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Englisch Sprachenprojekt

Meinschulprojekt.de (ehemals lingua project) – English goes RSW

Voller Spannung wurden die vier Native Speaker aus den USA und Irland am 03. April bei uns an der Schule vom Jahrgang 7 erwartet. Freudig wurden sie in Empfang genommen, wenngleich auch der Akzent zu Beginn teilweise nicht ganz einfach zu verstehen war. Doch da jeder Gruppenleiter rotierend in allen Gruppen angeleitet hat, passten sich unsere Schülerinnen und Schüler schnell an die Gegebenheiten an!

Phil, Barry, Zachary und Eileen begeisterten die Schülerinnen und Schüler mit den Projekten Kochen, Singen, Tanzen, American Football und Wissenswertes aus ihrer Heimat. Auch die Organisatorin für die Realschule, Silke Altrogge, genoss es sehr in den großen Pausen endlich mal wieder zusammenhängend englische Konversation betreiben zu dürfen.

Nach den Erarbeitungen und Anstrengungen von Montag bis Donnerstag, von 8.00 bis 15.30 Uhr, fand am 07.04., am Freitagmittag, die komplett in englischer Sprache gehaltene Abschlusspräsentation statt. Die Aula der Realschule füllte sich für die letzten beiden Unterrichtsstunden mit Eltern, Großeltern und den Schülerinnen und Schülern der 7a und 7b. Die Schülerinnen und Schüler zeigten auf vielfältige Weise ihre gelernten, selbst kreierten und begeistert aufgeführten Präsentationen, um dann ihre wohlverdienten Zertifikate in Empfang zu nehmen. Noch schnell ein paar Schnappschüsse mit dem Projektgruppenleiter und schon ist die Woche vorbei.

Da das Projekt immer bis in den Nachmittag hinein dauerte, haben in diesem Jahr besonders viele Kinder auch das Mittagessen in der Schulmensa in Anspruch genommen – sehr zur Freude der Schule und der Leitung der Mensa.

Ermöglicht und unterstützt wurde die Durchführung des Projekts durch die Elterninitiative der 7. Klassen. Die Eltern unter Führung der Elternvertreterinnen haben viele verschiedene Aktionen wie den Weihnachtsplätzchen- oder den Bratwürstchenverkauf durchgeführt und Spenden bei Sponsoren gesammelt*, so dass die Teilnahmegebühr erheblich gesenkt werden konnte.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Bruhn von der Bürgerstiftung Wallenhorst, die das Projekt wieder großzügig unterstützt und gefördert hat. Außerdem hat der Förderverein der Realschule Wallenhorst

einen festen Betrag pro teilnehmenden Schüler gespendet

Die jetzigen 6. Klassen fiebern schon dem kommenden Jahr entgegen und sind sicher schon in die Ideenphase eingetreten, wie man möglichst viele Unterstützer aktivieren kann …

Wir dürfen gespannt sein auf das kommende Jahr, wenn es wieder heißt:

Alle Jahre wieder – English goes RSW.

Autorin: S. Altrogge

 

* Die folgenden Sponsoren haben sich beteiligt: Bürgerstiftung Wallenhorst, DG Supermarkt Wallenhorst GmbH, Förderverein der Realschule, Kolping Hollage, Kuhlmann Lebensmittelmärkte e.K., Richert-Gruppe GmbH, Strobecke GmbH, Volksbank Bramgau-Wittlage und Einzelpersonen.

 

Diplom DELF

Vier Schülerinnen erwerben Sprachdiplom in Französisch

Vier Schülerinnen des 10. Jahrgangs unserer Schule (siehe Foto) nahmen im Schuljahr 2016/2017 erfolgreich an der DELF-Prüfung (Diplôme d’études en langue française) teil und konnten nun ihre Sprachdiplome in Empfang nehmen.

 

Bild (v.l.n.r.): Gina Tepe, Joelle Maschmeyer, Laureen Brunow, Ardita Maxhuni

Bei dem DELF-Zertifikat handelt es sich um eine Prüfung in der Fremdsprache Französisch, die aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil besteht. Im schriftlichen Bereich werden die Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen sowie Textproduktion überprüft. An einem weiteren Termin findet ein ca. 20-minütiger mündlicher Prüfungsteil statt.

Die Schülerinnen hatten Gelegenheit, sich im Rahmen einiger freiwilliger Treffen intensiv auf die Prüfungsmodule vorzubereiten.

Die Prüfungen fanden in den Räumlichkeiten der Volkshochschule Osnabrücker Land statt. Das staatliche Sprachdiplom wird vom französischen Bildungsministerium vergeben.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen zur erfolgreichen Teilnahme und zu ihren guten Ergebnissen!

Autorinnen: Ardita Maxhuni, Gina Tepe, Laureen Brunow und Joelle Maschmeyer.

 

Exkursion MINT

Der WPK MINT schöpft Papier im Industriemuseum

Früher konnte man nur sehr aufwendig aus der Papyruspflanze oder aus Tierhäuten (Pergament) Papier herstellen. Oder man gebrauchte z. B. Schreibtafeln aus Bienenwachs. Später gelang es, aus Lumpen den Rohstoff für die Papierherstellung zu gewinnen. Wann das war und wie das gelang, erfuhren die 22 Schülerinnen und Schüler des WPK MINT-Kurses „Umwelt“ vormittags am 13. März 2017 im Industriemuseum Osnabrück.

Neben Informationen zur Geschichte der Papiermacherei probierten alle vor allem die Herstellung von Papier aus Cellulosefasern aus. Es wurde ausgiebig selbst geschöpft und Farben in das Papier eingearbeitet. Bevor die Papiere zum Trocknen ausgelegt wurden, mussten sich mindestens drei Schülerinnen oder Schüler an den Hebel der Papierpresse hängen, damit diese das überschüssige Wasser herausdrückt.

Die Ergebnisse bzw. das selbst hergestellte Papier präsentiert der WPK MINT am 31. März zum Tag der offenen Tür.

Dazu wird es eine kleine Ausstellung zum Thema „Papier und Papier-Recycling“ geben.

Denn das haben alle Schüler in den vergangenen Stunden bereits festgestellt: Unser jährlicher Papierverbrauch ist sehr hoch, so dass der sparsame Umgang mit Papier, Recycling sowie der Gebrauch von Altpapier von großer Bedeutung sind.