Mädchenfußball

Mädchenfußballmannschaft der Realschule Wallenhorst in der nächsten Runde beim Turnier „Jugend trainiert für Olympia“

Am Donnerstag, 18.04.13, traten die Mädchenfußballmannschaften der Schulen aus dem Landkreis Osnabrück in Quakenbrück beim Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ gegeneinander an. Aus diesem Turnier ging die Realschule Wallenhorst als Sieger hervor und darf somit in der nächsten Runde gegen den Gewinner des Stadtentscheides antreten.

Gleich im ersten Spiel musste unsere Mädchenmannschaft gegen den stärksten Gegner antreten, das Gymnasium Bad Iburg. Kaum waren wir richtig wach, da waren wir durch einen Schnitzer auch schon 1:0 in Rückstand geraten. Doch fortan spielte die Defensive hoch konzentriert und stark auf. Allen voran Michelle Bengus, die über das gesamte Turnier in einer hervorragenden Form spielte. Sie wurde stark unterstützt durch Lisa Fischer, Marina Kolmer und Monique Sülflow.  Vorne gelangen uns durch ebenfalls taktisch gute Spielweise noch zwei Treffer durch Sara Stallkamp und Celina Meyer. So hatten wir unsere Chancen auf ein Weiterkommen durch einen 2:1 Sieg wahren können. Großen Anteil an diesem Sieg hatte unsere starke Torhüterin Vanessa Barlag, die keinen weiteren Treffer zuließ.

Nun schloss sich das Derby gegen das Gymnasium Bramsche an. In dieser Partie waren wir klar die spielbestimmende Mannschaft, konnten aber zunächst nicht genügend Druck erzeugen. Immerhin stand es, durch einen Treffer von Johanna Rolf, zur Halbzeit 1:0 für unsere Schule. In der zweiten Halbzeit gelang es uns dann, mit mehr Zug zum Tor des Gegners zu spielen. Durch zwei weitere Treffer von Johanna, gewannen wir das Spiel sicher 3:0.

Im anschließenden Aufeinandertreffen mit dem Artlandgymnasium hätte uns eigentlich ein Unentschieden für ein Weiterkommen gereicht. Unsere Mannschaft hatte sich aber schon sehr gut eingespielt, alle Mannschaftsteile harmonierten ausgezeichnet. Souverän gewannen wir diese Begegnung souverän mit 5:0. Wobei die stark aufspielende Celina Meyer alle fünf Treffer markierte. Der Offensivspielerin Annika Meier gelang im Turnierverlauf zwar kein Tor, sie sorgte aber für Wind im Angriff.

 

 

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