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Spendenaktion zugunsten der Ukraine

Die Schülervertretung und der Förderverein der Realschule Wallenhorst sammeln Spenden für die Ukraine

Weil auch die Schülerinnen und Schüler der Realschule Wallenhorst etwas tun wollten, verkauften sie selbstgebackene Muffins. Die Einnahmen sind für Kinder in der Ukraine gedacht.

Im Bild (v.l.n.r.): Monique Bucher, Katharina Meyer (Vorsitzende des Fördervereins), Celine Eibisch, Stefan Schmidt (Schulleiter), Evelina Garkalne, Phil Bockgrawe, Dima Almoustafa, Philipp Höcker (Klassensprecherteams der 10. Klassen)

Der Beginn des Ukrainekrieges vor über 200 Tagen versetzte uns in Entsetzen und Angst. Ein Krieg in unserer direkten Nachbarschaft, in Europa! Nachdem kurze Zeit später über das Leid der Menschen in der Ukraine berichtet wurde und die ersten Flüchtlinge in unserer Schule ankamen, stellten wir uns die Frage, wie wir helfen können. So versammelte sich die Schülervertretung und brachte einige Ideen zusammen, zu denen sich dann immer mehr Interessierte anschlossen und neue Anregungen einbrachten. Herausgekommen waren zwei Spendenaktionen: Eine von der Schülervertretung und die andere vom Förderverein organisiert. Bei der Spendenaktion der Schülervertretung waren die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, zu Hause Muffins zu backen und dann in der Schule zu verkaufen. Die Grundidee: Wenn alle Schüler*innen wenigstens einen Muffin für den guten Zweck kaufen, bekommen wir einen ordentlichen Spendenbetrag zusammen. Der Förderverein andererseits schloss sich der Idee der Schülervertretung an und spendete kurzerhand alle Einnahmen aus dem Elterncafé vom Tag der offenen Tür.

Insgesamt kamen so 1743,80 Euro zusammen, die nun an das Bündnis „Aktion Deutschland hilft“ überwiesen wurden. Das Bündnis hilft gezielt den Menschen aus der Ukraine: in der Ukraine selbst, auf allen Stationen der Flucht und auch in den Ländern, in denen die geflüchteten Menschen Schutz suchen.

Autor: Stefan Schmidt

 

Reanimationsübung

Erste Schulung „Kids save lives“ an der Realschule

Zu Beginn des Schuljahres wurden beide fünfte Klassen in der Herz-Druck-Massage ausgebildet. Die Lehrerin Melanie Havermeyer als Sanitätsobfrau der Realschule führte die Ausbildung nacheinander in den beiden Klassen im Rahmen von zwei Doppelstunden durch.

Bild: Die Klasse 5b im Einsatz an den schuleigenen Reanimationspuppen.

Zur Vorbereitung auf die Übungsphase an den Puppen, lernten die Kinder in kurzen Videoclips, worauf es bei der Reanimation ankommt. Der wichtigste Slogan war: Prüfen – Rufen – Drücken. In der Praxisphase sollten die Schüler*innen den Slogan an unseren schuleigenen Reanimationspuppen umsetzen. In Zweierteams erprobten sie die Herz-Druckmassage zur Musik von „Stayin‘ alive“ und „Atemlos“. Zwei Minuten ohne Unterbrechung massieren – da merkten die Schüler*innen schnell, wie anstrengend diese Maßnahme ist und auch, dass man sich konzentrieren muss.

Danach wurde noch der Einsatz des Defibrillators der Schule erklärt: Wo hängt er, was muss ich beachten, kann ich etwas falsch machen? In einem abschließenden kurzen Film konnten die Schüler*innen dann ihre neuen Erkenntnisse reflektieren.

Autorin: S. Altrogge

Fehler bei der Abschlussquote?

Realschule Wallenhorst: Traumhafte Abschlussquote

Darauf können unsere Schüler*innen des letzten Abschlussjahrgangs zu Recht stolz sein: Von den 68, die zu den Abschlussprüfungen an der Realschule Wallenhorst angetreten waren, haben alle einen Abschluss erhalten. Davon erreichten 2 Schüler*innen den Hauptschulabschluss, 23 den Realschulabschluss und unglaubliche 43 den Erweiterten Realschulabschluss! Das entspricht einer Quote von 63%.

Bild: Meldung aus dem offiziellen Statistikprogramm des Landes Niedersachsen

Dass diese Abschlussquote überragend ist, wurde bei der Erstellung der Landesstatistik zu Beginn des neuen Schuljahres deutlich. Nach Eingabe der Abschlüsse meldete das Programm einen Fehler! Umso erfreulicher, dass dies kein Fehler, sondern die positive Realität ist! Zeigt dies doch zum wiederholten Mal, dass die Leistungen an der Realschule im Vergleich mit anderen Schulen überdurchschnittlich sind.

Das ist für die Realschule eine erfreuliche Entwicklung. Nach den zwei schwierigen Coronaschuljahren, der zunehmend beschleunigten Digitalisierung der Schule in allen Bereichen ein solches Ergebnis zu erhalten, spiegelt die hervorragende langfristige Arbeit der Realschule wider. Der Schulleiter Stefan Schmidt führt dazu aus: „Diese Quote ist auch vor einem anderen Hintergrund bemerkenswert: Wir haben die Vorschläge vom Land zu den Abschlussprüfungen in Deutsch, Englisch und Mathematik ohne Änderungen übernommen. Aufgrund von Corona hätten die Schulen diese in eigener Verantwortung verändern dürfen. Das war bei uns aber nicht notwendig! Ich kann festhalten, dass unsere Schüler*innen erneut ein sehr hohes Niveau erreicht haben.“

Autor: St. Schmidt

 

 

 

 

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