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Englisches Theater

White Horse Theatre: A success  story

Und wieder einmal war das White Horse Theatre zu Gast an unserer Schule – dieses Mal  mit  dem Stück „Success story“ (Erfolgsgeschichte) für  die 7. und 8. Klassen. In abwechslungsreicher und unterhaltsamer Weise präsentierten die vier jungen britischen Schauspieler und Schauspielerinnen Theater, Musik, Gesang und Tanz. Das  Stück begann mit zwei Jugendlichen, die ihre Probleme schilderten. Beide waren neidisch auf einen dritten, der augenscheinlich sehr erfolgreich war: cooler Typ, gutaussehend, beliebt… Aber auch er machte sich Sorgen – nämlich um seinen Schulabschluss wegen der schlechten Noten.

 

Als nächstes wurde der Traum vom Erfolg aller drei Akteure dargestellt: es glich einer Krankenhausserie á  la  „Grey’s Anatomy“ mit smarten, erfolgreichen jungen Ärzten, die alles tun, um nach außen hin gut auszusehen. An dieser Stelle wurde die vorab instruierte Lehrkraft Herr Lange mit ins Stück eingebunden. Beim Klingen der Alarmsirene warf er sich hustend auf den Boden und rang nach Luft. Dies schien so echt zu wirken, dass seine Kollegin (die nicht instruiert war) erschrocken und besorgt helfen wollte. Als dann jedoch die heldenhaften Ärzte von der Bühne stürzten, um sich des Verletzten anzunehmen, wurde allen schnell klar, dass alles ein Teil der Show war. Entsprechend  wurde Herr Lange aufgrund lebensgefährlicher Symptome (mit  ganz vielen Fantasienamen) für halbtot erklärt und auf die Bühne geschafft und hinter einem Vorhang mit einer Puppe ersetzt. Am Ende konnten die Ärzte mit Hilfe des extra eingeflogenen Superspezialisten den Patienten retten.

 

Auch die Liebesgeschichte durfte natürlich nicht fehlen. Beide Ärzte buhlten um die OP-Schwester. An dieser Stelle jedoch wich die Story von den üblichen Klichees ab, denn die Krankenschwester entschied sich nicht für den „erfolgreichen“ Arzt, sondern für den geretteten Patienten…

Traum vom „Erfolg“ geplatzt. Wieder zurück zu den Anfangsakteuren, die langsam realisierten, dass Erfolg nicht von Geld oder Status  abhängt, sondern davon, was man aus seinen eigenen Fähigkeiten macht. Dieser Abschluss wurde mit einer Sing- und Tanzeinlage eindrucksvoll untermalt.

Es  ist  jedes Mal wieder beeindruckend, was das White Horse Theatre mit vier Akteuren, ein paar Requisiten und Kostümen auf die Bühne zaubert, um unseren Schülern die englische Sprache näherzubringen und nach allen Regeln der Kunst damit zu unterhalten.

Autor: R. Lange

Dankesbrief Hospiz Löwenherz

Nachgang zum Sponsorenlauf

Nach unserem sehr erfolgreichen und engagierten Sponsorenlauf zugunsten des Kinderhospizes Löwenherz erreichte uns ein Dankesschreiben des Kinderhospizes, das wir hier gerne veröffentlichen. Bitte klicken Sie auf das Bild, um den Brief als pdf zu öffnen:

Fit fürs Berufsleben

Wallenhorster Bewerbertraining: Was Schüler jetzt wissen müssen

Mit Dirk Kache von der Barmer trainiert Mathilda Kohlbrecher für ihr erstes Vorstellungsgesrpäch. Foto: Jessica von den Benken

 

Für Schüler der zehnten Klassen an Real-, Haupt- und Oberschulen in der Region läuft der Countdown. Im Sommer 2020 verlassen sie die Schule. Jetzt ist die richtige Zeit, um sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde in Richtung Berufsleben bereits genommen. Wichtig ist es dann, den richtigen Eindruck zu hinterlassen, um den gewünschten Ausbildungsplatz auch zu bekommen. "Der erste Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch ist entscheidend. Das fängt tatsächlich schon beim Anklopfen an der Tür an", weiß Dirk Kache. Er ist Regionalgeschäftsführer bei der Barmer in Bramsche und hat den Wallenhorster Realschülern Tipps gegeben und einen Vormittag mit ihnen verschiedenen Situationen in Bewerbungsgesprächen mit Hilfe von Videoanalysen trainiert.

