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Herbstflohmarkt

Reduzierung der Hamburgfahrtkosten

Innerhalb unseres 40-jährigen Schuljubiläums fahren wir im April 2018 mit der gesamten Schule nach Hamburg. Da diese Fahrt mit Kosten verbunden ist, möchten wir durch verschiedene Aktionen die Teilnahmegebühr für jeden einzelnen senken und führen deshalb einen Herbstflohmarkt durch.

Termin

Am Freitag, 24.11.2017 verwandelt sich die Pausenhalle der Realschule Wallenhorst in einen geschäftigen Basar. Von 15:00 – 17:00 Uhr verkaufen Schüler, Lehrer und Eltern aller Realschulklassen liebevoll selbstgebastelte Waren für die Jubiläumsfahrt der Schule nach Hamburg.

Mitbringsel von zu Hause

Entstanden ist ein Teil der liebevoll gestalteten Dinge während des Unterrichts oder während eines Bastelnachmittags in der Schule. Aber auch Sachspenden, die die Schüler mit ihren Eltern zuhause hergestellt haben, bestücken die Tische.

Leckereien

Wer an den Ständen mit selbstgemachten Marmeladen, Apfelmus, Obst oder Gemüse nichts nach seinem Geschmack findet, steuert das reichhaltige Kuchen-, Waffel- und Kaffeebuffet in der Mensa an.

Schulprojekte

Der Erlös des Marktes wird für die gemeinsame Schulfahrt nach Hamburg im April 2018 im Rahmen des 40-jährigen Schuljubiläums verwendet.

 

Berufsorientierung Purplan

Purplan und die Realschule Wallenhorst weiten Zusammenarbeit aus

Auf eine neue Ebene haben die Firma Purplan und die Realschule ihre Kooperation gestellt: Sie beschlossen, künftig noch enger zusammen zu wirken.

Praktika bei Purplan machen manche Realschüler schon seit drei Jahren, sagte Schulleiter Stefan Schmidt bei der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung. „Fast immer, wenn ich hier bin, sehe ich einen Schüler von uns.“ Jetzt aber soll die „vorbetriebliche Ausbildung“ noch fachlicher werden.

Bild: Die Wallenhorster Firma Purplan und die Realschule vereinbarten unter Vermittlung der Maßarbeit eine Reihe von gemeinsamen Projekten zur Berufsvorbereitung. Foto: Stefan Buchholz

Wie profitiert das Unternehmen

Koordiniert hat das die Maßarbeit, die kommunale Arbeitsvermittlung des Landkreises. Dort ist Kerstin Hüls für die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft verantwortlich. Hüls setzte sich mit Purplans Personalreferentin, Antje Loga, und mit dem Fachlehrer für Wirtschaft der Realschule, Harald Brinkmeyer, zusammen. „Dabei ging es darum, welchen Bedarf die Schule hat und wie Purplan von der Zusammenarbeit profitieren können.“

Computergestütztes Konstruieren

Daraus entwickelten die drei für das aktuelle Schuljahr einige neue Vereinbarungen: So können die Schüler etwa das computergestützte Konstruieren eines sogenannten CAD-Systems kennenlernen. „Die Schüler sollen zusammen mit den Purplan-Azubis einen Unterboden für ein Solarmobil herstellen“, nannte Kerstin Hüls ein Ziel.

Sozialkompetenzen erwerben

Umgekehrt will Purplan, dass die eigenen Lehrlinge Sozialkompetenzen erwerben. Sie gehen in die Realschule und berichten über ihre Ausbildung und den Arbeitsalltag. „Unsere Azubis können eher auf Augenhöhe mit den Schülern sprechen und sich in freier Rede schulen“, so Personalfachfrau Antje Loga.

Sie werden manche Realschüler übrigens kennenlernen. Loga gibt in der Schule Infos zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch, Tipps zum Auftreten und Dresscode und sie wird typische Interviewsituationen mit den Schülern einüben.

Neu Vereinbarung

Auch die Eltern holt man mit ins Boot, erläuterte Koordinatorin Kerstin Hüls. An Informationsabenden soll es Auskünfte zum Inhalt der Bewerbungsverfahren, den Weiterbildungsmöglichkeiten nach einer Ausbildung sowie zu Purplan selbst geben.

Quelle: NOZ vom 22.11.2017

Mathe fasziniert Kinder

Rechnen spielerisch lernen - zwei Ausstellungen in Wallenhorster Realschule

„Mini-Mathematikum“ und „Mathematik zum Anfassen“ – zwei Ausstellungen des Mathematikums in Gießen machen bis Samstag, 18. November, Station in der Realschule Wallenhorst. Schon jetzt haben sich rund 1800 Kita- und Schulkinder zum Besuch angemeldet.

In einer Seifenblasen-Säule stehend pustete Mathilda (8) ganz kräftig und zur Begeisterung von Antonia (8) klappt das hervorragend: „Die Seifenblase fliegt, sie fliegt“, rief die Achtjährige. Foto: Claudia Sarrazin

 

Puzzles legen, Codes knacken oder sich selbst im Goldenen Schnitt entdecken, das können die Besucher der zwei Mathematik-Ausstellungen, die derzeit in der Realschule Wallenhorst zu sehen sind.

Mathematische Erfahrungen

Die Idee dahinter: Kinder ab fünf Jahren sammeln an Stationen mit interaktiven Experimenten selbstständig „mathematische Erfahrungen“. Das ist ein Prinzip, das offenbar aufgeht: Zur offiziellen Eröffnung kamen nicht nur Vertreter der Förderer der Ausstellung, zu denen unter anderem die Bohnenkamp-Stiftung, die Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück, die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und die VME-Stiftung gehören, sondern auch Vertreter der Gemeinde Wallenhorst. Auch Drittklässler der Elisabethschule in Osnabrück waren mit dabei.

Spiegelhaus und Seifenblasen

Die Kinder hatten die Ausstellungen zwar schon vorab einmal komplett gesehen, doch während die Mitarbeiterin des Mathematikums, Melanie Schmidt, den Erwachsenen die Experimente erklärte, probierten die Schüler noch einmal ihre Lieblingsexperimente aus: „Am besten ist das Spiegelhaus“, fand Finja (8) und zeigte auf das Riesenkaleidoskop, das auch Jochen Bruhn von der Wallenhorster Bürgerstiftung schon ausprobiert hatte: „Super, wie man sich darin unendlich oft sieht.“ Hamud (9) hingegen schwärmte von den großen Seifenblasen, die die Kinder an einer anderen Station machen konnten und die besonders beliebt waren. Lina (8) antwortete auf die Frage, was das Beste sei: „Alles, ich liebe Mathe.“

Praktischer Zugang

Die Wanderausstellungen sind zum ersten Mal in der Region zu sehen. Schulleiter Stefan Schmidt gefällt daran, dass sie praktischen Zugang zur Mathematik eröffnen und Hemmschwellen abbauen können. Bisher haben sich rund 1800 Kita-Gruppen und Schulklassen aus Stadt und Landkreis Osnabrück angemeldet, um die Ausstellungen zu besuchen.

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Einzelpersonen, Eltern, Großeltern und Familien sind immer, vor allem donnerstags von 15.30 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 17 Uhr willkommen. Der Eintritt beträgt 2 Euro.

Quelle: noz vom 08.11.2017