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Vorlesetag

Wahlpflichtkurs Deutsch zum Vorlesetag an der Johannisschule

Alle 15 Schülerinnen und Schüler des WPK‘s Deutsch, Klasse 8, wurden für zwei Stunden zu Vorlesern für die Klassen 1 bis 4 an der Johannisschule in Hollage. Anlass war der bundesweite Vorlesetag. Die Klassenlehrerinnen der Grundschulklassen hatten zuvor die Bücher ausgewählt und dem WPK zur Verfügung gestellt. Trotz Vorbereitung waren jedoch alle etwas aufgeregt, was sich aber schnell legte. Je drei Realschüler gingen in eine Grundschulklasse, in deren Räumen einige von ihnen selber schon einmal gesessen hatten.

Junge und „alte“ Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer sind sich danach einig: So eine Vorlese-Aktion könnte gern noch einmal stattfinden.

Neu im MINT-Netzwerk

Realschule profitiert von Förderinitiative

Die Realschule Wallenhorst darfsich freuen: Als eine Von 13 landesweiten Bildungseinrichtungen gehört sie seit diesem Sommer dem niedersächsischen Mint-Netzwerk an, das Schulen in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik miteinander verbindet.

Ehre für die Realschule Wallenhorst: auf dem Bild von links Andrea Henning (ZF Lemförde), Hannes Kamp (Fachbereichleiter AWT), Sabine Stöhr (VME-Stiftung), Otto Steinkamp (Bürgermeister), Daniela Kohlbrecher (Ständ. Vertreterin), Frank Andreas (Nieders. Landesschulbehörde), Lisa Schneider (Schülerin), Amelie Beiderkellen (Schülerin), Stefan Schmidt (Schulleiter).       Foto: André Pottebaum

,,Ziel des Netzwerkes ist es, die verschiedenen Mint-Aktivitäten der Schulen darzustellen und zu einem Austausch zwischen den einzelnen Einrichtungen beizutragen“, sagte Sabine Stöhr von der VME-Stiftung Osnabrück-Emsland, eine der Initiatoren des Netzwerkes.

Gleichgesinnte Schulen können sich auf diesem Weg miteinander vernetzen, gegenseitige Kooperation mit Unternehmen fördern oder Schülern und Eltern eine bessere Orientierungshilfe bei der Schulwahl geben. Die Anforderungen an die Schulen sind dabei extrem hoch, wie Sabine Stöhr erklärte. Neben den einzelnen Mint-Angeboten, müssen die Fächer interdisziplinär verknüpft sein, Kooperationen mit Betrieben vor Ort existieren, Wettbewerbe für die Schüler initiiert werden und die Mint-Fokussierung auf breite Unterstützung durch die Schulleitung treffen. ,,Wir freuen uns sehr, Teil des Mint-Netzwerkes zu sein und sind gespannt, was uns in Zukunft erwartet“, so Schulleiter Stefan Schmidt.

Für Hannes Kamp, Fachbereichsleiter Arbeit-Wirtschaft-Technik an der Realschule Wallenhorst, bietet das Mint-Netzwerk vor allem die Möglichkeit, sich in den technischen Bereichen der Schule weiterzuentwickeln und neue Ideen bei den Netzwerkpartnern zu sammeln. ,,Da Wir einige Kollegen haben, die nicht unbedingt eine technische Ausbildung haben, können wir uns Anregungen und Hilfestellungen im Netzwerk holen“, so Kamp. Auch Bürgermeister Otto Steinkamp freute sich über die Auszeichnung der Realschule und würdigte die Prämierung als ,,Alleinstellungsmerkmal der Gemeinde“.

Als neues Mitglied der Förderinitiative erhält die Realschule Wallenhorst zusätzlich zur Aufnahme in das Netzwerk, eine finanzielle Unterstützung von 2000 Euro, die für Mint-Projekte eingesetzt werden sollen. Gegründet wurde das Mint-Netzwerk von den niedersächsischen Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie Stiftung Niedersachsen-Metall, der Nordmetall—Stiftung sowie der VME-Stiftung Osnabrück-Emsland in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium.

Quelle: NOZ vom 18.11.2016

Klassenfahrt des Jahrgangs 10

Wir, die Klassen 10a, 10b und 10c, waren vom 26. September bis zum 30. September 2016 auf unserer Abschlussfahrt in Berlin.

Viele Programmpunkte hatten wir gemeinsam, manche hat sich jede Klasse individuell gewählt (z. B. das Jump House oder das Computermuseum). In unseren Unterkünften haben wir gefrühstückt, ansonsten haben wir uns den Tag über in Berlin selbst versorgt.

Wir sind am Montag angereist und anschließend abends von 20 bis 24 Uhr noch in das Matrix gegangen. Das Matrix ist eine durch die Serie „Berlin Tag & Nacht“ bekannt gewordene Diskothek.

Am Dienstag hatten wir eine Stadtführung durch Berlin. Jede Klasse hatte einen eigenen Leiter. Nach der Stadtführung und einer Mittagspause haben wir uns alle vor Madame Tussauds getroffen und uns dort die Wachsfiguren in der Ausstellung angeschaut.

Am Mittwoch, den 28.09. sind wir morgens zum Brandenburger Tor gefahren, um von dort aus eine Mauertour zu starten. Wir sind die seit November 1989 geöffnete bzw. nicht mehr vorhandene Mauer entlang gelaufen. Als Pflasterstein-Spur verläuft sie jetzt durch Berlin. An dem Gebäude „Topographie des Terrors“ haben wir zudem einen Filmausschnitt u.a. über die Mauer angeschaut. Danach sind wir zum Checkpoint Charlie gelaufen, einem ehemaligen Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin.

Am Nachmittag sind wir dann zum Dungeon gegangen. Das Dungeon ist ein Gruselhaus mit 11 Räumen. Der Tag endete mit dem Besuch des Bundestages, in dem wir nach 22 Uhr noch auf die Kuppel durften.

Donnerstag, der 29.09 fing damit an, dass wir morgens zur Gedenkstätte Hohenschönhausen gefahren sind und einen geführten Rundgang unternommen haben. Die Gedenkstätte ist ehemals ein Untersuchungsgefängnis für politische Häftlinge der DDR gewesen. Wir wurden von einem sehr netten Herrn durch die Gebäude geführt, der selbst als Inhaftierter miterlebt hatte, wie es dort zuging. Unser letztes gemeinsames Abenteuer in Berlin waren die Berliner Unterwelten. 

Am Freitag war unser Abreise-Tag.

Fazit: Die Abschlussfahrt war sehr schön die Programmpunkte waren meistens spannend, wir hatten viel Freizeit und die Lage unseres Hostels war auch sehr gut gelegen.

Autorinnen: Joelle Maschmeyer u. Lilian Vogt, 10c