Kaches Tipps im Überblick: 

  • Pünktlichkeit ist eine Grundvoraussetzung bei Bewerbungsgesprächen. Kleidung und das Styling sollten auf das Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, abgestimmt sein. 
  • Richtig anklopfen will gelernt sein: Nicht zu laut und auf keine Fall zu leise. Wer zu leise anklopft vermittelt den Eindruck, schüchtern, zurückhaltend und unsicher zu sein. Wer zu laut anklopft, wirkt aufdringlich und zu selbstbewusst. Die Empfehlung: Bewerber sollten das passende Anklopfen zu Hause üben.
  • Vorstellung mit Gruß und Namen: Beim Betreten des Raumes sollten Bewerber "guten Tag" sagen, sich mit ihrem Vor- und Nachnamen vorstellen und erklären, dass sie zum Vorstellungsgespräch da seien. Eine Hand wird nur gerecht, wenn der Unternehmer dies von sich aus anbietet. Bewerber sollten nicht mit ausgestreckter Hand auf ihre Gegenüber zugehen. 
  • Der richtige Händedruck: Genau wie beim Klopfen, muss das richtige Maß gefunden werden. Nicht lasch, aber auch nicht mit voller Kraft wird die Hand gedrückt. Auch hier die Empfehlung: zu Hause üben.
  • Wann wird Platz genommen? Setzen sollte man sich nur auf Aufforderung. Wenn diese ausbleibt, ist es wichtig, höflich nachzufragen, ob man Platz nehmen darf. Steht ein Stuhl nicht richtig am Tisch, sollte man ihn selber passend ausrichten. Wer sich selber richtig zum Gespräch setzt, vermittelt Selbstvertrauen.
  • Blickkontakt: Sein Gegenüber anzustarren ist nicht gefragt, wichtig ist immer wiederkehrender Blickkontakt.

Und auf welche Fragen können sich Bewerber vorbereiten?

 "Jeder sollte von sich selbst erzählen können und warum er sich gerade bei diesem Betrieb beworben hat", sagt Kache. Auch Fragen wie "Wie gehen Sie mit Stress um?", "Sind Sie politisch interessiert?" oder "Wie stehen Sie zu sozialen Netzwerken?" können in den Gesprächen auf den Tisch kommen. Frage nach Stärken und Schwächen sollten Bewerber mit maximal drei Stärken und einer Schwäche beantworten. Grundsätzlich rät der Fachmann: "Bewerber sollten sich vor ihrem Gespräch im Internet ausführlich über das Unternehmen informieren. Hilfreich ist auch der regelmäßige Blick in die Tageszeitung, damit man über aktuelle wirtschaftliche oder politische Entwicklungen auf dem Laufenden ist und Fragen dazu beantworten kann."

Feedback zu ihren Gesprächen bekamen alle Zehntklässler von Trainer Dirk Kache und ihren Mitschülern. Foto: Jessica von den Benken

Und was sagen die Wallenhorster Realschüler zu dem Training? "Ich finde, wir profitieren davon. Fehler, die wir hier machen, passieren uns in unseren echten Bewerbungsgesprächen nicht mehr", sagt die 16-jährige Mathilda, und auch der 15-jährige Levin geht mit einem guten Gefühl aus dem Training.

 

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung / Ausgabe Wallenhorst vom 07.11.2019. Autorin und Fotografin: Jessica von den Benken

 

 

 

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