Ausbildung 49 - Preise

„Ausbildung 49“ Gewinner nach

Osnabrücker Messe ausgelost

 

 

Zu den Gewinnern der Verlosung gehört Marcel Oelrich von der Realschule Wallenhorst. Hier die Preisübergabe am 21.11.2014 mit Ute Tromp (Bildungsbüro Osnabrück, Marcel Oelrich, Susanne Steininger (Landkreis Osnabrück) (v. l. nach r.).

Schüler über mögliche Berufsausbildungen zu informieren, ist das Ziel der Messe „Ausbildung 49“. Unter den Teilnehmern, die sich an beiden Standorten der Veranstaltungen umgesehen haben, wurden nun Preise verlost.

 

Am 17. und 18. Juli organisierten mehrere Träger, darunter Stadt und Landkreis Osnabrück sowie die Agentur für Arbeit, die zweite „Ausbildung 49“. 79 Betriebe hatten in der Halle Gartlage einen Stand aufgebaut und 26 Innungen stellten sich in der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim vor. Damit die Schüler das umfangreiche Angebot der „Ausbildung 49“ sinnvoll nutzen konnten, wurden sie schon vorher im Unterricht vorbereitet.

„Eltern haben wahrscheinlich den größten Einfluss bei der Berufswahl, aber auch Lehrer können viel bewirken. Daher ist die Zusammenarbeit mit ihnen eine wichtige Voraussetzung für die Messe“, sagte Klaus Lang, Vorsitzender der Bürgerstiftung Osnabrück, bei der Preisverleihung. Aber auch Firmen mussten sich vorbereiten: „Sie sollten nicht in erster Linie das Unternehmen, sondern den Beruf vorstellen.“ Eine gute Informationsquelle für die Schüler seien außerdem die Gespräche mit Auszubildenden. „Sie können auf Augenhöhe von ihren Erfahrungen berichten und so einen guten Eindruck vermitteln.“

Auf der Messe konnten Schüler an einer Verlosung teilnehmen und Preise für ihre Klasse gewinnen. Marcel Oelrich ist einer der Gewinner und hat für seine Klasse 10b eine erlebnispädagogische Veranstaltung im Museum Industriekultur Piesberg gewonnen.

„Ausbildung 49“ soll den Stellenwert der Berufsausbildung hervorheben, sagt der Bürgerstiftungs-Vorsitzende Lang. Qualifizierte Auszubildende seien ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. „Außerdem ist die Berufsausbildung keine Einbahnstraße, es gibt immer Möglichkeiten der Weiterbildung.“

Quelle: Teile aus dem Artikel der noz vom 26.10.2014

 

 

 

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