Lingua-Project

Pilotprojekt: Lingua Project – Speaking English only with native speakers

In der Woche vom 23.06. bis 27.06.2014 fand an unserer  Schule das Pilotprojekt für unsere 7. Klassen statt. Mit vier Native Speakern aus Kanada, Neuseeland, England und Alaska wurde in vier Gruppen á 12-15 Schülern nur English gesprochen.

In verschiedenen Modulen waren Spiele, Kochen, Sport und Sketche das Medium der Native Speaker um unsere Schülerinnen und Schüler zum Englisch sprechen zu motivieren. Einmal ganz ohne den Leistungsdruck der Noten mussten alle feststellen, dass es gar nicht so schwer ist, einfach „drauf los zu sprechen“. Bei einer City-Tour durch Wallenhorst fand sogar ein Besuch im Rathaus statt, bei dem Bürgermeister Belde  einer Gruppe 10 Minuten lang seine Aufmerksamkeit widmete und den Kindern auf Englisch im Sitzungssaal Rede und Antwort stand. Die Woche gipfelte in der Vorbereitung einer „presentation“ auf der Bühne der Aula, in der alle Gruppen unter Beweis stellten, dass Englisch sprechen gar nicht so schwer ist und unheimlich viel Spaß machen kann.

Eine Umfrage an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hat gezeigt, dass dieses Projekt auch in den kommenden Jahren gewünscht wird. Mittlerweile haben sowohl die Gesamtkonferenz als auch der Schulvorstand eine Fortführung beschlossen, so dass das Projekt als feste Institution an der Schule für die 7. Klassen verankert werden kann.

Unser Dank gilt allen unten aufgeführten Sponsoren, die unsere Schülerinnen und Schüler so  großzügig finanziell unterstützt haben.

Ebenso danken wir den Organisatoren und dem Lingua Project für die gute Zusammenarbeit.

Autorin: S. Altrogge

 

 

 

 

 

Theater-AG

Alpenglühen - Theateraufführung in der Realschule

Es war allerhand los im „Hotel Wiesenhof“, egal, ob die Gäste die Reise gewonnen hatten oder als Sänger ihr Quartier bezogen. Hier konnte man erst mal relaxen oder auch gut speisen, oder?

Langeweile kam auf jeden Fall nicht auf. Am Vormittag verfolgten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 - 7 die Generalprobe, abends waren dann alle Schülerinnen und Schüler der oberen Klassen, Lehrer, Eltern und Freunde eingeladen.

Alle hatten großen Spaß an der keine Sekunde langweiligen Aufführung. Die Akteure – Schüler aus allen Klassenstufen – füllten ihre Rollen mit großer Spielfreude, fast schon professionell, aus. Schließlich hatte man das ganze Schuljahr in der Theater – AG geprobt!

Es war wirklich beeindruckend, welche schauspielerischen Fähigkeiten in den Schülern stecken, sie spielten alles: Kummer, Verzweiflung, frech sein, Erstaunen, Freude ……

Regisseurin und Leiterin der AG ist Anja Mewes, die für jeden die richtige Rolle hatte. Das Ensemble ist mit 15 Schülerinnen und Schülern aller Altersgruppen beachtlich groß. EinTeam von Lehrkräften war in die Vorbereitungen eingebunden, schließlich mussten die Kulissen hergestellt und bemalt werden, man braucht Kostüme und Requisiten. Vielen Dank an dieser Stelle an den Kunstkurs von Frau Tapken!

So konnten die Zuschauer einen Reigen von Ideen genießen, sei es der Alltag der Hotelchefin an der Rezeption oder der Auftritt einer Operndiva. Man erlebte das Zimmermädchen, das hierhin und dorthin geschickt wurde und doch immer die Ruhe behielt. Es reihte sich eine alltägliche Szene an die andere, mit großem Schwung von den Akteuren präsentiert. Bis zum Stromausfall...

Wir freuen uns schon auf das nächste Stück im kommenden Schuljahr. Macht weiter so!

Juleica

Ausbildung in Kooperation mit der Kolping Jugend

Viele Schüler und Schülerinnen der oberen Jahrgänge in der Realschule Wallenhorst engagieren sich für ihre Mitschüler im außerunterrichtlichen Bereich. Das sind die Jugendlichen, die für jüngere Jahrgänge die Spieleausleihe für eine bewegte Pause anbieten, die als Streitschlichter, Gesprächspartner und Paten für die Fünftklässler zur Verfügung stehen, die bei der Pausenaufsicht unterstützen, den Brötchenverkauf organisieren und durchführen oder auch die Jugendlichen, die im Sanitätsdienst oder als Schülerlotsen der Schule mitarbeiten oder die sich in der Theater-, Chor- und Band-AG intensiv einbringen.

Die Jugendleiter/in-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaber. Uns geht es bei der Ausbildung zum Jugendleiter um zwei Dinge:

  1. Die eigentliche Qualifizierung und Zertifizierung als Jugendleiter(in)
  2. Die gesellschaftliche Anerkennung für ein ehrenamtliches Engagement

Gerade der zweite Aspekt wird unter anderem durch ermäßigte Eintritte in viele öffentliche Einrichtungen gewürdigt. So können wir mit der Ausbildung unserer Schülerinnen und Schülern einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leisten.

Die Pläne unserer Schülerinnen und Schüler sind breit gefächert. So möchte Julia Barlag sie nutzen, um eine musikalische Kleinkindgruppe betreuen zu können, Kilian Jedamczyk und Kersten Kolmer beabsichtigen als Jugendleiter ein Feriencamp zu begleiten und Philip Weeber möchte damit eine Wildwasserkanugruppe leiten.

Die Ausbildung zur Jugendgruppenleiterin oder zum Jugendgruppenleiter ist speziell für die Schülerinnen und Schüler, die sich im sozialen Leben der Schule engagieren. Durchgeführt wurde sie in diesem Schuljahr von Jana Schulte und Inga Müller von der Kolping Jugend. Inga Müller betonte bei der Übergabe der Zertifikate den außergewöhnlichen Zusammenhalt der Gruppe. Obwohl die Schüler aus unterschiedlichen Klassen zusammengekommen seien, habe jeder den anderen unterstützt, eine „Grüppchenbildung“ sei nicht zu erkennen gewesen. „Das sind schon tolle Schüler hier an der Realschule“, sagte Müller bei der Zertifikatübergabe und unterstrich, dass sie sich schon auf die nächste Juleica-Veranstaltung im kommenden Schuljahr freue.

Neben der Vorstellung des „idealen Jugendleiters“ erarbeiten sich die Jugendlichen dann wieder Grundkenntnisse der Entwicklungspsychologie, Methoden zur Einführung von Spielen, den Umgang mit Konflikten und die Phasen, die eine Gruppe in ihrem Entwicklungsprozess durchläuft. Weiterhin werden die Jugendlichen rechtliche Grundkenntnisse im Bereich der Jugendpflege bekommen und das grundlegende Knowhow für die Planung und Kalkulation von Freizeiten erhalten.

"Chaostag"

Mottotage

Karneval im Juni?

Ihre letzten regulären Schultage haben die Zehntklässler wie bei uns üblich als "Mottotage" gestaltet. Unter verschiedenen Themen haben die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Outfit das Schulleben bunt gestaltet und gezeigt, wie sie sich beispielsweise einen "typischen" Bayern oder Lehrer vorstellen...

 

 

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