Jahresrückblick der jetzigen 7c

Schuljahr 2017/18 - ein Jahresrückblick aus Sicht der jetzigen Klasse 7c der Realschule Wallenhorst

Kinder, wie die Zeit vergeht. Nun ist schon das zweite Jahr an der Realschule vorbei und wir haben wieder viel erlebt.

Die Klasse 6c (Sj. 2017/2018) vor der Hafenpolizeiwache in Hamburg

Nach den schönen Sommerferien sind wir gut erholt und neugierig in Klasse 6 gestartet. Wir haben den neuen Stundenplan bekommen und der Schulfotograf machte erste Fotos. Neu waren für uns die Wahlpflichtkurse, in denen wir klassenübergreifend unterrichtet wurden. Ein besonderes Ereignis begleitete dieses Schuljahr, da die Realschule Wallenhorst ihren 40. Geburtstag feierte. Deshalb sollten während des Schuljahres besondere Aktionen stattfinden. (--> Bitte auf "Weiterlesen" unten rechts klicken!)

Am 4. August fand unser Klassenfest gemeinsam mit den Eltern statt. Einige Schülerinnen hatten dafür einen Tanz einstudiert und aufgeführt.

Während des ersten Lernmethodentages am 23. August haben wir uns speziell mit der Arbeitsmethode der Gruppenarbeit beschäftigt.

Die ersten Arbeiten standen dann bald an und wir mussten lernen, dass wir uns rechtzeitig auf die einzelnen Termine vorbereiten.

Einige Geburtstage wurden gefeiert und die Lektüre „Timm Thaler“ beendet.

Am letzten Schultag vor den Herbstferien konnten wir miterleben, wie ein besonderes Ereignis vorbereitet wurde. Anlässlich des Jubiläums wurde die Turnhalle für eine große Fete vorbereitet, zu der die ehemaligen Schülerinnen und Schüler aus den vergangenen 40 Jahren eingeladen waren. Wie man uns später erzählte, war die Party wohl ein tolles Ereignis.

Nach den Herbstferien stand im Deutschunterricht die Vorbereitung für den landesweiten Vorlesewettbewerb im Dezember an, bei dem der Schulsieger ausgewählt werden sollte. Jeder suchte sich ein Buch aus, das zunächst still gelesen und dann nach einer passenden Vorlesestelle begutachtet wurde. Diese wurde dann in den folgenden Wochen intensiv gelesen und vorbereitet. Die Stimme musste laut genug, an manchen Stellen aber auch leise sein. Die Figuren sollten zu Leben erwachen und gut vorstellbar sein. Das war gar nicht so einfach.

Ende November fand der „Herbstflohmarkt“ statt. Um das Jubiläum mit der ganzen Schule feiern zu können, war für den April 2018 eine Fahrt nach Hamburg geplant. Diese sollte natürlich nicht zu viel Geld kosten und so haben wir fleißig gebastelt, gebacken und konnten einen tollen Zuschuss, der die Fahrkosten reduzierte, erwirtschaften. Zur Fahrt gibt es später noch Informationen.

Der Elternsprechtag im November verursachte wie immer ein bisschen Bauchgrummeln, auch wenn das oft ganz unbegründet war. Viele von uns haben im Gespräch mit Eltern und Lehrern Lob und Anerkennung erfahren.

Zur Entspannung veranstalteten wir ein gemütliches Teetrinken, zu dem wir Kekse mitbrachten und ein Hörbuch hörten. Bei dem schlechten Wetter draußen war das sehr gemütlich.

Eine tolle Ausstellung zum Anschauen und vor allem zum Ausprobieren gab es im November in der Realschule. Das Mathematikum wurde aufgebaut und wir konnten mehrere Wochen lang vormittags verschiedene Phänomene der Mathematik kennen lernen. Nachmittags kamen viele Gruppen aus Kindergärten und Schulen, die von Lehrern und Schülern unserer Schule betreut wurden.

Anfang Dezember fand der Vorlesewettbewerb in der Schule statt. 3 Jungen und 3 Mädchen traten gegeneinander an. Sie waren die besten Vorleser und Vorleserinnen im Jahrgang 6 und nun musste ein Schulsieger oder eine Schulsiegerin ausgewählt werden. Die Aufregung war groß und der Jahrgang 5 lauschte ganz still und beeindruckt den Lesebeiträgen. Eine Jury aus Lehrern und Schülern wählte dann eine Schülerin aus der Klasse 6a zur Siegerin. Sie fuhr im Frühjahr nach Bramsche, wo sie gegen andere Schulsieger antrat.

Auf dem Weihnachtsplenum im Dezember schlossen wir das Jahr 2017 mit vielen schönen Beiträgen ab. Einige Schülerinnen unserer Klasse führten im Weihnachtsoutfit einen Tanz auf, gemeinsam wurden Lieder gesungen und Sketche in englischer und französischer Sprache vorgeführt.

Beim Wichteln vor den Ferien gab es Bälle oder Einhornsticker oder Süßigkeiten und viele andere kleine Überraschungen.

Nach den Weihnachtsferien kamen die Zeugnisse auf uns zu. Es wurden noch einige Arbeiten geschrieben und viele von uns gaben nochmal richtig Gas.

