waldmann, Katharina Hawighorst

 

 

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