In den kurzen Winterferien konnte man entspannen und Kraft für das nächste Halbjahr tanken. Besonders gespannt waren wir schon auf die Fahrt nach Hamburg, die im April stattfinden sollte.

Neben dem Unterricht gab es im Februar wieder einen „Tee- und Spielenachmittag“, an dem gemeinsam jahrgangsübergreifend gespielt und erzählt werden konnte.

Die Zeit bis zu den Osterferien ging schnell vorbei und viele Arbeiten mussten geschrieben werden. Eine Krankheitswelle erfasste unsere Schule und sehr viele Lehrer wurden so krank, dass die Schule einen Tag fast geschlossen werden musste. Nur die Klassen 5 und 6 konnten unterrichtet werden und die „Großen“ haben zuhause gearbeitet. Zum Glück wurden alle schnell wieder gesund und wir konnten uns auf Hamburg freuen.

Vor der „großen Fahrt“ fand der jährliche Tag der offenen Tür statt. In diesem Jahr veranstalteten wir aufgrund des Jubiläums eine Groschenkirmes mit vielen Ständen, an denen wir und unsere Besucher aktiv werden konnten. Unsere Klasse hatte einen „heißen Draht“ und „Fadenziehen“ vorbereitet. Da unsere Klassenkameraden sehr aktiv gewesen waren, konnten wir tolle Preise anbieten. Es waren viele Besucher da, die großen Spaß hatten, sich mit Kuchen, Pizza und Bratwurst versorgten und das wunderschöne Wetter genossen.

Am 11. April war es dann soweit. Acht große Busse standen am Busbahnhof und sollten uns nach Hamburg fahren. Es dauerte natürlich, bis das Gepäck eingeladen war und alle im Bus saßen. Endlich ging es los und ohne einen einzigen Stau waren wir innerhalb kurzer Zeit in Hamburg beim Hotel angekommen. Kaum hatten wir das Gepäck ausgeladen, ging es auch schon los und wir erkundeten die Stadt. Viele von uns fuhren zum ersten Mal U-Bahn und waren total beeindruckt.

Auf einer Stadtführung lernten wir zu Fuß viele besondere Stellen von Hamburg kennen. Leider war es am ersten Tag sehr kalt, doch das Laufen hielt uns einigermaßen warm. Am späten Nachmittag aßen wir mit der ganzen Klasse in einer kleinen Pizzeria zu Abend. Die Pizzeria war so klein, dass wir die einzigen Gäste sein konnten und es genau passend für uns Sitzplätze gab. Das Essen war sehr lecker und der Koch bot uns eine ganz besondere Show: Auf einmal wurde die Musik ganz laut gedreht, dann kam der Koch aus der Küche getanzt und jonglierte Pizzateig über unsere Köpfe hinweg. Das war wirklich beeindruckend. Besonders gelacht haben wir, als der Teig am Ende auf dem Kopf eines Mitschülers landete. Natürlich gab es großen Applaus für die Vorführung.

Nach dem Essen gingen wir ins Musical und sahen uns „Aladdin“ an. Es war wunderschön. In der Pause konnten wir in den Orchestergraben schauen. Die Musiker hatten dort nur wenig Platz und es war beeindruckend, wie viele Instrumente dennoch aufgebaut waren.

Am zweiten Tag stand ein Besuch im Miniaturwunderland auf dem Programm. Wir haben uns dort mehrere Stunden aufgehalten, da es so viel anzuschauen gab. Danach besichtigten wir die Elbphilharmonie von außen und konnten von der Außenterrasse auf den Hafen blicken. Für eine kleine Shoppingtour blieb auch noch Zeit und dann ging es zurück zum Hotel. Nach dem Abendessen hatten wir Zeit für Spiele und Zusammensein auf den Zimmern.

Am nächsten Morgen wurden die Koffer gepackt, die Busse luden uns und unser Gepäck ein und wieder kamen wir ohne Stau gemütlich nach Wallenhorst zurück. Es war ein toller Anblick, als wir am Treffpunkt „Grüne Wiese“ ankamen. Ganz viele Eltern standen dort und winkten uns fröhlich zu. Natürlich dauerte es ein wenig, bis alle ihre Koffer wieder hatten und zufrieden, aber auch ein bisschen müde, nach Hause fuhren.

In der Schule lief danach der Alltag weiter. Es standen wieder Arbeiten an und man musste aufpassen, nicht durcheinander zu kommen, da es einige Feiertage gab. So hatten wir immer wieder mehrere Tage frei und konnten uns erholen.

Das heiße Wetter machte das Lernen manchmal ganz schön schwer und wir mussten den Wasservorrat unserer Trinkflaschen immer wieder nachfüllen. Zwischendurch gab es zur Abkühlung manchmal sogar ein Eis, da schmeckte der Unterricht gleich viel süßer.

Nun haben wir das Schuljahr 17/18 gut hinter uns gebracht und die Sommerferien sind leider auch schon wieder vorbei. Traurig sind wir, weil ein Mitschüler umgezogen ist und nicht mit uns in die 7. Klasse gehen konnte. Aber wir haben auch einen neuen Mitschüler bekommen, haben einen neuen Stundenplan und sind in einen neuen Klassenraum auf den Flur der „größeren“ Schüler gezogen. Und mal sehen, was das neue Schuljahr so bringt...

Die jetzige Klasse 7c der Realschule Wallenhorst

 

 

 

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